Nach Canabis-Konsum sehr abwesend mit seinen Gedanken (Unkonzentriertheit)

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Es ist sehr jugendtypisch, dass man solche Sachen ausprobiert und wenn einem jemand kommt und sagt, dass man zu jung ist, dann wird das allgemein nicht akzeptiert. Wenn du mit 16 Jahren erstmals was geraucht hast, dann war das einfach zu früh und möglicherweise die Ursache für deine jetzige Unkonzentriertheit - zumindest wäre es eine einfache und naheliegende Begründung. Dennoch ist es möglich, dass es auch andere Ursachen dafür gibt - das könnte z.B. ein Arzt abklären.

zuerstmal... wer vorturteile gegen Kiffer hat durfte früher nie mitrauchen ;-) ... spaß beiseite, jedem das seine. Nach 3 Monaten immernoch verpeilt durch die Welt zu laufen ist bei weitem nicht normal. Nach spätestens 2-3 Tagen sollte man wieder 100% im Saft stehen. THC macht ne Menge in der Birne und am Kreislauf, kann psychosen auslösen usw....blabla.. Vielleicht solltest du mal einen Arzt Fragen bzw. deine problematik erklären - hört sich nicht normal an.

Mit einem Arzt darüber sprechen.. Meinst du wirklich das sei nötig? Gruß

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@Trasher97

hmm, naja vielleicht nicht unbedingt mit nem Arzt in deinem Krankenhaus ;-) ich meine ... wenns dich stört ( was es ja vermutlich macht ) und du wirklich vor 3 Monaten zuletzt konsumiert hast und der meinung bist das es die typische "kiffer-verpeiltheit" ist.. würd ich mir schon Gedanken machen. Auch bei heftigem Konsum sollte nach ein paar Tagen aber alles überstanden sein. Ein Arzt ist nicht zwingend, aber das sind leute die sich auskennen mit körperlichen reaktionen ;-) und kein Arzt wird dich wegen Ganja verurteilen.

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@Trasher97
    Mit einem Arzt darüber sprechen.. Meinst du wirklich das sei nötig? Gruß

Du kannst dir auch weiter die Birne weg kiffen. Ist DEIN Leben!

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@UAndIForever34

haha, ich meinte weniger der Sucht wegen sondern der problematik danach ;-)

cannabis soll man gebrauchen nicht missbrauchen ;-)

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@Jogi1337

Na das wärs ja noch ;-) Vielleicht warte ich noch etwas damit, aber ich kann dich irgendwie verstehen.. Im Krankenhaus arbeiten tue ich, da wir als angehende Mediziner einige Fachbereiche durchlaufen müssen. Also sind wir nichts weiteres als Praktikanten! Somit: Nein, wirklich verabreichen kann man da nicht viel^^

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Das ist des Kurzzeitgedaechtnis, hab ich auch manchmal. Aber des ist ja wissenschaftlicht belegt , daß canabis des Kurzzeitgedachtnis beeinflusst, also musst kiffen aufhoeren oder damit leben.gruss hempf

Probleme von Jugendamt?

Hallo,

ich habe gerade mit einer Mutter eines 7 jährigen Kindes gesprochen. Diese hat mir erzählt Sie wurde vor einiger Zeit von der Polizei als Beschuldigte vorgeladen es ginge dabei wohl um Besitz von Cannabis. Nun hat Sie von Ihrem Anwalt die Akteneinsicht bekommen. Das verfahren wurde eingestellt! Allerdings hat nun die Polizei in der Akte auch Vermerkt dass wohl eine Abschrift an das Jugendamt gegangen ist. Es hat wohl irgend so ein Vogel online Cannabis auf ihre Adresse senden lassen die "Bestellung" wurde aber im Briefzentrum abgefangen und beschlagnahmt.

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Es steht fest das Sie damit nichts zu tun hatte und definitiv keine Drogen nimmt!

Danke für eure Antworten

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Hallo Leute,

diverse Studien und Erfahrungen bestätigen, dass Cannabis in der Entwicklungsphase des Gehirns große Schäden anrichten kann, aber warum ist das bei mir und den meisten Leuten die ich kenne nicht der Fall? ´ Ich begann im Alter Anfang 16 bis Ende 19 fast täglich zu kiffen. (Von der Menge her übersteigt der Konsum sicherlich die Kilo-Marke)

Bin zwar nicht stolz darauf, aber ich habe nicht wirklich einen großen Einfluss auf meine Hirnleistung festgestellt. Ich arbeite im Informatikbereich und bin dabei das Abitur voraussichtlich mit 1.0 schnitt zu schaffen. Viele meine Freunde hatten/haben ein gleiches Konsummuster und sind auch nicht geistig behindert geworden. (Der Großteil geht nun ein Studium an). Viele haben sich über die Jahre kaum verändert.

Was mir definitiv aufgefallen ist:

  • Man wird sehr vergesslich während des Konsums
  • Die Persönlichkeit verändert sich (aber nicht umbedingt schlecht)

Ich muss aber dazu gestehen, dass ich immer (durch Ausbildung und Kurse) geistige gefordert wurde und nie in den Tag hinein gelebt habe. Klar löst es Psychosen aus, was ich auch ansatzweise zu spüren bekam, aber nur, wenn man nicht damit umgehen kann und eine schwache Psyche besitzt.

Natürlich habe ich auch einige gesehen, die definiv "leicht eingebust" haben, aber bei Leuten die im gleichen Alter sehr viel alkohol getrunken haben, kennt man sofort die Veränderungen. Eine Freundin hat sich immer übers kiffen aufgeregt, aber unsummen an Alkohol getrunken, nun kann man mit ihr maximal 5 Minuten Konversation führen, bevor sie den Faden verliert.

Bin ich bzw. die meisten meiner Freunde eine Ausnahme, oder ist das wirklich nicht annähernd so schlimm, wie alle sagen? (WENN man damit umgehen kann.) (bei 9/10 Fällen war das so der Fall)

Bitte sparrt euch die Fragen wie "Das kommt noch" und den Standard Moralapostel müll. Nur weil es bei mir so gut ausgeht, heißt das noch lange nicht, dass es bei allen das so gut ausläuft!!!

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