Mein Kind 4 Jahre ist eine Heulsuse

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Ehrlich gesagt, habe selbst 3 und früher waren wir bzw. jetzt zu viert, meistens viel mehr Kinder. Sein Spielzeug bleibt sein Spielzeug, er teilt Süßes, Schokolade das reicht. Mehr muss er nicht teilen, redest du auf ihn ein, versuchst du ihm einzureden, wie schön teilen ist, das mag alles sehr gut und hilfsbereit und freundlich sein. Lernen wird er das von selbst, dann wenn das andere Kind auch weint, weil es nichts zum Spielen hat.

Das zieht meistens mehr als wenn man den kleinen Mann, ---aufgrund dessen, weil er oft weint wenn Besuch da ist--- instinktiv schon mal darauf vorbereitet, dass er freiwillig Dinge, Spielsachen abgeben soll. Würd ich persönlich nicht machen, bescheid sagen voller Euphorie, Max und Moritz kommen nachher zum Spielen und dabei belassen. Wenn Kinder sich in diesem Alter auch wenn sie dieses zu Hauf gewöhnt sind mit anderen nachmittags zu spielen. Ist es trotzdem etwas besonderes. Manchen Kindern geht es sehr gut in ihrer Umgebung. Möchte jetzt nicht allzu kritisieren aber wenn man negativiert, was dem kleinen Kind gleich alles bevorsteht, (auch wenn es nur Spielzeug teilen ist) kann die Freude in Stress umschlagen. Zeigt sich dann mit weinen, sich abkapseln, freiwillig etwas nicht ausleihen. Es kann sein das er stress hat, es kann auch sein, dass es ihm gegen seine Art schlägt, bestimmte Lieblingsteile (und wenn es nur eine gelbe Schüppe, Bausteine, Bälle sind dergleichen.. Was dir sauer aufstößt, ist auch ganz richtig (von der Erw.-logik), dass es dann für Aussenstehende aussieht, dass er generell nichts hergeben möchte. Das ist nicht so, es gibt unterschiedliche Spielbereiche z. B. Sandkasten (hierzu gehört Schaufel, Eimer, Schüppe, Sparten, Lieblingsförmchen, Sandkastenauto), das sieht viel aus hier hat man für jeden Zweck zum Spielen aber ein Lieblingsteil mit dem man ganz unterschiedlich spielen kann. Der Eindringling ist gerad zu Besuch (und die Schüppe, muss noch nicht mal neu aussehen, wo wir meinen, die könnte man abgeben, diese ist aber genau sein Lieblingsteil). Hinzu kommt wir benötigen hierbei auch noch einen Eimer kurz ausleihen, Kinder leben in Schall und rauch kurz ist wirklich kurz (das muss man erst lernen, mischt sich der Erz.-beauftragte gerade ein, gib doch den Max mal kurz den Eimer. Verhält sich der Gedankengang ungefähr so, "mmh, unwohl fühl ich mich, die Mama spricht gerade wieder so anders mit mir ....>>>macht sie immer wenn Besuch da ist, nächster Gedankengang vlt auch gleichzeitig ----> "kurz, ja mach ich "DA Moritz, der Eimer" ---gibt diesen aus der Hand (entweder liegt die Hand noch auf dem Eimer und will diesen dann aber auch sofort wieder haben... "KURZ! nicht lange ("ich brauch den gerade selber!!!") Jetzt sagt Mama schon wieder was komisches, Max möchte jetzt auch noch ein Förmchen, WIEVIEL DENN NOCH! DAS IST MEINS, und nachher ist es kaputt, das ist mein Lieblingsförmchen... Der Gast wird in diesen Momenten nicht als Freund gesehen sondern als Feind, Eindringling,---> Es kann keine Harmonie, keine Austauschbasis entstehen, weil die Emotionen auf das Kind einwirken...

Bei älteren Kindern kommt vlt. hinzu, dass hier und da Lieblingsteil kaputt gemacht wurde, das sind individuelle Werte (nicht im materiellen Wert, sondern im Wert der Funktionalität des Spielens, meiner Fantasie ---> da kann der Erw. noch so sagen, du hast 3 Schaufeln/ Harken womöglich alle noch z. B. gelb, der einen fehlt ein Zacken, mit der einen kann man harten Sand viel besser wegspachteln, und die andere ist besonders gut um Pulver herzustellen im Sand ---> Und die Mama und Gemeinwohlvertreterin (ist ja auch gut, nur das Kind ist dann bissi überfordert, es muss erst lernen mit Spaß) hat nichts besseres zu tun um Grobian Thorsten meine Schüppe und Schaufelfraktion anzudrehen... Der macht alles kaputt, womit Schaufel ich denn nur??? Das sind Überforderungen, manchmal freuen diese sich selbst wenn man das Kind nicht darauf vorbereitet, dass jemand kommt, kann dieses passieren, spätestens dann wenn ein Knd dabei ist, welches ihn dann ignoriert und alleine spielt, denn das miteinander spielen muss erst gelernt werden... oder es fängt auch an zu weinen, weil es sich zurückgestoßen fühlt. Warten die Eltern ab, manchmal gerade die, die bissi engstirniger sind aber auch nah am Wasser gebaut sind, erschrecken dann hierbei.. Große Kulleraugen, kurze Nachfrage, und die Schüppe wird dann oft freiwillig rüber gereicht. So nach dem Motto "Alles wieder Gut??" Dann wird oft genickt, nur nicht gleich einschreiten, schauen das man zwar in der Nähe ist aber ihm immer Wahlmöglichkeit geben, dass er allein entscheiden kann. Geht der Besuch eher, weil er den Besuch durch seine Art vergrault hat, diese Mama wird nochmal wieder kommen, aber er wird hier und da selbst überlegen, und nichts von sich aus zu ihm sagen... Er wird allein fragen warum diese schon weg sind, und nachfragen darf man kommentieren, vlt. ist er schon soweit, das er (schlechte Gewissen entwickelt sich ja mit 4 Jahren)

von selbst nachfragt...

Und generell was meins ist, bleibt meins, wenn man was von sich gibt, dann freiwillig, hierbei nicht eingreifen... Dinge die ihm unwichtig sind so wie Süßes hoch anrechnen, dieses gibt er freiwillig, das andere muss noch gelernt werden... Aber von ihm aus... Und es ist manchmal gar nicht so schlecht, bestimmte Dinge dem anderen zu verwehren, denn alles bekommt man oft in Gegenzug auch nicht immer von den anderen Spielkollegen, oder der individuelle Wert ist gerade besonders mega hoch in den Augen des Eigentümers und Besitzers und man geht nicht mit anderen in Verhandlungen, ist meins, bleibt meins, bleibt bei mir, denn da ist es sicher...

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vielen dank für deine nette und ausführliche antwort. manchmal denk ich er ist einfach genervt,weil jeden tag viele kinder um ihn herum sind( hier wohnen viele) mit denen er immer teilen soll. es ist halt nur manchmal anstrengend ständig schlichten zu müssen. man kann sich nicht in ruhe 5 min mal hinsetzen ohne das nicht gezankt oder geheult wird. aber vielleicht gibt sich das wenn er noch älter ist.

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@thossi79

gerne, aber schreiben läßt es sich eh immer besser als dementsprechend handeln... ist eine Phase des Kindes und wir haben ja auch unsere Phasen, mal ist man relaxter und kann damit viel besser umgehen als an so Durchhängetagen,... meist kommt es in dem Alter hierbei noch mal verstärkt hinzu weil sie den Umbruch von Kleinkindalter haben zum Vorschulkind... Die Zeit ist lang aber das Babyhafte ist richtig weg in diesem Alter, trotzdem sind sie noch klein... und meist müde durch Kindergarten, obwohl sie keinen Mittagsschlaf mehr machen, so kommt dann eins zum anderen und keine Rückzugsmöglichkeit durch die Sandkastenkollegen...

Aber die Zeiten ändern sich, sie werden immer selbstständiger, eigentlich zurückbetrachtet total schöne Zeit, weil so wird es nicht mehr sein, zwar anders und schön aber diese Zeit ist so schnell vorbei... daher genießen, obwohl hört sich hier und da bissi übertrieben an, hätte ich auch nicht immer machen können, da gab es mal Tage, die waren so ganz schlecht, zwar nicht durch aber da kam immer mal ein Tag, der es so ganz in sich hatte, aber das wird besser man wird selbst relaxter, das Kind selbsttändiger und relaxter, flügge, eigentlich hat jede Phase seine kleinen Nachteile aber ganz große Vorteile... :)

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wenn ich vier Jahre alt wäre und du mir sagen würdest, das wäre nicht schlimm, dann würde ich dir kein Wort mehr glauben!

Es ist schlimm!

Du kannst nur mit sehr viel Liebe und Zulassen, dass es für ihn schlimm ist, erfahren, was dahinter steckt.

Jemandem anderen die eigene Meinung überstülpen hilft nicht wirklich weiter. Das erzeugt höchstens das Gefühl des "Nicht-gesehen-Werdens" und das zieht sich durch das ganze Lben durch.

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