Merkmale eines Stummfilms

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3 Antworten

Zusätzlich zu den Text- oder manchmal Dialogeinblendungen wird viel mit Gestik gearbeitet.

Die Charaktäre zeigen mit dem Finger, sie legen die Arme auf die Hüften bei Empörung, klatschen die Hand auf die Stirn, wenn etwas schief gelaufen ist, klopfen jemanden auf die Schultern, wenn sie ihn loben oder schütteln mit dem Kopf, wenn sie etwas verneinen oder sich mit etwas nicht einverstanden zeigen.

Im Vergleich zu vielen späteren Filmen gibt es selbstverständlich mehr Handlung und weniger Dialog ;)

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Ein Stummfilm ist nicht unbedingt ein Slapstick Film (Ausrutschen auf der Banane). Bei Stummfilmen, wird der Text der Schauspieler teilweise eingeblendet oder die einzelnen Szenen des Films als Untertitel erklärt

Da der Stummfilm auf das Mittel der Sprache verzichten muss, sind die verschiedenen Rollen meist überzeichnet. Der Bösewicht schaut halt auch böse aus usw.

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Besondere Merkmale: er ist stumm! Meist wurden diese Filme mit Live-Begleitung dargeboten (Klavier). Bei ganz besonderen auch Orchester! Da Du nicht hören kannst, was sie sprechen, wurden immer wieder Inserts eingeblendet - ähnlich einem Erzähler!
Schau dir mal Singin’ in the rain an, da wird der Übergang vom Stumm- zum Tonfilm sehr nett thematsiert. Alex

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