Ist ein Schulwechsel wegen mobbing in der Klasse sinnvoll oder lieber abwarten und durch?

18 Antworten

Was sonst auch gut hilft und auch mit geholfen hat ist sich hilfe von anderen zu suchen. Es gibt immer viele Menschen die daneben stehen und nur zuschauen. Und da solche Menschen immer versuchen damit cool zu wirken und ihre eigenen Fehler zu verstecken gibt es meist mehrere Opfer. Das Mädchen sollte versuchen die die nur zuschauen zu allamieren. Dies ist meist leichter als es klingt denn es gibt immer welche die Mitleid haben und wissen das dieses Mobbing nicht okay ist doch sie haben Angst es selbst abzubekommen. Tun sich aber genug dieser Zuschauer zusammen finden sie auch den Mut sich gemeinsam zu wehren. Dann sehen auch die Mobber selbst ein das ihr verhalten alles andere als cool ist und nicht akzeptiert wird.

Auf jeden fall wechseln das ist viel besser als das das Kind leidet Lehrer Unternehmen nie wirklich was dagegen und die Mädchen werden ab der 7 Klasse schlimmer finde ich

Hallo, heute hat mein Sohn die Schule wegen schlimmen Mobbing gewechselt. Es ging jetzt seit über einem Jahr von 2 Schülern aus. Der Lehrer meinte vor den großen Ferien er versuche meinen Sohn in eine andere Klasse zu tun, aber er tat es nicht. Seit Sommer wurde es immer schlimmer, meist auch in der Pause und auf dem Heimweg am Bus. Er wurde provoziert, bedroht, geschlagen und unsere ganze Familie aufs übelste verleumdet. Gespräch mit Lehrer und Rektor folgten, der Junge ist kein ungeschriebenes Blatt, hat schon viel auf dem Kerbholz, aber von den Eltern Gleichgültigkeit. Der Lehrer sprach mit den Jungen und wollte auch die Eltern zum Gespräch bestellen, doch dadurch wurde es noch schlimmer. Nur noch Schikane.Wir wollten erst auch noch warten, aber es wurde immer schlimmer, so durften wir wegen Dringlichkeit heute gleich gehen.Mein Sohn ist wie befreit. Sicher ist jeder Fall verschieden, manchmal brigt warten vielleicht schon etwas, es kommt auch auf die Eltern vom Mobber an un dauf die Lehrer. Aber bevor sich das Kind auf Dauer rumquält, lieber gehen, auch wenn sich der Mobber dann freut, aber das Wohlergehen des Kindes sollte im Vordergrund stehen.

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