Ist das gesamte Universum ein einziger Organismus und wir sind ein kleiner Teil davon?

5 Antworten

Davon gehe ich aus. - Als Beispiel nehme ich uns Menschen:

Ich bin 1 Mensch mit einem Körper und einer Seele (so mal vereinfacht). Mein Körper besteht aus Organen, Knochen, Verbindungsteilen wie Muskeln, Sehnen und vieles mehr.

All das besteht aus Zellen, wobei jede Zelle die ihr zugeteilte Aufgabe / Funktion hat. Diese Zellen bestehen aus Atomen, die im Grunde tanzende Lichtpünktchen sind, wobei zwischen den Lichtpünktchen verhältnismäßig große Abstände sind. Diese Lichtpünktchen bestehen aus noch kleineren Teilchen, und die wieder aus noch kleineren Teilchen oder Wellen oder Energie ... Diejenigen, die sich damit beschäftigen wissen, dass es bei diesem Kleiner-und-noch-kleiner-und-noch-kleiner... kein Ende gibt.

Und gleichzeitig haben wir unseren Körper, den wir anfassen, mit unserem Körper laufen wir zum Bespiel auf festen Gehwegplatten (die auch gar nicht fest sind sondern Licht / Wellen / Energie). Wenn wir nicht aufpassen, rennen wir mit dem Kopf gegen einen Laternenpfahl und holen uns eine Beule - wobei unser Kopf aus Licht... ist, der Laternenpfahl... und auch unsere Beule...

Wir und alles um uns herum sind also in Wahrheit gar nicht fest, sondern aus Licht / Wellen / Energie. Naja, und da kommt unser Verstand ja eigentlich schon nicht mehr mit.

Und so wie im Immer-kleiner-Werden, so auch im Immer-größer-Werden.

Darüber können wir philosophieren, aber wirklich verstehen tun wir das nicht. Denn wir sind ja so programmiert, dass wir uns und unsere Welt so erleben, wie wir es tun. Anders können wir es nicht, denn in dieser Daseinsform machen wir unsere Erfahrungen, so we wir sie aus höherer Sicht machen wollen.

Nein,

Das Universum besteht hauptsächlich aus Leerräumen und die Wechselwirkung zwischen den einzelnen Bestandteilen sind äußerst schwach.

In einem biologischen Organismus stehen die Zellen in einem regen Austausch miteinander. Das ist kein Vergleich mit dem Zustand des Universums!

Nein; die Physik kennt bestimmte Symmetrien. So sind alle W W ===> homogen und ===> isotrop .

  " Man muss jeder Zeit im Stande sein, ein hier durchgeführtes experiment woanders zu wiederholen. "

   " Es gibt keine absolut im raum ausgezeichnete Richtung. "

  Aber Größenskaleninvarianz gibt es nicht; jedes Wasserstoffatom hat immer wieder den Bohrschen Radius. Bzw. ===> King Kong könnte die Fenstersimse des Empire State Building nicht als Treppenstufen missbrauchen; längst wäre sein Skelett unter dem Eigengewicht des Urviehs zusammen gebrochen.

  Mein Daddy sagte immer

   " Vielleicht sind wir ja bur ein Atom an der Bleistiftspitze eines Riesen;  und wenn es einen Atomkrieg gibt, so deshalb, weil der eben grad mal seinen Blei gespitzt hat ... "

   Mir liegt vor der Kosmos Naturführer " Widmann-schütte " ;   " Welcher Stern ist das? " ; Ausgabe 1958 . Das konntest du dazumal noch für 5 DM erstehen; aus Geiz blieb ich dabei, weil sich die sterne ja in der Zwischenzeit nicht geändert haben ...

   Auf S. 133 werden drei Weltmodelle zitiert; vielleicht wurde dieses Kapitel ja in die neueren Ausgaben übernommen.

    MASSSTAB 1 ;  1  :  1  Mrd.   ; planetarer Maßstab

    Erddurchmesser: 12.7 mm  ; Sonnendurchmesser  1.40  m  ;  Abstand Erde - Sonne 150  m

     LG  =  30  cm / sec

    MASSTAB   1  :  1  Billiarde  ;  galaktischer Maßstab

    Erddurchmesser  13  n m

   abstand Sonne - Jupiter  780  µ m

   Die LG wird angegeben: 1 µ m in 3 sec

    MASSTAB 1 : 1 Trilliarde ; intergalaktischer Maßstab

  Als LG erhältst du 1 mm in 100 Jahren .

   Du zahlst also; natürlich könntest du das Universum beliebig verkleinern. Doch es gibt einen natürlichen Maßstab; ein solcher Riese wäre unendlich träge. Es wäre problematisch, das Licht als Nervenimpuls des Riesen anzusprechen.

hat mich das Universum falsch verstanden?

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