Lösbarkeit von Alkanen

4 Antworten

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lass es doch einfach weg, frau thomas vergisst das doch eh :D

stimmt :D

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@johanna30502

Vorsicht, ich kenne meine Kollegin Frau Thomas nicht, aber vielleicht besitzt sie ja auch einen PC? :) Das soll bei Chemielehrer(innen) schon 'mal vorkommen.

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@KHLange

Haha:-) geil! Als ob hier vor zehn Jahren einfach ein Gespräch zwischen nem Schüler und nem Lehrer über gutefrage.net gelaufen ist, haha!! Ich kann nicht mehr! Aber das Problem ist...Corona ist gerade in the House und ich muss noch die Chemie Aufgaben nachholen und habe kein Plan von Alkanen, weil wir ja alle Schulen geschlossen sind wegen diesem scheiß Virus!!!

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Also alle Alkane sind mit Wasser nicht mischbar. Sie sind hydrophob (= Wasserfeindlich). Untereinander sind Alkane aber in jedem Verhältnis miteinander mischbar. Dieses unterschiedliche Löseverhalten ist auf unterschiedliche Anziehungskräfte zwischen Alkanmolekülen und Wassermolekülen zurückzuführen. Die Moleküle des Wassers ziehen sich untereinander stark an. Die Anziehungskräfte zwischen den Alkanmolekülen sind dagegen sehr gering. Sie reichen nicht aus, um die Wasserstoffbrücken zwischen den Wassermolekülen zu überwinden.

Flüssige Alkane² sind im Gegensatz zu Wasser gute Lösemittel für Fette, Öle und Lacke. Sie sind lipophil (= Fettfreundlich). Es gilt die Regel: Ähnliches löst sich in Ähnlichem.

Wenn du noch mehr Fragen in der Chemie hast, dann besuch doch einfach mal meinen Chemieblog: www.schuelerchemie.wordpress.com

Mit freundlichen Grüßen

Iod- Kaliumiodid

²- Hexan ist ein Flüssiges Alkan

Unpolare Moleküle wie die Alkane mischen sich nicht bzw. schlecht mit polaren wie Wasser. Die polaren 'kleben' gewissermassen aneinander und lassen nur Moleküle zwischen sich, die ebenfalls 'kleben', also polar sind. Untereinander mischen sich unpolare Substanzen dagegen gut, meist unbegrenzt.

Je größer das Alkan wird (je mehr C-Ketten es hat), desto schlechter wird seine Löslichkeit in Wasser und desto besser löst es sich in Hexan.

Denn: Stoffe gleicher Polarität lösen sich ineinander. Wasser ist polar, die ersten Alkane auch. Doch je mehr C-Ketten im Alkan vorhanden sind, desto unpolarer wird das Atom.

Das beruht auf der Tatsache, dass Alkane amphiphil sind, das heißt einen wasserliebenden (libophilen) und einen wasserhassenden (libophoben) Teil haben.

Diese' Informationen' sind mit Vorsicht zu genießen.

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@HansPetter

z. B. weil es die Begriffe libophob und -phil nicht gibt und weil Alkanmoleküle keine Teile unterschiedlicher Polarität aufweisen, sondern durchweg unpolar sind.

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Vergessen wir einmal ganz schnell diesen Blödsinn, hier wurden Alkane und Tensiden verwechselt. Alkane sind ausschließlich unpolar und damit hydrophob, bezieghungsweise lipophil; sie lösen sich nicht in Wasser, dafür aber in Hexan.

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