Ist ''bescheiden'' zu sein, was schlechtes?

6 Antworten

Das kommt ganz darauf an. Wenn man bescheiden, d.h. mit dem zufrieden, ist was man gerade hat kann man sich selbst z.B. in finanzieller Hinsicht schaden weil man dann z.B. nicht mal nach einer Gehaltserhöhung fragt.Andererseits ist Bescheidenheit auch gut weil man z.B. nicht alles haben muß, was sich andere angeschafft haben und der ganze Konsumzwang einen nicht interessiert.Wie Du nur an dieses zwei kleinen Beispielen siehst, hat auch Bescheidenheit, wie fast alles im Leben, zwei Seiten

Bescheidenheit, auch Genügsamkeit, ist eine Verhaltensweise von Menschen, wenig von etwas für sich zu beanspruchen, selbst dann, wenn die Möglichkeit der Vorteilnahme bestehe; sie bedeutet auch, zugunsten anderer auf etwas zu verzichten. Bescheidenheit als Lebensprinzip entsteht häufig aus der Einsicht, dass alles Übermaß im Leben schädlich ist, gemäß dem altgriechischen Merkspruch: Nichts zu viel.

Ist es nicht ;)

Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr.

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