Klaviertaste c3

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3 Antworten

Hallo GetsBeat!

Also mit den Namen c d e f g a h ist es ja schon mal klar, die schwarzen dazu heißen entweder cis oder des, dis oder es, fis oder ges, gis oder as, ais oder b. Wenn man englisch beschriftet, muss man das h durch ein b ersetzen und das b durch ein bb.

Jetzt aber zu den Oktaven. Das c, das ziemlich in der Mitte der Klaviatur ist, und die Töne darüber bis zum h heißen "eingestrichene Oktave". Man notiert c1, d1 ... h1. Nach oben kommt jetzt immer eine Zahl dazu, also c2, d2 ... h2 / c3 usw. der letzte Ton auf Deiner Klaviatur - wenn Du kein verkleinertes Keyboard hast - ist entweder a4 oder c5.

Nach unten: Die Oktave unterhalb der eingestrichenen heißt die "kleine Oktave", wird einfach mit Kleinbuchstaben notiert: c, d ... h

Noch eine tiefer ist die große Oktave, wird mit Großbuchstaben notiert: C, D ... H

Noch eine tiefer ist die Kontra-Oktave, wird mit Großbuchstabe und 1 notiert: C1, D1 ... H1.

Darunter hast Du auf dem normalen Klavier nur drei Töne der Subkontra-Oktave, geschrieben A2, B2, H2 (geht nicht auf dem Klavier aber klingend z.B. auf der Orgel noch tiefer, wieder bis zum C2). Das wäre dann der tiefste Ton, den ein Instrument überhaupt produzieren kann - nur Orgel. Und der knattert gewaltig!

Alles klar?

Gruß Friedemann

ganz einfach:

die tonleiter lautet

C D E F G A H und wieder C

diese wiederholt sich immer wieder:

(C D E F G A H (C) D E F... )

eine volle tonleiter (von C-H) nennt man eine Oktave: diese werden zur unterscheidung mit zahlen versehen

der kammerton "a" - nach welchem instrumente gestimmt werden (440 Hz) heit beispielsweise A1 (oder a') - also der ton "A" der ersten oktave

unter der oktave "1" gibt es dann noch die "kleine" und darunter die "große" oktave

Bin schon froh, dass schmidtmechau mit einer Seite ausgekommen ist.

Die Zahlen dahinter bezeichnen einfach die Oktave in der einer der 12 Töne zu spielen ist.

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