Ist eure Hündin auch so anstrengend wenn sie läufig is?

9 Antworten

Also meine Huendin ist,wenn sie laeufig ist,schon ein bisserl anhaenglicher als sonst.Das bei Deiner Huendin scheint ja ein bisserl extrem zu sein... Also ich halte eine Kastration fuer eine Moeglichkeit.Nur solltest Du es dir gut ueberlegen,da es ja doch immerhin eine OP ist,bei der es zu Komplikationen kommen kann(allerdings kann das ja bei jeder OP der Fall sein...^^). Hormonspritzen finde ich,ganz ehrlich,fuer viel zu riskant.Ich erinnere mich nicht mehr so gut,aber ich hab mal mit nem TA darueber gesprochen&was ich da alles gehoert habe...was diese Dinger alles fuer Folgen haben koennen ist echt arg.

"was diese Dinger alles fuer Folgen haben koennen ist echt arg"

naja, nicht mehr und nicht weniger als die Pille zur Verhütung die Du Dir (vielleicht) täglich einwirfst!

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@romi4pfoten

Ich bin generell für Kastration - besonders dann, wenn die Hündin so offensichtlich darunter leidet und gestresst ist.

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Es gibt etwas, das nennt sich Kastration, dann hat man dieses Problem nicht mehr - dann wird die Hündin auch ruhiger und ist weniger gestresst ...

und diese hormonspritzen sind auch mist habe schon oft gehört das hunde davon gebährmutterkrebs bekommen

Super, wenn du sie nicht kastriert, besteht die Gefahr, dass sie im hohen Alter Mamatumore bekommt - ist das besser?

es gibt auch genug unkastrierte Hündinen die Gesäugetumore bekommen ^^

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Zitat einer Kastrationsstudie von Dr. Niepel.

“Bei unkastrierten Hündinnen erkranken zwischen 1,98 und 2,8 (maximal 18,6) von 1000 Hündinnen, ( je nach Alter und Rasse ), das entspricht einen Prozentanteil von 0,2 bis maximal 1,8%. Frühkastrierte Hündinnen haben demgegenüber ein Risiko von 0,0093% nach der ersten Läufigkeit kastrierte Hündinnen tragen ein Risiko von 0,1488%. Entartungen treten zudem in der Regel im späten Lebensabschnitt auf, mit einem Durchschnittsalter von 10-15 Jahren (Stolla 2001). Angesichts dieser Wahrscheinlichkeit der Erkrankung muss die Frage erlaubt sein, ob der medizinischen Prophylaxegedanke gerechtfertigt ist. Diese Frage drängt sich um so mehr auf, wenn man sich die Wahrscheinlichkeiten der unerwünschter - auch gesundheitlicher - Folgen der Kastration anschaut. Und: Wer weiß z.B. schon, dass Mammatumoren auch bei kastrierten Hündinnen hormonunabhängig auftreten können und das diese Tumore wesentlich häufiger maligne sind als hormonabhängige der nicht kastrierten Hündin? So ist es z.B. umstritten ob nichtkastrierte Hündinnen, die an Mammatumoren erkranken, zwecks Rezidivprophylaxe kastriert werden sollen.(Schärer, 2002)....”

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@oOSimsalabimOo

es gibt auch genug unkastrierte Hündinen die Gesäugetumore bekommen ^^

Sagte ich doch O.o wenn du kastriert meinst: kommt immer drauf an, wann man sie kastriert - je älter sie ist, desto höher das Risiko - aber das soll hier nur Nebensache sein, denn es ist offensichtlich, dass die Hündin bei jeder Hitze total gestresst ist und leidet. Da ist die Kastrion die beste Linderung!

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Ich habe auch das Problem mit der Hitze, meine Hündin schreit sogar ich gehe dann mit ihr spazieren um sie runter zu bringen, sie ist jetzt 11 Jahre alt und habe aber das Gefühl das es mit den Jahren immer schlimmer wird und nein es ist keine Tierquälerei, meine Kleine ist Bluter sie durfte nicht kastriert werden! Ich habe mit dem TA auch darüber gesprochen klar kann man sie spritzen aber das bringt ihren ganzen Homonhaushalt durcheinander sie riet mir davon ab. Ich hätte sie gerne steriliesieren lassen, leider geht das in ihrem Fall nicht!

Wenn Du mit Deiner Hündin nicht züchten möchtest und das scheint wohl der Fall zu sein, dann ist die Kastration das einzig richtige für die Hündin und evtl. auch für Dich. Wir haben unsere Hündin mit 8 Monaten vor der ersten Läufigkeit (Ratschlag von mehreren Tierärzten und Fachleuten) kastrieren lassen. Lola ist eine ganz sehr gut entwickelte, aber auch dominante Hündin, die sich mit fast allen Hunden - egal ob Rüde oder Hündin - sehr gut versteht.

Das man Tiere, die nicht zur Zucht benötigt werden, kastriert ist nicht nur bei Hunden üblich und erleichtert den Tieren und den Haltern Vieles.

Also erstmal für dich zum durchlesen

http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit/kastration/kastration.html

Zu einem gewissen Grad ist eine Verhaltesnänderung normal. Es kann aber auch an DIR liegen, wenn sie so "überreagiert". Wenn du zb mit dem Gedanken rumläufst "oh.. was is da vorne!? ein Rüde??" dann kann sich das auf deine Maus übertragen! Ihr eine Windel anzuziehen find ich übrigens nicht "schlimm".. bei den Hündinnenhöschen sagt keine rwas.. und ist das selbe in grün..

BEvor ich sie kastrieren würd, würd ich echt guuuuuut abwägen!

..und eins muss ich aber noch loswerden.. BEVOR man sich eine Hündin kauft.. weis man doch, das es während der Läufigkeit eine "Sauerei" gibt !? (bei der einen mehr od. weniger)

Die Frage ist meiner Meinung nach auch die... "Leidet sie wirlkich? oder stört euch nur ihr Verhalten während der Läufigkeit?"

Dein TA ist übrigens eine Schnarchnase.. sorry.. aber so ein Kommentar.. sollte der witzig sein?? Ein "halber" Hund ist sie auch mit Kastration nicht. Wenn sie komlplet ausgewachsen ist (je nach Rasse mit 1,5 bis 2 Jahren) und dann kastriert wird ist sie trotzdem noch ein ganzer Hund.. man muss meist nur etwas mit dem Futter aufpassen..

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