jeder kann eine anzeige stellen, denn eine anzeige ist ja nur eine mitteilung an die polizei, das was passiert ist, und solange du nicht als opfer oder zeuge vernommen werden musst, kann es schon sein, das du nix mitbekommst. die anzeige können ja nicht nur deine eltern stellen, jeder heisst in dem fall auch jeder

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das ist nicht so einfach, wie du das denkst. fakt ist ja, das du ja einen positiven thc gehalt hattest, also nachweislich btm konsumiert hast. aber wie willst du drogen konsumieren, ohne sie auch zu besitzen?? es gibt nur eine möglichkiet, btm zu konsumieren, ohne sie zu besitzen, und das diese eine möglichkeit gerade bei dir in der situation der fall wäre, ist fast ausgeschlossen aus der sicht der beamten. und von daher ist diese unterstellung sehr wohl eine möglichkeit, dich deswegen anzuzeigen. was wschlussendlich der richter dann draus macht, ob er das so anerekennt (ist meist der fall), ist ne andere geschichte..

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da muss nix besonderes vorliegen. es ist rechtlich ganz einfach so, das jemand, der ein grundstück besitzt oder gemietet hat, auch automatisch das hausrecht hat. und aus diesem recht heraus hat die familie das recht, ganz ohne grund fremden personen (mit bestimmten ausnahmen, z.b. polizei) den zutritt zu ihrem grundstück zu verbieten. da muss nix vorliegen, das geht einfach so, eben weil hausrecht besteht. und das hausrecht erstreckt sich nicht nur auf das haus, sondern auch auf das dazugehörige grundstück und andere dazugehörige bauten (z.b. garage, keller oder stellplatz fürs auto), egal, ob die familie eigentümer des grundstücks ist oder es nur gemietet hat.

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das ist ne ganz einfache sache: die security hat in diesem fall das hausrecht. und mit diesem recht ausgestattet, kann sie sehr wohl verlangen, das sie die taschen durchsuchen dürfen. sie können es im gegensatz zur polizei zwar nicht erzwingen (die polizei fragt zwar nett, aber schlussendlich dürfte die polizei , wenn es sein muss, auch ohne einwilligung des besitzers die tasche durchsuchen), aber sie hat dann das recht, die personen, die es nicht erlauben, nicht ins gebäude zu lassen. sprich, lässt du die durchsuchung der tasche nicht zu, kommst du nicht ns gebäude, da die security das hausrecht hat.

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das ist so ne sache. denn es ist so: die polizei sucht natürlich immer leute zur ausbildung. allerdings kann es vorkommen, das es jahre gibt, in denen man mehr leute braicht, und da werden dann die einstellungsvorrausetzunge auch mal geändert. als ich damals zur polizei kam, reichte ein hauptschulabschluss ohne irgendwas aus, halbes jahr danach musste es schon ein hauptschulabschluss UND eine abgeschlossenen berufsausbildung sein, wiederum ein halbes jahr danach ging unter realschule gar nix. du kannst also heute zwar ohne berufsausbildung direkt nach der realsschile dahin, aber was heute gilt, gilt nicht unbedingt in 2-3 jahren noch. ich würde an deiner stelle deinen schulabschluss so gut wie möglich machen, und dann in 2-3 jahren auf polizei.de nachgucken, wie dann die einstellungsvorrausetzunge sind. allees andere ist ein reines ratespiel.

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das kannst du so nicht miteinander vergleichen. zuerst ist ja mal das wichtigste, das das zwar alles militärische spezialeinheiten sind, ja. aber guck nochmal genauer hin: der SAS ist eine einheit, die oft durch die luft in ihr zeilgebiet eindringen, die Seals aber eher durchs wasser. sie haben also zwar im groben dieselben augaben, aber sie sind im feinen ziemlich spezialisiert. und sprezielle aufgabengebiete brauchen andere körperliche vorrausetzungen. und aufgrund diese unterschiedes ist das training auch anders aufgebaut . dazu kommt, das jede nation auch andere vorstellungen von einem guten soldaten hat, die amerikaner sind der meinung, je mehr muskeln (nicht bodybuilder, sondern trainirte mit ebven mehr gewicht), umso besser. die engländer sehen das anders, die wollen eher einigermaßen durchtrainierte atlethen, da die meist merh ausdauer haben. und so gibt es diese unterschiedlichen vorrausetzugen , die zwischen den einzelnen einheiten entstehen. verstehen muss man das zwar manchmal nicht (da gebe ich dir recht), aber dem ist nunmal so.

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ich persönlich hätteda kein problem, schleisslich interessiere ich mich ja für die person, habe da gefühle. und irgendwann würde ich eh erzählen, das ich mal was angestellt habe, weil ich ehrlich sein möchte. aber ich kann da nur von mir reden, wenn ich vorbestraft wäre....und wenn ich es wäre. aber andere denken da anders. zuerst sollte man doch aber an seine gefühel denken und nicht an den beruf dees anderen, meine meinung.

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warten. denn es ist ja so, das die polizisten in revieren in schichten arbeiten. und die kollegin wird sich dann beidri wieder melden, wenn sie diens that und auch die zeit dazu hat. vorher irgendwas anderes von deiner seite zu machen, bringt gar nichts.

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eine polizeikontrolle kann egal wann und wo durchgeführt werden, und solange die polizei einen grund hat (den sie dir noch nichtmal nennen muss), darf sie das sogar so oft, wie es ihnen nötig erscheint. und eine polizeikontrolle hat man zu erdulden, solange es nicht ganz klar reine schikane ist. bevor man sich aber dann bei der dienststelle beschwert, sollte man gut überlegen, ob man eine schikane nachweisen kann oder ob die beamten einen grund hatten, was sie zu 99% der fälle haben. solange man das nicht nachweisen kann (und da ist ein beweis gefragt, kein eigens empfinden), das es reine schikane ist, solange muss man die kontrolle auch erdulden, egal wie oft am tag.

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