Pro und Contra - Kinderarbeit (Erörterung)

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3 Antworten

In den armen Laendern, damit sind alle 3. Welt Laenderr gemeint, sind die Kinder gezwungen arbeiten zu gehen, um sich ihre Schule finanzieren zu koennen. In diesen Laendern gibt es sehr viele Kinder in den Familien, da kann dann nur ein oder hoechstens 2 Kinder die Schule besuchen und auch einen Abschluss machen.

Ich keinne ein junges Maedchen, das hier auf den Phillippinen zur Schule gegangen ist und das kostet hier Schulgeld und auch die anderen Sachen halt kosten Geld. Dieses Maedchen hatte jahrelang bei einer Tante gearbeitet als Schulkind, auch hatte sie in einer Kohlenmine gearbeitet. Somit konnte sie sich den Schulbesuch leisten und hat jetzt einen Collegeabschluss.

Dies ist hier auf den Phillippinen keine Ausnahme. Diese Kinder, wenn es Maedchen sind, arbeiten als Hausmaedchen, um sich einen Schulbesuch leisten zu koennen.

Jetzt, das hei8sst naechsten Monat beginnt wieder die neue Einschreibung in den Schulen. Viele Studenten verkaufen in den Bussen zum Beispiel Waren, um sich ein weiteres Schuljahr leisten zu koennen. Oder viele setzen auch einmal fuer ein Jahr aus.

Auch viele Kinder hier verdienen sich dadurch das Essen, in dem sie bei den Leuten anfragen, ob die nicht Muell haetten, die sie sammeln und zu einem Muellhaendler bringen. Dafuer erhalten sie dann ein geringes Entgelt.

Vielleicht hilft Dir die Meinung der Weltbewegung arbeitender Kinder und Jugendlicher bei Deiner Entscheidung weiter. Der drittletzte Absatz in dieser Erklärung hat mich beeindruckt. Dies widerspricht der hier üblichen Einstellung zum Thema Kinderarbeit, ist aber sicher nicht einfach wegzuwischen.

In der Abschlusserklärung des 2. Treffen der der Weltbewegung arbeitender Kinder und Jugendlicher findest du folgende Aussage:

Zitat: Wir erwarten von den internationalen Kinderrechts- und Arbeitsorganisationen, einschließlich der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und des „Global March“, dass sie ihre Politik überdenken, die auf die Abschaffung der Arbeit der Kinder gerichtet ist. Eine solche Position berücksichtigt nicht die Realitäten der arbeitenden Kinder und die praktikablen Alternativen zu ausbeuterischer Arbeit. Sie führt zur Konfrontation zwischen Jungen und Mädchen, die sich als Kinderarbeiter in der gleichen Lage befinden, untergräbt unsere Würde als arbeitende Kinder und gefährdet unsere Rechte. Wir wollen mit den Organisationen diskutieren, damit sie unser Recht anerkennen, eigene Lösungen für unsere Probleme vorzuschlagen, ebenso wie unseren Organisationsprozess Zitatende

Natürlich finde ich auch Kinderarbeit nicht schön, was ist aber die Alternative für Kinder, die arbeiten müssen, damit sie selbst und ihre Familien überleben können. Boykott von Produkten aus Kinderarbeit ist mit Sicherheit der falsche Weg.

Übrigen, ich bin gerade in Indien - hatte bis vor Kurzem mein Patenkind in Kolkata besucht. Schau doch mal bei mir vor bei: www.asleben.de

Aleben 28.05.2015, 17:42

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Mit der Aktion „DiBaDu und dein Verein“ unterstützt die ING-DiBa mit einer Gesamtsumme von 1.000.000 Euro bereits zum vierten Mal das Ehrenamt und die gemeinnützige Vereinsarbeit in Deutschland.

H.E.L.G.O. e.V. in Hamburg, eine Hilfsorganisation über deren erfolgreiche Arbeit ich mich Vorort in Kolkata (ehemals Kalkutta) seit 2011 mehrmals persönlich überzeugen konnte, ermöglicht Kinderarbeitern den Besuch einer Schule. Bildung statt Kinderarbeit ist das Motto.

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Den Link anklicken, dann auf "Abstimm-Code anfordern" klicken.

Man muss seine Handynummer eingeben.

Innerhalb von Sekunden bekommt man von der DiBa eine SMS mit Abstimmcodes.

Diese für den Verein eintragen und auf "Abstimmen" klicken.

Das wars.

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Also pro Kinderarbeit ist definitiv dass alles billiger für die Konsumenten ist.

Und contra, naja die Kinder werden ausgenutzt und haben keine Zukunft.

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