Kinder selbst entscheiden lassen, ob sie getauft werden wollen oder nicht.

Das Ergebnis basiert auf 24 Abstimmungen

Ja 63%
sonstiges 25%
Nein, weil 13%
Keine Meinung 0%

16 Antworten

Nein, weil

Ich musste die Erfahrung machen, mir komplett selbst überlassen zu sein und fand 21 Jahre Konfessionslosigkeit eine Katastrophe (Keine Paten, keine Konfirmation, neidisch, auf meinen Cousin, weil er nur 9 Jahre konfessionslos war, und Kommunion & Firmung feiern durfte und ich hatte gar nix). Also meine Meinung:,,Mittelweg finden, dh. Kinder sollten zwischen Kindergarten & Schulzeit getauft werden, sodass sie ihren Anlass zwar miterleben können aber man als Erwachsener dem Täufling noch unter die Arme greifen kann bei der Patensuche, Gestaltung usw. Von Säuglings-Taufen halte ich nichts, weil sie noch gar nicht´s mitbekommen! 

Ps:Ich bin kinderlos, aber eine Meinung teile ich zum Thema Taufe trotzdem. 

sonstiges

Gut, ich habe zwar noch nie gehört, dass Eltern ungetaufter Kinder angefeindet werden, aber ich bin der Meinung, dass es einzig und allein Sache der Eltern sein sollte, ob sie ihr Kind taufen lassen oder nicht.

sonstiges

Es ist ja nun nicht so, dass ein Kind durch eine Taufe "an die Kirche verkauft" würde.

Wenn jemand "trotzdem gläubig" (d.h. Christ) ist, dann sollte die Taufe kein Problem sein. Wenn überhaupt, dann passt ihnen der katholische Ritus nicht, denn:

Die Taufe steht primär für ein Bekenntnis zu Christus und damit für die Vergebung der Erbsünde. In aller Regel wird die Taufe jeweils von den verschiedenen christlichen Kirchen untereinander anerkannt. Als ein Bekenntnis speziell zur katholischen Kirche kann sie meines Erachtens nicht angesehen werden.

Nun ist jedem klar, dass ein wenige Monate altes Kind kein Glaubensbekenntnis formulieren oder verstehen kann. Eine Kindstaufe wird entsprechend eher als ein Bekenntnis der Eltern verstanden, ihr Kind im christlichen Glauben zu erziehen. So wie du es beschreibst, dürfte auch das gegeben sein.

Insofern stünde einer Taufe eigentlich nichts im Wege. Das persönliche Bekenntnis des Kindes zum Glauben findet erst mit der Firmung/Konfirmation statt - also wohlweislich in einem Alter, wo man eine gewisse Mündigkeit (auch im Glauben) annehmen kann.

Ja

So ähnlich habe ich auch schon gefragt. Ich finde, Kinder sollten erst alle Religionen kennen lernen und später entscheiden, ob sie getauft werden wollen und in welcher Religion. Für alles muß man volljährig sein, getauft wird man als Baby. Natürlich kann und soll man sein Kind seinem Glauben gemäß erziehen, das ist schon ok!

Nein, weil

Ich hatte den normalen Weg absolviert...taufen,Religionsuntericht und konvermation....und dann für mich den Weg gefunden ohne Kirche. Aber das kann man nur so denke ich,wen du auch die Kirche mit allen Seiten kennengelernt hat.Später soll man dann selber entscheiden.

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