Mediafinanz Mahnung

3 Antworten

Das ist eine Betrügerfirma die schon polizeilich bekannt ist. Ich denke nicht das du da viel zu erwarten hast. Die werden auf keinen Fall vor gericht gehen, sondern drohen nur.

man ließt über die Firma sehr viele unterschiedliche Dinge, die einen sagen sie sind sehr Seriös die anderen sagen genau das Gegenteil, deshhalb bin ich auch zwiegespaltenten.

Zudem kommt die haben ja meine Adresse, Telefonnummer und IP die ich hinterlegt habe für die damalige Anmeldung, obwohl ich das dann nie genutzt habe..

Einerseits hat sich der werte Herr auch angehört als wolle er mir nur drohen, weil er nicht auflegen wollte obwohl ich ihn versichert habe das ich nicht zahlen werde.

Sondern mir vorgehalten hat, das es unglaublich teuer wird vor Gericht, das man es auch in Raten bezahlen könnte, das sie so viele Beweise haben usw.

Aber nach ein Anruf macht man sich dann doch einige Gedanken...

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@Joringoh

Der darf dich im übrigen eigentlich garnicht anrufen. Am besten bei sowas direkt auflegen. Du kannst dich an einen Anwalt wenden wenn du dir unsicher bist.

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@Joringoh

Hallo Herr Joringoh ,

Wir von der mediafinanz AG würden Ihr Problem gerne persönlich klären. Unter der nachfolgend aufgeführten Webseite finden Sie ein entsprechendes Formular, welches Sie ausfüllen können. Gerne können Sie auch die bereitgestellte Rufnummer nutzen, um nochmals ein persönliches Gespräch mit uns zu führen.

http://service.mediafinanz.de/

Mit freundlichen Grüßen

mediafinanz

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@mediafinanz

Hallo Mediafinanz,

Es besteht keinerlei Interesse das Gespräch persönlich zu klären dies habe ich ihnen schon mitgeteilt. Es geht lediglich darum einige Ratschläge von anderen Usern zu erfahrenen, die ähnliche Situationen erlebt hatten oder damit Erfahrung haben.

Welchen Zweck hat es wenn ich mit ihnen darüber persönlich Rede? Dies habe ich bereits mit einen Mitarbeiter von ihrer Firma gemacht, wenn ihr bereit seid mich mit den Forderungen in Ruhe zu lassen und euch nicht mehr melden werdet und ihr mir dies hier versichern könnt. Bin ich sicherlich bereit über meinen Schatten zu springen.

Ansonsten wünsche ich ihnen noch einen angenehmen Abend

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@Joringoh

@JoeBlack92: Wenn ich schon wieder "Betrügerfirma" lese. Hast du das Produkt je getestet? Wenn nein, kannst du dir meiner Meinung nach da auch kein Urteil darüber erlauben, denn was man vom Hörensagen kennt, muss noch lange nicht stimmen.

Usenext ist ein Usenetprovider, genauso wie Astranews, Supernews, Usenet.nl und wie sie alle heißen - und demnach ein ganz normales Unternehmen. Dafür dass manche Leute - wie der Fragesteller - sich nicht durchlesen wofür sie sich anmelden, kann die jeweilige Firma aber nichts.

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@Frosty

Getestet hab ichs nicht und werd ich auch sicherlich nicht. Brauchst bloss mal zu Googeln.. der Betreiber von dieser Seite hat auch noch diverse andere Seiten, mit denen regelmäßig naiven Leuten das Geld aus der Tasche gezogen wird. Das ist für mich organisierte Kriminalität! Hörensagen.. guter Witz. Die tausenden Forenbeiträge von geprellten Usern sprechen für sich. Ist die Mafia für dich dann auch ein ganz normales Unternehmen?

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@JoeBlack92

Was bitte ist daran krimniell? Nach dieser Argumentation müsste doch auch jeder Abozeitschriften-Anbieter kriminell sein. Ich hab mich auch schon intensiver mit dem Usenet beschäftigt und unabhängig davon ob ich jetzt UseNeXT mag oder nicht - die meisten der "naiven Leute" von denen du sprichst, haben einfach vergessen in der Testzeit zu kündigen oder haben generell ein Problem mit dem Usenet (Portfreigaben oder was weiß ich). Dabei stehen die Nutzungsbedingungen (bzw. Zahlungsbedingungen) eindeutig bei der Anmeldung dabei. Wer das nicht gut findet, muss sich auch nicht anmelden...

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@Candela

Ist ne Betrugsfirma, anderfalls hätten Sie sich ja schon gemeldet und ihr Geld was ihnen angeblich rechtmäßig zusteht Gerichtlich verlangt. Hatte ein Schreiben vom Gericht bekommen, die Vorwurfe abgeschritten und seid Ewigkeiten nichts mehr gehört. Kämpfen halt mit allen Mitteln.

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Dummheit schützt vor Strafe nicht

In dem Fall ist es so.Vergessen zu kündigen obwohls groß und breit da steht und wie Frosty es auch schon geschrieben hat.

"** Sie können UseNeXT 14 Tage kostenlos testen und jederzeit kündigen. Sofern Sie innerhalb des Testzeitraums nicht kündigen, erhalten Sie im Anschluss automatisch den Tarif 30+ (7,95 €/Monat, somit 95,35 €/Jahr inkl. MwSt).* "

Was willst du eigentlich jetzt hier erreichen?

Da du lesen kannst gehe ich davon aus das du auch weißt was du im Internet machst ansonsten kauf ne Playsi und lass die Finger weg vom Internet.Rede mit denen und jut is.Zahlen mußte eh ob du willst oder net oder es läuft irgendwann mal auf ne Pfändung hinaus.

Also, da ich keinen einzigen Fall gefunden habe wo es hieß das es dabei vor Gericht ging. Habe ich es drauf ankommen lassen und abgewartet. Die Meldungen weiterhin nicht beantwortet. Nachdem auch die letzte Drohung von Gerichtlichen Schritten, abgelaufen war. Bekam ich ein Anschreiben von einer Anwartskanzlai, über die ich aber kaum etwas im Internet gefunden habe. Nur andere Leute die was dazu geschrieben haben, das Usenext diese Kanzlai benutzt. Dort hat man mir nochmal mitgeteilt alles zu bezahlen, die Kosten aufgelistet usw. sogar das Telefongespräch wurde mit etwas über 30 Euro berechnet, weil MediaFinanz mich angerufen hat und 10 Minuten mit mir telefoniert hat.

Nachdem ich auch die Frist verstreichen lassen habe. Ist nun Ruhe, bisher bekam ich kein Brief vom Gericht oder ähnliches, vielelicht dauert das ja länger. Aber wie wollen sie mir das nachweisen. Sie sagten sie haben meine IP und meine Telefonummer, aber jeder bekannte könnte meine Telefonnummer dort angeben und was die IP betrifft so denke ich nicht das die Telekom das rausgeben wird, nur weil irgend eine Firma die IP für ein bisschen Geld benötigt.

Außerdem müsste Usenext einige Dinge dann offenlegen wenn es wirklich vor Gericht gehen sollte, dann könnten sie sich nämlich nicht hinter einer Firma verstecken und ein Rechtsberater hatte mir gesagt, eigentlich brauche ich nichts zu beführchten. Den sie müssen mir ja schließlich einen Nachweis erbringen, dass ich mich dort wirklich registriert habe.

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