Mündliche Noten zählen an Schulen zu 50 % Stimmt das auch?

Das Ergebnis basiert auf 10 Abstimmungen

Antwort 7 20%
Antwort 4 20%
Antwort 3 20%
Antwort 6 10%
Antwort 5 10%
Antwort 2 10%
Antwort 1 10%

17 Antworten

Antwort 7

Also bei uns war es immer so, dass schriftlich: mündlich mit 3:1 bewertet wurde, was ich für Mathe auch durchaus für angemessen halte, da man Mathe schon verstehen muss und net immer nur einen Teil der Aufgabe mal aufschreiben können, aber selber nie auf einen Ansatz kommen. So ist es halt bei den meisten im Mündlichen. Und wer es in der Arbeit dann nicht kann, der hat es auch nicht verstanden.Und für den Rest gibts ja Teilpunkte.

Ich meine, dass in einem Fach, wo man pro Schuljahr 4 Arbeiten schreibt, also ein Hauptfach, zählt jede Arbeit 10% der Gesamtnote, also das Mündliche ist dann 60%. Aber meistens überlegen sich das die Lehrer selbst, so in den Nebenächern. Aber eins ist auf jeden Fall richtig: Das Mündliche überwiegt in der Note immer mehr! Mündliche Mitarbeit ist immer wichtiger. Also, wenn man mal eine Arbeit verhauen hat, kann man die mit einer guten mündlichen Note ausbügeln!!!

lehrer dürfen gar nicht de mittelwert nehmen, d.h. alle noten zusammenrechnen und urch die anzahl der noten teilen (arithmetische mittel)! der lehrer kann dir eine note in dem rahmen geben in dem du noten geschrieben hast. in deinem beispiel kann dein lehrer dir alle noten von 3 bis 5 geben, jedoch mit guter begründung. er könnte sagen, dass du eig. gut mitarbeitest und eig. alles verstehst aber in der arbeit es halt vermasselt hast und dir ne 3- geben. oder wenn du eher der stille typ bist aber einsen schreibst kann er dir die eins geben. Beispiel von mir: ich hab in einem halbjahr ne 1 , ne 1- und eine 3- geschrieben und stand im mündlichen 1. hab ne 1 aufm zeugnis bekommen (mittelwert hier wäre 2.25 also 2/2+ gewesen) anderes beispiel ich hab in der neunten 4 arbeiten in mathe geschrieben (3-, 2-, 1- ,1) und hab am ende des jahres ne 1 bekommen, weil mein lehrer meinte ich hätte die verdient (s.o. die 3- wird als ausrutscher gewertet, du kannst ja nicht plötzlich eine note schlechter sein nur weil du einmal z.b. nen blackout hattest). der mittelwert der arbeiten in der neunten hätten allerdings eine 2 vorgesehen.

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PS: was bedeutet diese grafik oben mit antwort 1, antwort 2,... und welche antwort ist das überhaupt???

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Ja - dann erklär doch mal,-- aufgrund welcher Kriterien man einem Kind eine 1 gibt im mündlichen ? Er meint also " es wäre verdient"  - bei einem anderen Kind wäre ein anderer Lehrer der Meinung es wäre eben nicht verdient, was genau die gleichen Leistungen gezeigt hätte. Und das ist eine Schweinerei.  Kinder, die gut schleimen und mit dem Lehrer können, - und die Eltern natürlich -- die sind IMMER besser beurteilt. Meine Tochter ist innerhalb von einem Schuljahr um zwei Noten gerutscht im Zeugniss, weil die armselige überforderte Frau, die neuerdings dort Unterricht machen darf, beschlossen hat ohne Ansage nur das mündliche zu beurteilen und sie gehört zu den stillen Kindern, die eh schon sich kaum trauen etwas zu sagen.  Wo bleibt hier den die Wertung als " Ausrutscher" . KANN MAN ALLES SO ODER SO AUSLEGEN.

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