Macht das was, wenn mein Schäferhund bei mir im Bett schläft?

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Hier ein Fachbeitrag:

Dürfen Hunde im Bett schlafen? Diese Frage wird unter Hundehaltern oft sehr emotional diskutiert. Das war jedoch nicht zu allen Zeiten so, denn viele Urvölker schätzten Hunde nicht nur als treue Weg- und Jagdgefährten; besonders in kalten Nächten dienten sie ihnen auch als Wärmespender in der gemeinsamen Schlafstatt.

Auch heutzutage sind unsere Hunde Familienmitglieder, sie teilen Wohnung und manchmal auch das Bett mit ihren Zweibeinern. Wenn dabei einige Regeln beachtet werden, kommt dem Hund das enge Zusammenleben mit seinen Menschen sehr entgegen. Beim Hund handelt es sich um ein hoch entwickeltes Tier, das ursprünglich auch in einem sozialen Familienverband lebte, in dem der direkte Körperkontakt zu einem der wichtigsten Grundbedürfnisse gehörte. So bietet das enge Liegen beieinander dem Vierbeiner Schutz und Sicherheit. Einige Experten behaupten sogar, dass die gemeinsame Bindung zwischen Zwei- und Vierbeiner dadurch vertieft werde. Probleme gibt es mitunter bei sehr dominanten Hunden, wenn sie ihre Privilegien ausweiten wollen. Versuchen diese drohend das Bett zu verteidigen, sollte man ihnen konsequent verbieten darin zu liegen. In den meisten Fällen gibt es dann aber auch im täglichen Umgang Probleme in der Mensch-Hund-Beziehung und es ist ratsam, mit Hilfe eines erfahrenen Hundetrainers die Ursachen ausfindig zu machen. Häufig wird die Benutzung einer gemeinsamen Schlafstatt auch aus hygienischen Gründen abgelehnt.

Der enge Kontakt mit Tieren stärkt das Immunsystem

Tatsächlich ist es aber so, dass der enge Kontakt mit Tieren das Immunsystem des Menschen stärkt. Wissenschaftler bestätigen, dass Kinder die auf einem Bauernhof oder dem Land aufwachsen, weniger an Allergien oder Krankheiten leiden als Stadtkinder – durch den Umgang mit Tieren ist ihr körpereigenes Abwehrsystem besser trainiert. Hinzu kommt noch die wohltuende Wirkung auf das gesamte Befinden des Menschen, die ein warmer Hund ausstrahlt - seine Wärme wirkt beruhigend angenehm und kann sogar helfen Krankheiten zu lindern. Aus diesem Grund werden Hunde auch häufig sehr erfolgreich zu Therapiezwecken eingesetzt. Sie sorgen für gesunde, ausgeglichene und zufriedene Menschen.

Ist das Tier gesund steht einer gemeinsamen Nutzung des Bettes nichts im Weg

Der ungetrübten gemeinsamen Benutzung eines Bettes, steht also nichts im Wege - immer vorausgesetzt - das Tier ist gesund, hat ein gepflegtes Fell, ist frei von Parasiten, wird regelmäßig entwurmt und dem Tierarzt vorgestellt – das sollte aber für alle Vierbeiner selbstverständlich sein, egal ob sie nun das Bett mit uns teilen oder nicht. Wer es ganz ablehnt ein Tier im Bett zu haben, sollte zumindest seinem Hund ein Körbchen oder eine kuschelige Decke daneben herrichten. Denn, was gibt es Schöneres für unsere vierbeinigen Fellnasen als auch nachts in der Nähe ihres Freundes und Beschützers zu sein?

http://www.suite101.de/content/hunde-im-bett-a65616

Hier nochmal der Link:

http://www.suite101.de/content/hunde-im-bett-a65616#ixzz1Bey3IgOC

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vielen dank! - ein sehr guter beitrag! unser hund darf zwar nicht ins bett, aber er ist der ideale fußwärmer auf der couch. ;)

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@koenigscobra

ja super beitrag!! hat mir soagr auch noch was gebracht!! verdienter stern ;) lg*

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es wurde alles gesagt ausser, wie willst du deinem hund erklären das er während der «paarungszeit» im bett nichts zu suchen hat? so ein hund im bett kann ja als single irgendwie geborgen wirken, wenn dann aber plötzlich ein partner/In im leben auftaucht, kann es schwierig werden. der hund pocht auf seinem gewohnheitsrecht, der partner/In mag hunde, ausser im bett und du stehst dazwischen.

nein wenn der hund entwurmt , entfloht usw ist und du regelmäßig zum ta gehst seh ich darin kein problem . ein problem wird es erst wenn du an einem tag sagst der hund kann mit ins bett und an einem anderen nee hab jetzt keine lust den hund hier rein zu lassen . denn dann wird sich das tier auch unwohl fühlen und unter umständen sich jede nacht dann lautstark zu wort melden . ich persönlich würde den hund zwar ins schlfzimmer lassen allerdings nicht ins bett. du kannst ja eine warme decke in eine ecke hinlegen und ihm so ein plätzchen schaffen

Katzenallergie - Beziehung?

Hallo ihr Lieben!

Ich leide an einer sehr starken Katzenallergie. Wenn ich in einem Raum bin, in dem in letzter Zeit eine Katze war, schwillen meine Augen komplett zu, meine Nase läuft, meine Haut bekommt rote Flecken und ich bekomme kaum noch Luft. Durch das allergische Asthma ist meine Allergie leider lebensbedrohlich, ich bin auch schon deswegen im Krankenhaus gelandet.

Wenn ich Kontakt mit jemandem habe, der mit einer Katze im Haushalt wohnt, sind die Symptome viel schwächer, also meine Augen tränen, bleiben aber offen, meine Nase läuft und meine Lunge pfeift.

Deswegen kam für mich kein Partner in Frage, der Katzen hat. Ich hatte einmal einen Freund, der 2 Katzen hatte, doch obwohl er seine Kleidung von den Tieren entfernt gelagert hat und geduscht hat, bevor er zu mir kam, habe ich nachts in meinem eigenen Bett Asthmaanfälle bekommen und musste jedes Mal wenn er da war, meine Bettwäsche waschen.

Nun habe ich seit kurzem einen Freund, der mir unglaublich ans Herz gewachsen ist. Er zieht bald mit zwei Freunden in eine WG und ich ziehe etwas weiter weg, um mein Studium zu beginnen. Die Distanz an sich wäre kein Problem, aber einer seiner Freunde besteht darauf, seine Katzen mit in die neue Wohnung zu bringen. Das muss ich wohl so akzeptieren.

Ich weine momentan fast ununterbrochen deswegen. Ich liebe meinen Freund wirklich, aber ich weiss, dass ich nicht mit ihm zusammen bleiben kann, wenn er in einem Haushalt mit Katzen lebt. Wir würden uns kaum noch sehen, weil ich nicht mehr zu ihm gehen kann. Und selbst wenn er zu mir kommt, würde ich allergisch auf ihn reagieren.
Ich müsste Tabletten nehmen und alles gründlich reinigen, nachdem er da war.
Ich will mich nicht wegen den Katzen von ihm trennen müssen.

Wie würdet ihr das an meiner Stelle machen? Habt ihr Erfahrungen damit?

Vielen Dank!

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