Juristische Frage bzgl. Stellplatz

3 Antworten

Jede Garage / Stellplatz wird im Grundbuch eingetragen! Man kann im Amtsgericht auch einen Auszug dazu anfordern, wenn man dazu berechtigt ist!

Wenn der Nachbarin angeblich dieser Stellplatz gehört, MUSS er auch so eingetragen sein! Auch ein Tausch des Stellplatzes muss vermerkt werden!


Das Grundbuch zählt, wenn den Nachbarin etwas anders behauptet soll sie das belegen, behaupten kann man viel.

JEDER Notar MUSS einen Eigentumswechsel im Grundbuch vermerken lassen, außerdem gäbe es ja eine notarielle Eigentumsurkunde über den Tausch, die sie zeigen könnte. Ansonsten redet sie nur Blech.

Ein Vertrag über eine Immobilie

Ein Vertrag über eine Immobilie, muß dieser immer notariell beglaubigt sein? Kann ein Vertrag auch zwischen den Parteien ohne Notar Gültigkeit haben?

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Grundbuch Zweite Abteilung

Hallo allerseits,

wir wollen ein Haus kaufen, nach erhalt des Grundbuches haben wir ne Frage.

Im Grundbuch, 2te Abteilung steht folgendes:

Kanalrecht für die Gemeinde Rickenb.

Bezug: Bewilligung vom 20,12,2002 (Grundbuchamt Rickenbach, GRG Nr.570/02). Eingetragen am 23,01,2003,

Nr. 1 bei Neufassung der Abteilung eingetragen am 24.02.2015,

570/02 ??? auf der Flurkarte nicht ersichtlich...

Wie ist weiter vorzugehen?

Was heisst das genau, Vor-bzw. Nachteile?

Danke schonmal

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Hauskauf, Grundstück und Werkvertrag separat beim Notar beurkunden?

Guten Morgen Leute,

meine Frau und ich stehen kurz davor uns ein Haus (Neubau) zu kaufen. Der Makler hat uns angeboten nur den Kauf des Hauses notariell beglaubigen zu lassen, um die Notarkosten beim Werkvertrag zu sparen. Da wir das nicht wollten haben wir uns darauf geeinigt, dass die Verträge beide notariell beglaubigt werden.

Meine Frage nun dazu: Müssen beide Verträge in einen Vertrag zusammengefasst werden, oder können wir erst das Grundstück kaufen und danach den Werkvertrag abschließen und beide unabhängig voneinander beim Notar beglaubigen lassen?

Gibt es da irgendwelche Besonderheiten?

Viele Dank schon einmal für eure Antworten...

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Gemeinsam genutzter Kaminschacht zur alleinigen Nutzung?

Hallo zusammen!

Vor ca. einem Jahr habe ich eine Doppelhaushälfte eines Zechenhauses über einen Makler gekauft. Das Haus habe ich in der Zeit saniert, renoviert und modernisiert. Doch seit einiger Zeit bereitet mir die Aussage meiner Nachbarin ziemlich viel Kopfzerbrechen und große Sorgen. Sie behauptet nämlich, dass der gemeinsam genutzte Kaminschacht, an dem unsere Heizungsanlagen angeschlossen sind, ihr alleine gehört. Sie möchte irgendwann eine Pelletheizung bei sich einbauen und benötigt dafür den gesamten Kaminschacht.

Vor einiger Zeit hat sie mir ein Schreiben gezeigt, einen sogenannten Vorverkaufsvertrag, den sie mit den Voreigentümern meiner Doppelhaushälfte geschlossen hat. In diesem selbsterstellten Schriftstück steht, dass die Käufer den Kaminschacht an die Nachbarin abtreten, so dass der Kaminschacht zu ihrem alleinigen Eigentum wird und auch nur von ihr alleine genutzt werden darf, sobald sie es entscheidet. Die damaligen Käufer, ein bereits geschiedenes Ehepaar, meine Nachbarin sowie der Verkäufer, der Bruder der Nachbarin, haben diesen Vertrag unterschrieben.

Ich durfte mir das Schreiben nur kurz anschauen, doch weder kopieren noch fotografieren, so dass ich nichts in der Hand habe. Daraufhin bin ich zum Grundbuchamt sowie zum Bauamt gegangen, um zu prüfen, ob dort weitere Dokumente hinterlegt sind, von denen ich nichts weiß. Dort liegt nichts vor. Ich habe zwei unabhängige Rechtsanwälte zu dieser Situation befragt, doch sie konnten keine Aussage treffen ohne das Schreiben gesehen zu haben.

Die Frage ist, ob der Inhalt dieses Vorkaufsvertrags Gültigkeit hat. Wird der Kamin dadurch tatsächlich zu seinem Eigentum oder muss derartiges notariell beglaubigt sein? Was könnte ich noch tun? Denn hätte ich gewusst, dass der Kaminschacht ihr gehört und ich zusehen muss, wie ich einen weiteren bauen lasse, hätte ich diese Immobile niemals gekauft. Über Antworten und Hilfe würde ich mich riesig freuen. Danke im voraus!

Eure Silke

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Eintragung Grundschuld und Löschung Vorkaufsrecht der Stadt im Grundbuch als zwei Vorgänge?

Hallo, ich renoviere grade einen Anbau. Dafür habe ich einen Kredit mit Eintrag ins Grundbuch beantragt. Es steht im Grundbuch auch noch ein inzwischen wohl abgelaufenes Vorkaufsrecht der Stadt, das gelöscht werden muss. Sind dies zwei unabhängige Vorgänge, für die der Notar und das Grundbuchamt jeweils separat Rechnungen stellen können/dürfen, oder kann man das in einem Rutsch abhandeln?

Danke und Grüße

Torsten

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Grundbuchaustragung ohne Anwesenheit einer Partei?

Ich habe einen Garten. In diesem sind im Grundbuch mein Freund und ich eingetragen. Nun haben wir uns getrennt und ich möchte allein im Grundbuch vermerkt sein. Er ist damit einverstanden, sodass eine Grundbuchaustragung erfolgen kann. Er ist jedoch viel auf Montage, sodass es kaum möglich ist, mit ihm gemeinsam zum Notar zu gehen. Welche Möglichkeit gibt es, dass auch ohne seine Anwesenheit eine Austragung aus dem Grundbuch erfolgen kann? Wie wäre das möglich? Muss er woanders eine notariell beglaubigte Erklärung abgeben oder kann man soetwas faxen? Kann man dies über einen Vertreter regeln und wie?

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