möchte nicht mehr als Erzieherin im Kindergarten arbeiten. Was habe ich für Möglichkeiten?

5 Antworten

Bereiche wurden ja nun genug aufgeführt...aber es gibt in jedem Breich Vorteile und Nachteile...und der Beruf des Erziehers ist nicht ohne Grund der stressigste in Deutschland. Es persönlich liebe die Jugendarbeit, aber die ist meist nichts für schwache Nerven...da kann es schon mal vorkommen, dass man harte Geschichten hört, oder mal in eine Schlägerei gerät...ist aber nicht überall so. Förderschulen wären natürlich auch eine Möglichkeit. Da gibt es unterschiedliche Modelle:

Lernförderschulen; Schulen für Erziehungshilfe; Schulen für geistig Behinderte

Die Auswahl ist also riesig. Versuch den richtigen Bereich für dich zu finden, schließlich soll die Freude ja mit im Vordergrund stehen!!!

Es gibt Heime die welche nehmen, ist aber noch schlimmer zu bewältigen.

ist aber noch schlimmer zu bewältigen.

Genau! Das kannst du ja auch sicherlich pauscha, für jeden Menschen festlegen...armes Deutschland...

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Krippe, Hort, Jugend-WG, Jugendclub, Internat, Mutter-Kind-Heim.....hast du eigentlich in deiner Ausbildung nicht aufgepasst, als es um die verschiedenen Einsatzfelder des Erziehers ging?

Erzieherin-welche Berufe? (ich weiß, ist ein Beruf)

Was für Arbeiten kann man alles als Erzieherin ausüben? Ich möchte nähmlich eine Ausbildung zur Erzieherin machen, habe schon ein Praktikum im Kindergarten und der Krippe gemacht. Ich weiß aber nicht genau, ob dieses Alter der Kinder meinen Berufsvorstellungen wirklich entspricht. Also welche Berufe, bzw wo kann man arbeiten, wenn man mit älteren Kindern-Jugendlichen arbeiten will? Und wie ist die Arbeit mit diesen?

LG, Amy21

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berufliche Konsequenzen ziehen und dann?

Ich arbeite in einem mittelständischen Kleinbetrieb mit 20 Leuten. Ich habe den ganzen kaufmännischen Part (Einkauf, Verwaltung, Abrechnungen, sonstige Bürotätigkeiten) zu erledigen. Vertraglich auf 40 Std. – in Anlehnung an den Metalltarif.

Im letzten Jahr sind aufgrund von betrieblichen Fehlentscheidungen Kunden weggefallen, sodass die wirtschaftliche Lage – wie es so geheißen hat, so schlecht war, dass 2 Leute entlassen wurden (die 2 Wochen später durch Leiharbeiter ersetzt wurden) und ich auf 25 Stunden Wochenarbeitszeit gedrückt wurde. Es wurde mit dem Firmeninhaber, dem Prokuristen und dem Geschäftsführer schriftlich vereinbart, dass die Arbeitszeit nach max. 6 Monaten wieder angehoben wird, sobald sich die Lage verbessert. Die anfallenden Arbeiten sollten jedoch erledigt werden (auch mit Überstunden, die mir dann vergütet würden). Soweit der Plan

Momentan haben wir mehr Aufträge als zuvor, entsprechend auch wesentlich mehr Arbeit, es sind mittlerweile 10 Monate vergangen, die geleisteten Überstunden belaufen sich auf ca. 120+. Aber von Aufstockung ist keine Rede. Die Frau des Inhabers (!) hat mir mitgeteilt, dass das auch gar nicht mehr gewollt ist und von Bezahlung der Überstunden (lt. Tarif sogar mit Zuschlägen) will sie nichts wissen – jedem anderen werden Ü-Stunden bezahlt, nur mir nicht, obwohl ich eine schriftliche Zeitkonto-Vereinbarung habe. Als ich nachgefragt habe, bekam ich zur Antwort, wem´s nicht passt, kann gehen.

Und von meinem direkten Vorgesetzten bekomm ich auch nur zu hören, die Arbeit muss gemacht werden, egal wie. Hauptsache keinen Ärger mit der Chefetage. Und wenn ich die dringendsten Sachen nach meiner regulären täglichen Arbeitszeit erledige (um den laufenden Betrieb zu gewährleisten), werde ich auch noch kritisiert ich würde Ü-Stunden schieben. Liegen lassen soll ich nichts, Ü-Stunden soll ich keine machen – wie soll das gehen? Darauf kann mir keiner was sagen. Da lassen sie mich alle im Regen stehen. Ich hab mittlerweile wegen des ganzen Ärgers/Stress Schlafstörungen und psychische Probleme.

Aufgrund der Gehaltskürzung kann ich bald die Miete nicht mehr bezahlen, einen Zweitjob schaff ich zeitlich nicht, da ich eigentlich 40 Stunden/Woche arbeite und in meiner Freizeit noch meine Eltern unterstütze, da mein Vater zu 40 % behindert und meine Mutter gesundheitlich sehr angeschlagen ist (beide sind über 70).

Ich habe schon etliche Bewerbungen verschickt – nur Absagen (zu alt für ein junges Team, zu teuer im Gegensatz zu einer 25-jährigen), dabei bin ich erst 47!

Ich weiß momentan echt nicht, was ich noch tun kann. Bin dankbar für jeden Ratschlag

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Gehört man mit 40 schon zum "Alten Eisen", das zu nichts zu gebrauchen ist?

Wenn man die Berufsrichtung gewechselt hat, ich glaube schon, aber was kann man tun, um doch eine GUTE Stelle zu bekommen?

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Erzieherin mit tunnel im Ohr

Hey Leute. Ich habe einen schulplatz als sozialassistentin und dann als Erzieherin sicher und würde mir meine Ohren gerne dehnen. So auf 24 mm. Weiß einer ob das in dem Job ein Problem ? Was sind eure Erfahrungen ? Möchte nicht unbedingt im Kindergarten arbeiten sondern im Heim / generell eher mit Jugendlichen.

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Ausbildungsplätze Erzieherin außer Kindergärten

Hallo, ich möchte August 2013 eine Ausbildung zur Erzieherin beginne & wollte mich nach möglichen Stellen informieren, ich habe Abitur und möchte danach studieren. Allerdings möchte ich ungern die Ausbildung in einem Kindergarten machen, da ich ein Praktikum gemacht habe, was mir nicht gefallen hat. Mir gefallen Bereiche wie: Jugenhilfe, Jugendarbeit, Streetwork etc.

Jetzt die Frage, welche anderen Einrichtungen außer Kindergärten kommen in Frage?

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kann man als erzieherin im kindergarten arbeiten, wenn man erziehungswissenschaften studiert hat?

Hallo,

kann ich als Erzieherin im Kindergarten arbeiten, obwohl ich nur Erziehungswissenschaften studiert habe? Nur Bachelor, kein Master gemacht.

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