Psychisch und nervlich unfähig zur Arbeit/ Ausbildung Muss ich in die Psychiatrie?

5 Antworten

Solang deine Eltern für dich aufkommen, kannst du ohne Probleme Zuhause bleiben, auch ohne Untersuchung.

Wenn du Geld vom Staat willst (was ohne Ausbildung und u25 nur in wenigen Fällen möglich ist), musst du dich einer Untersuchung beim Amtsarzt stellen.

Allerdings kann der auch in 1h ohne Vorbefunde und Diagnostik nichts sagen. Daher würde man dich wohl zur Begutachtung zur berufspsychologischen Testung (ambulant, ähnlich Reha-Einrichtung, man "arbeitet" den ganzen Tag und anhand dessen wird von Psychologen eine Einschätzung vorgenommen, dauert 4-6 Wochen) schicken. Darüber hinaus dort auch eine Diagnostik machen, wobei letzteres auch dein Therapeut attestieren kann.

Danach muss man wieder zum Amtsarzt und wenn Berufsunfähigkeit vorliegt, stellt der das für 1-2 Jahre fest. Dann muss man erneut hin.

Schreiben deines Therapeuten allein helfen da garnichts, auch nicht von Ärzten. Braucht man garnicht erst versuchen.

Welche Therapien und Behandlungen in deiner Situation am sinnvollsten sind, musst du mit deinem Arzt besprechen. Lass dich dort auch darüber beraten, was das für deine berufliche Situation bedeutet.

Mit ihm kannst du auch besprechen, ob eine stationäre Therapie für dich sinnvoll ist. Sie von vorneherein abzulehnen, ist nicht so klug.

BTW: Ist dein Baby schon da? https://www.gutefrage.net/frage/was-wenn-der-vater-meines-kindes-in-seiner-finanziellen-situation-nicht-in-der-lage-ist-dem-kind-unterhalt-zu-zahlen?foundIn=user-profile-question-listing

Wenn deine Eltern dich finanzieren, so lange du lebst, dann kannst du auch zu Hause bleiben.

Ansonsten wird man von dir erwarten, dass du alles mögliche tust, um deinen Zustand zu verbessern. Dazu gehört mitunter auch ein stationärer Aufenthalt.

Warum richtet dich JEDE Ausbildung zu Grunde?

psychoschei.... vorschieben, weil man mal Anweisungen erhält....

... und bis jetzt haben Mama und Papa alles für das Kind geregelt...

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@MancheAntwort

Das "Kind" ist selbst schon Mutter und ich finde, sie ist ein absolutes Negativ-Vorbild für ihr Kind!

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@Anonymous3307

Deine Mail vom 18.7. liest sich aber anders.

Was, wenn der Vater meines Kindes in seiner finanziellen Situation nicht in der Lage ist, dem Kind Unterhalt zu zahlen?

Da warst du auch noch 18.

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jetzt merkst du, dass das Leben KEIN Ponyhof ist.....

... und Mama und Papa nicht immer die Kohlen aus dem Feuer holen....

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