Mag mein Hund mich etwa nicht?

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12 Antworten

*** 7 Jahren bettelt***

Von 7 Jahre betteln, wird man nicht des Hundes bester Freund. 

Hör mal auf den Hund zu bedrängen. Lass den Hund mal zu dir kommen. Und Hunde merken sehr früh , welche ruhige Absichten haben, und wenn man etwas erzwingen will. 

Der Hund benötigt keine Strenge und auch keine Korrektur oder Zurechtweisung. Der muss ankommen, sich eingewöhnen, sich an euren Tagesablauf anpassen. 

Und nur weil du den mir leckerlies voll stopfst , wirst du auch nicht sein bester Freund. 

Lass den Hund in Ruhe, und lass ihn Hund sein. Und das er gleich nen guten Draht zu der Nachbarin hat, auch nicht verwerflich..die hat Hunde und Vorallem Rasseerfahrung. 

Die weiß wie man mit einem Welpen umgeht. Jetzt ist Sauberkeitserziehung , Name lernen und Beißhemmung dran.und Vorfällen ankommen lassen. Mehr brauch der Hund nicht. 

Und wenn ein Hund irgendwo ruht, lass ich ihn auch ruhen. 

Hallo,

der Hund ist erst drei Tage da und keine drei Jahre ;-)

"Er hört nie auf mich" - Ja wie auch, der kennt doch noch nichts?

"Ich sage nur "Nein"" - Kennt er denn schon die Bedeutung von dem Wort?

"Ich habe schon alles probiert" -innerhalb von drei Tagen?!

Hör auf deinen Hund mit anderen Hunden zu vergleichen. Jeder Hund ist anders. Belagere den Hund nicht und versuche nicht ihm deine Zuniegung "aufzudrücken". Bindung entsteht nicht von heute auf morgen. Viele Hunde neigen dazu sich an die Erwachsenen Personen im Haushalt zu binden und die kinder sind dann enttäuscht.

Habt ihr denn voir dem EInzug des Hundes darüber geredet, was der Hund darf und was er nicht darf und wie ihr ihn erziehen wollt? Da sollte die gesamte Familie an einem Strang ziehen udn eifersüchteleien haben da nichts verloren.

Sei klar zu dem Hund, bedränge ihn nicht, stelle keine überzogenen Erwartungen, zeig ihm die Welt und beschäftige dich alters- und artgerecht mit ihm, dann wird das schon.

ich wünsche mir nichts mehr als das mir der Welpe genau die Zumeigung zukommen lässt, die er auch meinen Eltern gegenüber zeigt.


Sympathie, Zuneigung und Liebe kann man nun mal nicht erzwingen. Seine Bezugsperson sucht sich ein Hund ganz alleine aus, darauf kann man keinerlei Einfluss ausüben. 

freu Dich dass es dem Welpen gut geht und er sich wohl bei Euch/Deiner Mutter fühlt. Trotz allem kannst Du ja, wenn der Hund älter ist, einiges mit ihm unternehmen und solltest Du auch, denn diese Rasse erfordert ja sehr viel Beschäftigung! 

ansonsten befindet sich der Kleine auch noch in der Eingewöhnungsphase so dass sich auch noch einiges ändern kann.

Lass ihm Zeit. So wie du schreibst, hat er in erster Linie deine Mama als "Leittier oder Rudelführer" auserkoren. Du bist bei seiner Rangordnung weiter unten. Drum ist er zu dir wahrscheinlich oft patzig.
Glaube das legt sich schon noch. Er ist erst drei Tage bei euch. Alles ist neu. Er muss euch alle erst richtig kennenlernen.
Bei unserem wars das Gleiche. Meiner hat meine Mama angeknurrt und am Anfang auch nach ihr geschnappt. Einige Wochen später waren die zwei plötzlich ein Herz und eine Seele.
Gib doch weiter mit ihm ab, Leckerli's und Erziehung dürfen da schon dabei sein. Und lass ihm einfach die Zeit.

Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf? Hunde erkennen sehr genau, wer die Familie "führt" und sucht sich dementsprechend seine Bezugsperson.

Kinder oder Jugendliche werden als Spielkammeraden betrachtet, nicht mehr und nicht weniger.

So leid es mir für dich tut, aber der Hund wird sich wahrscheinlich nie so eng an dich binden wie an deine Eltern. Du kannst jedoch für ein gutes Verhältnis zwischen euch sorgen.

Scheue dich nicht, dem Jungspund von Anfang an Grenzen zu setzen. Das ist wichtig für seine Entwicklung und sollte auch von deinen Eltern beherzigt werden. Der Welpe wird dich deswegen nicht weniger schätzen; im Gegenteil.

Gedanken machen ist gut, aber Sorgen solltest du dir nicht machen. Umso früher du die gegebenen Umstände akzeptieren kannst, umso eher kannst du die Zeit mit eurem neuen Familienmitglied genießen!

Hallo zuerst einmal ist es richtig das der hund in ruhe ankommen muss, das kann mann aber auch freundlicher sagen.ich lese hier sofort patzige antworten. Muss ja nicht sein!! Also der hund sucht sich seinen Rudel Führer selber aus das ist klar, jetzt muss ich dazu sagen das der Hund viel zu jung abgegeben wurde und aus seinem rudel gerissen wurde,  was mann merkt .bei dem hund deiner Nachbarin ist es anders da er das richtige alter zum abgeben hatte und schon sicherer ist.das kommt alles langsam noch mit viel Geduld ruhe,  einfach mal den hund paar tage lassen bis er von alleine auf dich zukommt.

Wer ist denn am meisten bei ihm? Wenn deine Mutter den ganzen Tag bei ihm ist, dann ist sie seine Haupt-Bezugsperson...

Ansonsten ihm einfach zeigen, dass du ihn "lieb" hast. Wenn er zu dir kommt zur Belohnung Kuscheln, Leckerlis etc... Seine Grenzen muss er auch lernen und akzeptieren. Das Beißen solltest du ihm abtrainieren. Auch wenn er nur "spielt" muss er lernen, dass er bei Menschen nicht zu Beißen hat. Auch nicht leicht! Sobald er beißt sofort das Spiel abbrechen und ihn erst einmal "ignorieren". Nach 3-4mal sollte er verstanden haben, dass das schöne Spiel sofort abgebrochen wird, wenn er seine Zähne benutzt. Das ist auch unter Hunden so, auch seine Geschwister haben es wahrscheinlich nicht "durchgehen" lassen, wenn er zu feste gebissen hat 

8 Wochen ist halt extrem jung für einen Umzug. Mit 12 Wochen ist der Welpe schon viel eigenständiger und freut sich auf Neues. Mit 8 ist der Welpe noch viel mehr überfordert als du. Wenn du es mit Meschen vergleichen würdest, hättet ihr ein Baby bekommen, eure Nachbar allerdings bereits ein Kleinkind. 8 Wochen ist als Abgabealter zwar gerade noch legal, kann aber kritisch gesehen werden. 

In dem Alter ist die Wechselstimmung ganz normal. Er probiert ja gerade mal das Leben auszutesten. In den nächsten Wochen werden die Phasen dann immer länger. 

Die Bindung zu dem Hund entsteht erst nach und nach. Das ist ja nur natürlich. Liebe auf den ersten Blick mag es zwar eventuell geben, aber Vertrauen entsteht nicht über Nacht. Ignorier ihn wenn er sich unangemessen verhält und schenke ihm deine Liebe,  wenn er gerade ruhig und entspannt ist. Viel Spaß! 

Hallo,

der Hund ist ja noch nicht einmal richtig bei Euch angekommen, muss sich doch erstmal an Euch und die neue Umgebung gewöhnen.

Darum lasse ihn doch zunächst in Ruhe.

Vermutlich ist Deine Mutter den ganzen Tag zu Hause , dann ist es natürlich, dass sie die erste Bezugsperson für den Kleinen ist.

Spiele mit ihm, nimm ihn an die Leine und gehe mit ihm spazieren, sprich ihn immer mit seinem Namen an, damit er sich angesprochen fühlt,

und vor allem bleibe ruhig, Tiere reagieren ganz empfindlich auf Tonlagen, wenn Du in gereiztem und ungeduldigem Ton mit ihm sprichst, musst Du Dich nicht wundern, wenn er einen Bogen um Dich macht.

Erziehe nicht ständig an ihm herum, sondern bringe ihm liebevoll und geduldig bei, was er lernen muss. ........ aber nicht alles auf einmal.

Jetzt muss er erstmal lernen, auf seinen Namen zu hören, an der Leine zu laufen und stubenrein zu werden,

lobe ihn eifrig, wenn er draussen sein Geschäft gemacht hat, streichle ihn und gib ihm ein kleines Leckerchen.

Der Hund wird Jeden in sein Herz schliessen, der lieb zu ihm ist und sich viel mit ihm beschäftigt,

aber das braucht halt Zeit !

Liebe Grüße

Man kann Liebe nicht erzwingen. Bestes Beispiel.

Ein Hund hat Bindung an souferäne mENSCHEN DIE IHN FÜHREN;LEITEN UND IHM sICHERHEIT GEBEN KÖNNEN: nATÜRLICH AUCHG-DIE IHN FÜTTERN: iCH RATE dIR DOCH MAL I EINE hUNDESCHULE MIT IHM ZU GEHEN:

Herrgott, lass das arme Tier erste einmal richtig ankommen, er weiß noch nicht was los ist, er ist noch zu jung, was erwartest du denn?

Es kann auch sein, dass er deine Mutter immer mehr mögen wird als dich, dagegen kannst du nichts tun. Und streng sein, na ja. Was verstehst du darunter?

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