Das ist eine Frage der Haare, würde ich in meiner Dusche einen Bären rasieren so könnte der
Abfluss wohl verstopfen.

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Die einzige Frage, die du dir stellen solltest: Möchtest du die Möbel vom Vormieter haben, ja oder nein? Geld kann dabei eine Rolle spielen oder nicht. Würdest du dich bei einem Kauf neuwertig in einem Küchenstudio (oder sonst wo) für diese Küche (vom Vormieter) entscheiden, ja oder nein?

Ein Einbaugarderobenschrank ist ein Garderobenschrank, würdest du dir ganz genau den gleichen selbst zusammenwerken oder anfertigen lassen, ja oder nein?

3700 Euro umgewandelt in einen DM-Kurs, wärst du bereit für diese Dinge den DM-Preis zu zahlen, ja oder nein?

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Hätte in der Mathematik keine Wirklichkeit, da es keinen Zufall gibt.

Da du nun aber an dieses Zufall-Märchen glaubst und dieses irgendwie anwenden musst, obwohl dieses von der Wirklichkeit nun mal ausgeschlossen ist (es ist inexistent). So kann man mathematisch Zufälle wohl herbei sinnieren. Wenn man was auch immer herbei sinniert ohne das etwas da ist.

So könnte man etwas was inexistent ist auch multiple herbeisinnieren, wenn man dieses kann, dann kann man den Zufall sowie Zufälle (der o. die inexistent ist oder sind) in ein Verhältnis setzen und schauen, ob diese nicht-vorhandenen Dinge in welcher Abhängigkeit zu einem Ereignis stehen berechnen. Diese Ereignisse sind meist auch selbst geschaffen, sei es man hat diese unter aller Wahrscheinlichkeit in einer Vision kreiert ohne von Existenz sprechen oder reden zu können. Mit der weiteren Zutat, dass man von inexistenten Zufällen bei inexistenten Ereignissen spricht, um diese dann statistisch analytisch zu untersuchen.

Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Zufälle sind inexistent, sich selbst vorgestellte Ereignisse sind inexistent, Ereignisse die passierten existierten jedoch kann Zufall generell General ausgeschlossen sein. Man kann dieses zwar berechnen, die Zahlen kann man dann wohl ablesen und sehen, dennoch bleibt inexistent nun Mal inexistent. Dieses ist die Wirklichkeit des Sein und nicht relativ.

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ja klar

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Aha, "vom Arbeitsvertrag zurücktreten"

und du hattest diesen "nicht unterschrieben", dann unterschreibst du diesen halt weiter nicht, schickst diesen halt zurück, wenn dieser bereits dir zugestellt sein sollte... Wenn du einen Termin noch hättest zur Unterschrift, dann sagst du diesen Termin ab, weil du dort nicht arbeiten möchtest.

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Warum willst du mit diesen mitleiden? Eben, kannst ja mit diesen mitfühlen auf welcher Weise auch immer.

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Mal eine ganz andere Auflösung, ob es was bringt keine Ahnung:

1. Was ist Person für ein Mensch? Warum versucht Person C dir (eventuell schlechte) Gedanken einzuträufeln über Person A?

Und überlässt dich dann mit den Gedanken allein, wäre Person C ein "Freund", so kann man sich vielleicht alleine Gedanken machen, vlt. hilft man auch dabei oder wäre um Aufklärung bemüht. (vlt. mit anderen Fallbeispielen, etc.)

2. Warum ist es chic bei anderen zu übernachten, wenn man selbst ein Zuhause hat bzw. eine Schlafstätte so ist es doch bei einem selbst am schönsten.

3. Was wäre der Nutzen oder die wahre Absicht von Person C.

4. weiterer Indiz oder möglicher Indiz, wie kann man sich als erstes gleichzeitig an Person B und C wenden, vlt. waren diese zeitgleich mit A zusammen. Selbst bei Telefongesprächen mit Konferenzschaltung läd man vlt. "beide" ein, wenn diese Einladung jedoch separat ausgesprochen wird wie z. B. am Telefon, dann erfolgt das meist 1. Einladung an B, 2. Einladung an C.

5. Vlt. gibt es nur 3 Schlafplatzmöglichkeiten,

vlt. wohnen diese weiter weg,

vlt. bestehen andere Interessensbereiche mit B und C als mit dir,

vlt. wollte A mit dir was anderes machen,

vlt. wollte A auch dich nicht beim Übernachten dabei haben aufgrund von C, vlt. verbindet A mit B und C etwas anderes als Umzüge und Hilfe

6. Was man machen könnte?

Passiert ist passiert, es ist wie es ist. Deine eigene Sonneninsel zu dir nach Hause zurück holen. Wenn andere sich missverständlich ausdrücken oder einem nicht wohl gesonnen sind, dann sollten diese sich über sich selbst Gedanken machen.

Wenn du dir Gedanken machen möchtest, ist doch super vlt. nur die Gedanken machen, die dich als auch andere weiterbringen, puschen im guten Sinne meine ich hier.

Das kann sich vlt. zum Abschluss bissel bös oder fies anhören, ist nicht so gemeint. Du hattest geschrieben für dich "ist das kein Ding".

Doch es ist ein Ding. Deine Gedanken hatten das "k" vor ein (kein) völlig übersehen, du hattest dich selbst darauf programmiert, das es zum Ding werden konnte.

Denn du musstest schon kürzen, ich kürze nicht, ich schreib was mir dazu einfällt (plus das tippt sich super schnell) plus du fühlst dich laut den anderen Posts bei den Antworten zu dem ausgenutzt und irgendwie wohl bissel überfahren (oder wie man sagt).

Jetzt weißt du wie du selbst vlt. da hineingeraten bist, ist nicht tragisch,  passiert anderen auch, selbst wenn man das wissen sollte / könnte / müsste.

Das ist das schöne daran, wenn man hilft, dann wenn man Zeit hat, darauf Lust und Laune hat, manchmal hilft man auch wo man selbst denkt, tjaaaa, irgendwie nicht so bralle, was soll's....

Welch einen Tipp man geben könnte, wolltest du wissen, keine Ahnung vlt. kennst du dieses.

Mir ist schon mal aufgefallen, wenn man mit der Einstellung hineingeht, äääh, ich hab da nicht so Lust drauf, egal machst du trotzdem....

Diese Dinge gehen meist nicht so flott von der Hand, irgendwas passiert immer, sei es dabei bei diesem "Machen" oder nach Abschluss (wie vlt. bei dir nach 2 Wochen, wo alles längst gegeben und gegessen war)....

Und selbst wenn diese Dinge dann doch Spaß machen und es sich währenddessen von äääh nach aahhhh super umkehrt. Dann ist das super oft kehrt es sich von alleine zu äääh jedoch wieder um.

Dann schleicht sich so eine Art Fehler oder Error ein. Diesen Error ausschalten in dem man für sich was Schönes macht. Denn das kann zwar ein selbst ge-/er- schaffener Fehler sein und dann kann man das selbst wie zuvor beschrieben durch was Gutes an sich selbst oder was Schönes wegkicken.

Was man sonst noch machen kann, wenn sich so ein äääh, hab irgendwie keine Lust darauf einstellen könnte oder warum ich, wenn man dann macht, sich dann sofort selbst umprogrammieren auf suuuper toll, mach ich voll gerne oder nach Abschluss des Tages auf suuuuper toll umprogrammieren.

Dieses hätte einen Vorteil, das unpassende wird nicht abgespeichert, da bleibt kein böses oder komisches Gefühl zurück sondern so eine Art Neutralität plus ist nicht der Rede wert. Sollte sich dann doch was auch immer einschleichen, so ist man vom Bauchgefühl vlt. dann bei diesem Einschleichen irgendwie neutral, da kann man  für sich selbst besser analysieren und selbst schauen, wie was und wie gemeint war...

Und würde man dann auf den Einfall kommen, da ist man vlt. ausgenutzt worden, dann ist das so, wichtig ist doch für einen selbst man selbst ist so nicht und geht dann einen anderen Weg....

Wie z.B. darüber sprechen, oder auf Distanz gehen (weil man andere Dinge selbst noch erkennt und noch andere Dinge wahrnimmt), vlt. macht man demnächst nur das Nötigste für andere oder wozu man selbst nur Lust und Laune hat, vlt. erkennt man das irgendwie keine weiteren Interessensbereiche zu anderen bestehen, vlt. ist das auch die ganz große Chance zu erkennen, hier und da macht dieses und jenes mit diesen Leuten weiterhin spaß, man wäre nur auf den und den Bereichen ganz anders...oder man programmiert sich selbst einfach um

Da gibt es unzählige Möglichkeiten, vlt. hat es dir ja bissel geholfen ...

Wie schon geschrieben, ich hab nicht gekürzt... :D

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