Ist das Leben Vlt wirklich wie final destination?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es ist absolut ausgeschlossen, dass das Leben parallelen zu dem von dir angeschnittenen Film aufzeigt, die sich als regelmäßiges Muster oder anwendbare Weltauffassung bezeichnen lassen. Insofern Sie daran glauben, können sie auch die truemanshow, matrix o.ä. Filme für eventuell echt halten. Aber über einen Film nachzudenken ist immer Interessant. Insbesondere bei manchen Denkanstößen. Jedoch halten wir prägnant fest: Das Sterben in dem Film bezieht sich auf Visionen und eine limitierte Anzahl an Personen, die den Tod "ausgetrickst" hätten. In der Realität in relation auf deine Fragestellung ist die Anzahl weder limitiert, noch ist jemand dem Tod durch eine Vorhersehung umgangen und wird baldig versterben ggf. sein Leben verlängern, wenn er jemanden an seiner Stelle opfert.

Würde mich über den Stern freuen.

Viele grüße

Nein, in allen Teilen von "Final Destination" ging es darum, dass Menschen, die räumlich dicht beieinander sind, in einer (durch die Vision am Anfang) bestimmten Reihenfolge sterben. Die Menschen auf der Erde sterben in einer willkürlichen Reihenfolge, oder siehst du einen Zusammenhang, wenn Horst Meier aus Deutschland, John Smith aus den USA und Yang Li aus China kurz nacheinander jeweils in ihrem Heimatland sterben? ;)

Naja, es kommt auf das des Betrachters an. Ich glaube persönlich nur an Schicksal, und deswegen glaube ich nicht an Zufälle, Glück oder Pech. Also könnte man sagen das es eine bestimmte Reihenfolge gibt in der die Dinge passieren. Das Leben würde ich so beschreiben als würde man im Kino sitzen: Du kannst da hocken uns dir ansehen, kannst aber nicht vor- oder zurück spulen. Du kannst kurz auf's Klo gehen (wie in Ohnmacht oder ins Koma fallen) oder komplett rausgehen...

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