Polizeiausbildung trotz Therapie?

5 Antworten

In den Vorrausetzungen für die Polizeiausbildung steht jetzt nicht unbedingt was von psychischer Belastbarkeit:

http://www.polizei-bw.de/berufsinfo/Einstvoraussetzung/Seiten/default.aspx

Wobei man diese aber haben muß. Bei der Polizei erlebt man viele traumatische Dinge, die man aushalten können muß. Diese Erlebnisse beeinflussen dein Privatleben.

Überlege dir gut, ob du das psychisch aushalten kannst, bei der Polizei zu arbeiten. Denn dort mußt du eine starke Persönlichkeit sein, die sich durchsetzen kann, die Respekt bei der Bevölkerung einflößt. Sicher lernt man das mit der Zeit. Aber wenn man beim Einstellungsgespräch schon einen psychisch labilen Eindruck macht... .

Du kennst dich selbst am besten, und weißt, ob du das packen kannst. Und verheimliche nichts. Das ist das Schlimmste, was man machenkann. Stehe dazu, was war, und versuche einen positiven Eindruck zu hinterlassen.

Viel Glück!

Doch, es gibt diese Kriterien: http://www.polizei-einstellung.de/untersuchung-auf-polizeidiensttauglichkeit/2010/06/10/

Und wie gesagt - psychisch stabil genug bin ich mittlerweile auf jeden Fall.

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@Lolique

Na, eigentlich bin ich froh, dass das drinsteht, hätte mich schon gewundert. - Wenn dir dein Arzt bescheinigen kann, dass du psychisch stabil bist, dann sollte es doch klappen. Andererseits mußt du doch die Ausbildung auch nicht zwingend zum nächstmöglichen Zeitpunkt anfangen. Wie wäre es, wenn du z.B. ein Jahr sinnvoll überbrückst, und damit beweist, dass du psychisch stabil bist, z.B. mit einem freiwilligen sozialen Jahr? Das kann dir doch nachher bestimmt als positiv ausgelegt werden. Bis dahin ist deine Therapie doch sicher auch beendet und du kannst einen guten Abschlußbericht vorlegen.

Polizist ist ein toller Beruf, in dem man sich hocharbeiten kann. Das ist immer ein Ansporn, die ganze Polizeilaufbahn lang. Aber wie gesagt: Es bringt auch wirklich tragische Erlebnisse mit sich. Und hier ist es gut, wenn man Weltmeister im Verdrängen ist. - Ein sehr naher Verwandter von mir hat sich bis zu seiner Rente bis zum Dezernatsleiter hochgearbeitet. Und es gab zeitlebens immer Situationen, die sehr erschreckend waren. Wenn ich überlege, ich hätte diese Arbeit gemacht, ich hätte diese Sachen psychisch nicht aushalten können... . Ich nehme Probleme mit Menschen dummer Weise immer "mit nach Hause".

Hut ab vor jedem, der das kann.

Drücke dir die Daumen, dass du genommen wirst!

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@polarbaer64

Danke für deine Worte. Vielleicht warte ich tatsächlich noch ein Jahr. Momentan studiere ich ohnehin etwas anderes, vielleicht schieße ich einfach noch den Bachelor ab. Dann wäre ich zu Beginn der Ausbildung auch erst 21, das ist ja noch in Ordnung. Danke jedenfalls!

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@Lolique

Das ist sowas von in Ordnung. Ich habe meine Ausbildung erst mit 23 angefangen, weil vorher ständig die Ausbildungsplätze belegt waren. Solange habe ich die Zeit mit jobben überbrückt. - Und ich sage dir, in dem Alter hast du ein viel größeres Interesse, einen guten Abschluß zu machen, da schluderst du nicht mehr, wie früher in der Schule ;o) . Habe in meinem Fachschulabschlusszeugnis einen Schnitt von 1,6. Zufriedenstellend :o) !

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solange du noch in der therapie bist, kannst du das mit der ausbildung bei der polizei leider vergessen. klar, du bist der meinung, das du stabil bist. aber die sehen das ganz anders, für dieausbildung musst du die therapei erst einmal beendet haben. denn solange bist du für die eben nicht stabil, gerade, weil es sich um suizidversuche handelt. am besten wär es, du beendest erstml die therapei und machst dir dann mehr gedanek um eine ausbldung bei der polizei...vorher b ringt es nix.

vertuschen würde ich das nicht. ich kenne mich nicht aus, weiß aber das man, wenn man eine Polizeiausbildung anfängt 1 jahr keine regelmäßigen medikamente genommen haben darf. wie das mit spraschlicher therapie ist kann ich nicht sagen. ich würde mich mal bei der Polizei über die bewerbungsketerien erkundigen.

in den Bewerbungskriterien steht halt, dass man keine Suizidversuche gemacht haben darf und sich zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Therapie befinden darf :-(

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Buch schreiben über eigene Krankheit / Lebensgeschichte (Biographie)! Brauche Rat!

Hallo Ihre Lieben.

Ich habe eine Frage bzgl. das schreiben eines Buches.

Um es kurz zu halten.

Mein Freund hat eine unglaubliche Leidensgeschichte zu Erzählen über seine Krankheit bzw. Leben. Sogar diverse Ärzte, Chirugen und Therapeuten haben ihm geraten seine Lebensgeschichte niederzuschreiben um es mit betroffenen oder interessierten zu teilen.

Es geht darum das ihm ein Neuro Impulsgenerator implantiert wurde welcher ihm wieder die Möglichkeit gibt zu gehen, da nach einem einfachen verrutschen eines Wirbels über Nacht die Nerven gekappt wurden und mit gefühllosen Beinen aufgewacht ist. Ab da startete ein Jahrzehnter langer Ärztelauf über Jahre lange stationären Aufenthalten, Schmerztheraphien über Nuklearmedizin, schweren und weltweit einmaligen Operationen (teilweise ohne Narkose), Abhängkeit von Morphium bis zu Ärzten die ihm Unterstellten alles nur Fake zu sein usw. usw. usw. <- und das war nur ein kleiner Teil was ihm wiederfahren ist und heute noch mitmachen muss.

Also eine Geschicht wenn man sie von ihm erzählt bekommt nur noch Kopfschüttelnt und mit Gänsehaut da sitzt wegen Unfassbarkeit.

Nun meine Frage.

Wäre es sinnvoll so ein Buch zu Schreiben ? Über eine Lebensgeschichte die unter die Haut geht und auch betroffene Helfen könnte bzw. Menschen die sich selbst schon aufgegeben haben wegen Problemen / Krankheit um wieder Mut zu fassen? Oder gibt es die Möglichkeit diese Geschichte vorher einem Verlage etc. zu erzählen um sicherzugehen ob überhaupt Interesse an diesem Thema dieser Lebensgeschichte ist ?

Ich hoffe ich konnte es halbwegs Verständlich erklären!

Freue mich über Antworten.

lg GEORG

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Aufenthaltsverlängerung durch richterlichen Beschluss in Therapie (Stationäre Entzugsklinik), Entgiftung?

Sehr geehrte Leser und Leserinnen,

derzeit befinde ich mich in einer stationären Drogenentzugsklinik.

Ich habe mich freiwillig bereit erklärt diesen Schritt zu gehen.

Mit meiner zuständigen Assistenzärztin habe ich ausgemacht das ich vom 24.04.2018 - 07.05.2018 dort untergebracht bin, sogar mit Unterschrift.

Eine reguläre Entgiftung dauert in der Regel 2-3 Wochen

Jedoch wurde am 07.05.2018, am Tag meiner Entlassung eine Oberärztin mit dazugeholt, welche dann zusammen beschlossen mich nicht ohne Richterlichen

Beirat gehen zu lassen.

Ich war natürlich sofort geschockt, da ich nicht wusste wieso.

Als dann gegen Nachmittag die Richterin eingetrudelt ist, entschieden sie sich mich für weitere 6 Wochen hier zu behalten.

Ich dachte mir sofort, das kann nicht wahr sein. Ich bin freiwillig hier und es hieß man darf freiwillig auch wieder gehen.

-Ich bin momentan stark am Zweifeln, da ich immer noch hier bin und nicht weiß ob es überhaupt nur 6 Wochen sind. Die Unwissenheit plagt mich.

Von anderen Fällen habe ich nämlich bereits mitbekommen das sie schon ein halbes Jsahr lang hier wären, auch durch richterlichen Beschluss.-

Am 10.05.2018 habe ich zusammen mit einer Gesundheits- und Krankenpflegerin der Station für Suchtkranke (in der ich mich momentan befinde),

einen Widerspruch eingelegt. Allerdings ohne Aktenkennzeichen vom Amtsgericht, da ich diesen Zettel wohl erst folgende Woche erhalten werden.

Diesen habe ich mit Ihr zusammen wiefolgt formuliert, und per FAX abgesendet:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Einspruch gegen den PsychKHG bis zum 18.06.2018 vom 08.05.2018.

Derzeit befinde ich mich in der "Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie STADT" auf der Station P3.

Ich bitte um möglichst schnelle Rückantwort.

Mit freundlichen Grüßen

NAME"

-Ich hoffe inständig das diese Woche ein Verfahrenspfleger oder Gutachter kommt, und mir bei Seite steht, und meinen AUsenthalt evtl. verkürzt.-

An den Therapien nehme ich nach wie vor Teil, aber nicht an jeder einzellnen.

Ich hoffe Ihr habt Erfahrung in dem Gebiet und könnt mir evtl. weiterlefen.

Bitte erzählt mir was ihr wisst, und was ich machen kann, oder schon falsch gemacht habe, wobei ich Weiss Gott nicht wüsste was.

Nicht zu vergessen, ich war freiwillig hier, nun bin unter Zwang.

LG

RzumW

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Studium bei der Polizei trotz Therapie?

Hallo.

Meine Freundin (19) ist groß, schlank und super sportlich. Sie beendet in 2 Monaten ihr Fachabitur und hat momentan einen Schnitt von 1.7. Seit sie denken kann, möchte sie zur Polizei. Da sie im vergangenen Jahr unter einer Anpassungsstörung (Erklärung am Ende) litt, war sie das letzt Jahr über in Therapie.

Sie hat sich vor einigen Wochen bei der Polizei um ein Studium beworben und hat aus besagtem Grund eine Absage bekommen. Man darf sich zum Zeitpunkt der Bewerbung nicht in Therapie befinden.

Die Therapie ist nun beendet. Nun ist die Frage, ob es noch möglich ist, bei der Polizei eine Stelle zu bekommen? Natürlich erst im nächsten Jahr versteht sich. Sie ist nun todtraurig, dass sie eine Absage bekommen hat und ist ebenfalls der Meinung, dass sie auch nächstes Jahr nicht genommen werden wird, da die Polizei ja eh lieber die anderen Kandidaten nehmen wird, die noch nie in Therapie waren.

Kann mir jemand etwas dazu sagen? Ansonsten sind ihre Voraussetzungen super!

Kleine Nebenfrage: Angenommen man kennt jemanden, der einen Hohen Posten hat, könnte dieser Jemand einen zu einem Studium verhelfen bzw. sie "empfehlen" oder kann auch er da nichts machen?

Zur Anpassungsstörung: Eine Anpassungsstörung ist eine psychische Reaktion auf einmalige oder fortbestehende identifizierbare psychosoziale Belastungsfaktoren, die die Entwicklung klinisch bedeutsamer emotionaler oder verhaltensmäßiger Symptome zur Folge hat. - Bei ihr war es, dass sie von Lehrern der Schule gemobbt wurde und zum selben Zeitpunkt die Eltern in einer Kriese waren.

Vielen Dank!

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Übertreibt meine Freundin um Mitleid zu bekommen?

Ich habe vor ein paar Monaten ein Mädchen im Internet kennengelernt. Ich habe mich relativ schnell verliebt und sie sich auch. Klar, man kann sich drüber streiten, ob das wirklich Liebe ist, wenn es nur online stattfinden, aber lassen wir das einfach mal, okay?

Vor einem Monat habe ich von ihren Depressionen erfahren. Sie schneidet sich selbst. In ein paar Wochen wird sie mit einer stationären Therapie beginnen. Sie geht seit etwa zwei Jahren schon zu einer ambulaten Therapie.

Nun zu dem Problem, das ich mit ihrem Verhalten habe. Sie übertreibt scheinbar oft. Ihr müsst wissen, dass sie mich einer Freundin von ihr vorgestellt hat, mit der ich ab und zu mal ein bisschen Smalltalk führe. Nein, ich liebe sie nicht. Meine Freundin ist mein Ein und Alles.

Nun aber zu den Beispielen:

  • Meine Freundin wäre in der Schule wohl fast wegen Nasenbluten verblutet. Sie hat wohl "einen ganzen Eimer" voll geblutet. Ich war sehr beunruhigt und habe mir viele Sorgen gemacht. Ich habe ihre Freundin mal drauf angesprochen und sie meinte, dass sie nur etwas Nasenbluten hatte und eine Packung Taschentüber ausreichten.

  • Sie schreibt ganz oft, dass sie ein Nahtoderlebnis hatte. Wenn ich näher nachfrage, ist wohl doch nur etwas Kleines passiert - z.B. ein kleiner Schnitt im Finger wegen einem Unfall bei einem Kunstprojekt.

Ich habe viel darüber nachgedacht, wieso sie das tut... Sie will wahrscheinlich meine Zuwendung und mein Mitleid... Das ist ja auch okay, wenn sie das macht, aber ich überlegte weiter - übertreibt sie vielleicht auch bei ihren Nachrichten, wenn sie mal wieder schreibt wie selbstgefährdet sie ist? Sie schreibt mich fast täglich an, dass sie sich eventuell umbringen will. Einmal sendete sie sogar Bilder von Bahngleisen.

Ich nehme das sehr ernst und ihre Eltern wissen auch Bescheid. Sie war auch für eine Woche in der Geschlossenen, als wir (ihre Freundin und ich) ihre Eltern anruften, weil sie ihr Handy ausgeschaltet hat und davor etwas wie "Ich kann es nicht mehr" schrieb.

Als die Eltern in ihr Zimmer kamen, machte sie Hausaufgaben. Sie wurde aber trotzdem eingewiesen, weil alle sich unsicher waren, wie gefährdet sie ist.

Ich habe selbst sehr viele Probleme von denen sie gar nichts weiß. Ich habe Angst, dass sie sich dann zu viele Sorgen macht. Also sind wir beide das genaue Gegenteil. Sie schreibt mich mit ihrem Schmerz zu und ich mache es nie.

Ebenfalls hat sie scheinbar starke Angst vor der Zukunft und sitzen zu bleiben in der Schule. Sie hat einen Durchschnitt von 2...

Ich verlasse wegen meiner Ängste und Depressionen seit einem Jahr das Haus nicht mehr und besuche auch nicht mehr die Schule und habe es trotzdem nicht gern, wenn ich Mitleid bekomme.

Was meint ihr dazu?

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Rehaabbruch?

Hallo

Ich bin 30, habe mit meiner Hausärztin nach 6 monatiger Krankheit eine Rehaleistung bei der Rentenversicherung beantragt und auch genehmigt bekommen.

Ich habe eine Spinalkanalstenose der LWS und dort auch leichte Arthrose. Eine Kreuzbandteilläsion im linken Knie durch Therapie gut überstanden, war dann wieder 6 Monate arbeiten. Habe dann Schmerzen im linken Knie bekommen, nichts zu sehen im MRT, Diagnose Überbelastung, während ich daraufhin wieder krank geschrieben war, wurde das mit der LWS festgestellt (Arthrose, Spinalkanalstenose) und zudem noch Borelliose.... 3 Wochen vor Rehaantritt wurde noch leichtes Rheuma festgestellt und ich bekam daraufhin Sulfasalazin... Ich bin nun seid 17.05. Auf Reha und bei der vollen Dosis des Medikamentes angekommen. Seid dem 18.05. Geht es mir schlechter, erster Rheumaschub, das kannte ich vorher nicht... meine Schmerzen im rechten Knie werden immer schlimmer, ich halte kaum die Therapien aus...musste auch schon welche weglassen. Heute musste ich zum Nachmittag auch schon was weglassen und mir einen neuen therapieplan geben lassen... ich kann nicht schlafen, habe ständig Schmerzen, kriege kaum essen runter (seid 17.05. Fast 5 kg Gewicht verloren), da ich Übergewicht habe nicht das schlechteste...aber so auch nicht gesund... auch im Rücken bin ich unbeweglicher geworden, habe sogar Probleme beim Socken anziehen... ich wollte die Reha unbedingt, aber so habe ich mir das nicht gewünscht... am 24.05. Ist chefarztvisite und ich weiß nicht was ich ihm sagen soll wenn er mich fragt, außer das es mir noch nie so schlecht ging und ich das so nicht durchhalte...

Mit was muss ich rechnen, wenn ich vorzeitig entlassen werde, weil es mir schlechter und nicht besser geht und er das so einschätzt?... oder ich selbst sage das geht so nicht... ich denke auch nicht dass ich es so noch bis zum 07.06. aushalte...

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Visual Snow syndrom und psychologin macht druck?

Hallo zusammen

Seid 3Jahre  nun wird bei mir alles auf die Psyche geschoben obwohl ich mit mehreren Tagebüchern beweisen kann das meine Beschwerden zyklusbedingt sind!

Seid 3Jahren wollen mir Ärzte und Psychologen weis machen das auch die Sehstörungen die ich habe psychosomatisch sind. Mitlerweile habe ich mich endlich durchgerungen zum Augenarzt zu gehen und der hat mich zum Neurologen überwiesen. Die eine Sehstörung konnte er mir erklären aber die anderen nicht deshalb wollte er einen Neurologen hinzuziehen.

Ich bin also dorthin. Ein älterer von mir aus gesehen sehr erfahrener Neurologe. Ich habe ihm beschrieben wie sich meine Sehstörungen äussern
Glaskörpertrübung also alles voller schwaze
Punkte, Nachbilder, Blitze, Farbige Flecken und eine komstante sich bewegende Wellen im Auge um den ganzen Augenkranz wie eine Migräne Aura aber halt eine die nicht weggeht. Kleine silberne Sterne... naja die Liste ist lang. Kurz gesagt ich sehe Dinge die man eigendlich nicht sehen sollte wenn man keine Drogen nimmt. Die Sehstörungen habe ich immer also auch im Dunkeln oder wenn ich meine Augen geschlossen habe. Was typisch ist für das Syndrom

Er ist dann sehr schnell auf in Richtung „Visual Snow Symdrom“ gekommen. Etwas anscheinend seltenes das wirklich genau das beschreibt was ich habe.

Sogar das Depersionalisations/ Derealisations Gefühl stimmt. Es stimmt einfach alles.

Nun ich und mein Neurologen haben dann abgemacht keine weiteren Untersuchungen zu machen. Man könnte ein PED? Scan machen aber der ist teuer und von mir wurden schon 2 MRT Schädel und ein CT von der Lunge gemacht in den letzten Jahren. Und wir waren uns beide einig.
Auch deshalb weil das Syndrom nicht gefährlich ist und es da es neu entdeckt wurde noch gar keine richtige Heilung gibt, da nichts weiteres zu machen.

Meiner Psychologin aber ist natürlich der „verdacht auf VS“ nicht genug im Berricht und sie beharrt auf weitere Untersuchungen. Was mich extrem abnervt den ich glaube schon das ein Neurologen noch weiss was er sagt.

„Wir müssen eine eindeutige Diagnose haben es spielt auch für das Sozialamt eine Rolle.“

Verstehe ich ja irgendwo durch aber ich möchte das nicht. In meinen Körper kommen nicht weitere Kontrast und radioaktive Mittel!

Vorallem arbeite ich das was ich kann von zu Hause aus und gebe das Geld dann brav beim Sozialamt ab.

Es gibt einfach Dinge gegen die ich mich wehre. Auch gegen eine stationären psychosomatischen Aufenthalt. Das ist doch alles so zwiegespalten auf der einen Seite wollen die sparen und auf der anderen bezahlt das Sozialamt unnötige teure Aufenthalte? Ich gehe ja in Therapie mache eine EMDR Trauma Therapie und trage zur Besserung der Gesundheit bei aber man sieht ja immer öfters das alles psychosomatisch ist bis das Gegenteil bewiesen wird.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Danke

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