Kindergärtnerin sagt nur schlechtes über mein Kind

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12 Antworten

sie scheint noch sehr jung zu sein und nicht so ganz mit dem typischen verhalten von kindern zurecht zu kommen... da hat ihr sohn wohl leider jemanden erwischt der noch frisch ist. Das wird sich legen denk ich. Kenne viele kinder sie sich genau so verhalten wie ihres. Das ist normal und sicher nicht das einzige kind in der gruppe. Die erzieherin scheint wohl nicht ganz zufrieden zu sein mit ihrer stelle ;-)

Man kann ein Kind ja wohl kaum danach "beurteilen", was es alles schon kann und was noch nicht. Es ist ja gemeinsame Aufgabe, daran zu arbeiten, damit das Kind diese Alltäglichkeiten hinbekommt. Außerdem ist das eine Kind schneller, das andere langsamer in der Entwicklung.

Die Aufgabe der Kindergärtner(in) ist nicht, sich daneben zu stellen, beobachten und zu bewerten und noch weniger abzuurteilen, sondern sich des Kindes anzunehmen und an den erkannten Schwächen zu arbeiten sowie Stärken weiter auszubauen. Und es ist noch weitaus fataler, Sympathien und Antipathien der Gruppe gegenüber zu entwickeln und auszuleben. Solch eine Schwäche der Subjektivität ist (auch für Kindergartenleitung) nicht hinnehmbar.

Dies ist das Einmaleins der Pädagogik. Gerade aktuell ausgebildete Kräfte sollten das parat haben. Ein Gespräch mit der Leitung und der Kindergärtnerin kann ja auch konstruktiv und weniger vorwurfsvoll ausfallen und mit positiven nach vorn ausgerichteten Zielen ablaufen.

Das ist wirklich schwierig. Erkundige dich weiterhin nach einem Kitaplatzwechsel oder Tausch? Vielleicht möchte eine andere Mutter aus einer anderen Kita in deine wechseln? Als Grund könnte man die bessere Verkehrsanbindung angeben. Denn es ist wirklich nicht gut wenn dein Sohn so behandelt wird. Und er soll bestimmt aus irgendwelchen anderen Gründen in die Fördergruppe. Ich würde an deiner Stelle sagen, dass ihr das nicht möchtet, da es aus euerer Sicht keinen Grund dafür gäbe.

Ich vermute mal, das Problem liegt nicht darin, dass er irgendwas nicht kann, sondern in der Ich-will-nicht-Haltung. Die gibts sogar noch in der Grundschule, wenn die Lehrerin unsympathisch ist (allerdings gibts da ein paar Sachen, die müssen die Kinder bis dahin akzeptieren, dass sie sie dennoch müssen, wie etwa Hausaufgaben oder auf ihrem Platz sitzen oder Arbeitsblätter).

Ihn in anderer Umgebung eine Weile zu beobachten kann sicher nicht schaden...allerdings hört sich "Fördergruppe" echt fies an, so als sei er auch ein Kind, was mal zur Förderschule müsste. Um diese "Stigma" zu entgehen, könntest du das Beobachten in anderen Gruppen auch selbst organisieren...mir fallen da Sporverein, Musikfrüherziehung oder Ergotherapie ein (wobei Ergotherapie oft auch Einzeltherapie ist und damit nicht wirklich Aufschluss gibt, ob er in Gruppen anders ist).

Prinzipiell halte ich es erstmal für ne Anfangsschwierigkeit. Bis dahin hat ein Erwachsener sich immer um ihn gekümmert, nämlich du. Nun zu lernen, dass er ein Teil einer Gruppe ist ist sicher nicht leicht. Auch aus dem Standpunkt heraus, dass es eine gewisse "Entmachtung" ist.

Die Strategie, dein Kind zu Mitmachen nicht zu zwingen, finde ich gar nicht soooooo daneben. Mit Zwang wird die Gruppensituation ja immer mit dem Zwang verknüpft und ist damit negativ. Wird er links liegen gelassen, merkt er, dass er mit dem Verhalten auch nicht mehr Aufmerksamkeit bekommt. Und MÖCHTE dann vielleicht auch mal dabei sein. Wenn er sich dann mal in den Kreis mit traut, wird die Erzieherin sicher professionell genug sein, ihm auch Aufmerksamkeit zu widmen und gerade ihn zu beteiligen.

Ich denke Du solltest mal dein Mutterinstinkt ausschalten und Ihn einfach mit in die Fördergruppe schicken! In der Kita wo meine Tochter ist gibt es sowas auch und die,die wirklich nicht einfach sind gehen da halt hin.Die eine Mutter mit der ich befreundet bin (Ihr Sohn geht auch in die Fördergruppe) findet das auch richtig. Du bist nicht die ganze Zeit dabei und ich kann mir gut vorstellen wenn dein Sohn keine Lust hat sich in eine Runde mit zu fügen das die anderen dann trotzdem die Runde machen- was sollen die Erzieherinnen denn machen?In dazu "zwingen" ?Wenn er hätte mit machen wollen bin ich mir sicher das er von allein hingegangen wäre.

Mir wird auch nicht immer erzählt was die Kids den ganzen Tag so angestellt haben-das würde auch den Rahmen sprengen wenn zeitgleich 6 Eltern auf der Matte stehen. Versuch auch mal die andere Seite zusehen.

Ganz spontan: Dein Sohn kann die Erzieherin nicht leiden. (Du ja auch nicht.....gibts da vielleicht den Hintergrund?) und sie ihn wohl auch nicht. Kinder passen nun mal in kein Schema. Halte doch einmal Rücksprache mit der ersten Erzieherin, denn da traten derartige "Probleme" wohl nicht auf, sonst hättest du davon gehört. Möglicherweise reagiert dein Sohn auch so, weil er die erste Erzieherin vermisst. In diese Fördergruppe würde ich ihn gehen lassen, sofern er denn mag. So muss er sich auch nicht mit einer unsympathischen Erzieherin rumärgern :-))

Es würde mir eher Sorgen machen, dass er sich zuhause vorbildlich benimmt...................:-)) (aber das gibt sich spätestens mit Einsetzen der Pubertät auch! )

Ja ja die lieben Kita`s .Am besten mit 3 schon das 1x1 bis 50 rückwärts, selbständig ein Brot schmieren.und wissen wie man den internet zugang von Papa benuzt.Kinder sind individuell keins gleicht dem anderen.Man kann sie nicht wie Hunde dressieren und wenn sie nicht funkionieren in die ecke stellen.Frisch ausgelehrnte Erzieherinnen die strickt nach vorgabe arbeiten ohne ihren geistigen horrizont zu erweitern sind hier fehl am platz.Kinder befinden sich in einer Lehrnphase die uns Erwachsenen oftmals nicht bewust ist.Das eigene Ich ,die kommunikation,das selbstbewustsein,das soziale verhalten.das alles sind dinge die die Kinder im Kita lernen sollten.Kinder verhalten sich meist anders als zu Hause.Abgesehen mal von den Trotzphasen die da auf ein zukommen wie ich will nicht,das schmeckt nicht,alle Mädchen sind doof u.s.w.Kinder wollen annimiert und begeistert werden,Lade doch mal für einen Nachmittag ein anderes Kita Kind zum Spielen ein.Beobachte die Kinder beim Spielen.Oder spiel selber etwas mit ihnen.und du wirst feststellen das dein kind nicht anders als alle anderen ist.Erziehung liegt in der eigenverantwortung der Kita sollte hierbei nur ünterstützen.Ein ernstes gespräch mit vorschlägen zur besserung mit der Kitaleitung ist hier wohl unumgänglich.

Da würd ich mir keine Sorgen machen , so lang dein Sohn nicht unter dieser Erzieherin leidet , die scheint noch keine Erfahrung zu haben und münzt Ihre Unfähigkeit auf das Kind ab . Evtl. kann Dein Sohn Sie halt auch nicht leiden (-;

Ich würde das davon abhängig machen, was dein Sohn dazu sagt. Geht er gerne in diese Kita? Hat er Freunde? Nervt ihn diese Erzieherin? Findet er es blöd, die Fördergruppe zu besuchen? Wenn er da zufrieden ist, dann lass sie doch reden. Wen juckt´s. Wenn es ihm aber nicht gefällt, würde ich eine andere Kita suchen.

es ist meistens so, dass kinder sich zu hause wie die engel verhalten und in der kita wieder anders. kinder die dort über die stränge schlagen, haben von zu hause weder grenzen noch erziehung erhalten. lass das kind in eine fördergruppe bringen. es schadet ihm überhaupt nicht. lass ihn dort testen, vielleicht hat er außer verhaltensauffälligkeiten noch andere defizite. werden die früh erkannt, kann man daran arbeiten. das involviert aber auch dich und das du mal über deine haltung nachdenkst anderen gegenüber. du musst auch deinen anteil dessen suchen was deinem sohn fehlt. nimm vielleicht auch eine erziehungsberatung vom jugendamt mit ins boot. sie vermitteln dir an welchen stellen deine schwächen in der erziehung liegen und unterstützen dich dabei deine überforderung abzubauen. dein sohn muss recht zügig lernen, dass diese "ich-will-nicht-haltung" keinen interessiert und er das auszuführen hat, was erwachsene ihm sagen. das ist bspweise mangelnder respekt.

hallo, dieses problem hatte ich auch mit meiner tochter spielerisch habe ich mit ihr den kindergarten nachgespielt........ spiele du das kind und dein kind ist die erzieherin......... das problem stand schnell fest: meine tochter konnte die erzieherin nicht leiden und genauso umgekehrt. lösung: suche einen anderen kita-platz oder eine andere gruppe für sie auch die kinder müssen nicht alle erwachsene lieb haben, geht uns doch auch so!!!

Vll. solltest du den Dingen eimnfach ihren Lauf lassen ;)Bald geht er ja schon in die Schule .

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