Nach Komma Groß (Englische Sprache)?

4 Antworten

Hallo, 

nein, nach dem Komma wird nicht groß geschrieben.

Im Gegensatz zum Deutschen werden im Englischen Nomen (Substantive / Namenwörter) klein geschrieben. 

Groß geschrieben werden im Englischen: 

• Eigennamen (Vor- und Nachnamen, geographische Namen, Flüsse, , Sehenswürdigkeiten usw.) 

• Wochentage, Monatsnamen, Flüsse, Meere, Gebiete, Planeten und Sterne, nicht jedoch die Sonne und der Mond 

• Namen von Institutionen, Einrichtungen, historischen Ereignissen, politischen Parteien, Dokumenten, Epochen 

• Titel: President, Chancellor, General Manager usw. 

Anreden (z. B. in einem Brief) und Titel werden groß geschrieben, wenn sie vor einem Namen oder anstelle eines Namens stehen.

siehe: World and Press Sept. 1 2016

Editor’s Corner

Interesting Aspects Of Language And Society

Capitalizing titles by Rebecca Kaplan 

The Editor’s Corner column on the pronunciation of UKIP’s Nigel Farage’s name in the August 2 issue of World and Press includes two instances of David Cameron’s (former) title, one time capitalized („Prime Minister David Cameron“) and one time not („… the prime minister said“). We asked our readers to explain why. 

The correct answer is that words for titles are usually only capitalized when they are used before or in place of a name. This is also the case for words used for family members: 

- That’s my grandma over there. Can I help you, Grandma?

- I have six uncles. It‘s nice to see you, Uncle Bob.

• das Personalpronomen I (= ich) 

• Ländernamen, Nationalitäten und Sprachen und Länderadjektive: German, British usw. 

• Städte und Bezeichnung für deren Einwohner (Liverpool - Liverpudlians) 

• am Satzanfang 

• Religionen, Gott und Götter 

• nach der Begrüßungsfloskel im Brief: Dear Sir, ........... We ............. 

• Wörter in Überschriften 

:-) AstridDerPu

Passion,

das macht englisch j so einfach... Alles klein außer Namen, Städte, Länder...

Der Rest.. gnadenlos kelin. Ihre Majestät Königin Elsiabet würde ich aber lieber mal groß schreiben.

Mario

Nein, keine Großschreibung nach dem Komma (außer: das Wort würde als Eigenname etc. sowieso großgeschrieben).

THX! :D

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Muss bei dieser Inversion ein Komma stehen bzw. darf man das überhaupt so schreiben?

Ich habe hier folgenden Beispielsatz, den man unterschiedlich aufbauen könnte:

Ich befürworte den sparsamen Umgang[1] mit betonenden Partikeln wie "sehr" und "besonders", weil mir auffällt, dass sie manchmal inflationär verwendet werden an Stellen, wo [bzw. an denen] sie eigentlich ganz weggelassen oder sogar durch relativierende Wörter wie "ziemlich" ersetzt werden sollten.

Es geht mir um ein fragliches Komma vor "an Stellen". Der o.g. Satzbau hat im ersten Teil ja eigentlich eine Inversion, die man bei einem kürzeren Nebensatz so nicht machen würde. Ich wollte aber den "weil"-Nebensatz nicht komplett auseinander reißen. Gleichzeitig wollte ich den Bezug zu den "Stellen" deutlich machen, indem der definierende Nebensatz direkt anschließt.

Also muss vor dem im Deutschen ungewöhnlich platzierten "an Stellen" ein Komma stehen oder nicht?

Ich kenne diesen Satzbau bisher eigentlich nur aus gesprochenen, komplexeren Wortbeiträgen, weil es der deutsche Satzbau manchmal schwierig macht, dem gesprochenen Wort über mehrere, verschachtelte Nebensätze in Echtzeit zu folgen. Daher die beliebte Inversion beim Sprechen. Darf man das im geschriebenen Text überhaupt so machen?

Es geht mir hier nicht um Vorschläge, den Satz komplett umzubauen. Dass man ihn anders schreiben oder auf mehrere Hauptsätze verteilen kann, weiß ich selber. Es interessiert mich gerade, ob in solchen Fällen der Inversionen allgemein ein Komma zu stehen hat vor dem nach hinten gezogenen Objekt bzw. der adverbialen Bestimmung.

[1]edit/PS: Lasst uns auch bitte nicht darüber streiten, ob es ganz am Anfang besser heißen sollte "Eine Sparsamkeit beim Umgang mit". Diese Problematik des Bezuges ist mir geläufig. Darum geht es aber gerade nicht. Manchmal muss man halt auf übliche Weise zusammenfassen und auf wohlwollendes Lesen vertrauten, um die Sprache nicht noch weiter zu verkomplizieren

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