isst die Schlange Erde?

12 Antworten

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Laut der Bibel kamen die Pflanzen vor den Sternen und die Frau ist aus der Rippe des Mannes entstanden. Also nicht alles glauben was drin steht. Am besten gar nix!

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Ich bin Atheist . Habe gerade eine Diskussion mit einem fundamentalen Christen und der meint , schlangen essen doch erde und ich habe doch noch nie eine schlange länger betrachtet ...^^

Apologhetik halt ..

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@Saktor2

Dann nimm solange die Behauptung "Schweine seien unreine Tiere". Stimmt auch nicht.

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@freezyderfrosch

Hmm, wie mans nimmt, schweine sind allesfresser und anfälliger für Parasiten und Bakterien als Rinder

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Hmm, das ist unwissen, ist nur ein Überstzungsfehler, an dem die Kath. Kirche festhält, im Original gibts in der Bibel am Anfang keine Geschlechter, da hieß es der Mensch und gott schuf einen zweiten, der Rest ist von Männern gemacht,...später

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@sabretooth1974

Dass die Frau aus dem Mann entstanden sein soll, widerspricht nicht nur unserem gesunden Menschenverstand, sondern auch den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Vor allem die moderne Genforschung zeigt, dass die Frau keineswegs ein mangelhafter Mann ist, wie uns die Bibel weismachen will.

Männliche wie weibliche Menschenembryonen sind in den ersten sechs Wochen ihrer Entwicklung nicht voneinander zu unterscheiden. Beide haben ein Paar noch unreifer Keimdrüsen und zwei primitive Kanalsysteme, aus denen sich die unterschiedlichen Geschlechtsorgane entwickeln können.

Erst wenn in der siebten Schwangerschaftswoche das SRY-Gen auf dem Y-Chromosom für ein paar Stunden angeschaltet wird, entsteht aus dem Embryo ein Mann.

Treten dabei Störungen auf, lässt der Körper weiterhin das Standardprogramm "weiblich" laufen, trotz XY-Ausstattung. In Wahrheit ist also der Mann der "Sonderweg", nicht die Frau.

Aufgrund eines kleinen biochemischen Prozesses wird sozusagen aus der Frau ein Mann. Die Frau ist also keineswegs ein Nebenprodukt des Mannes. Damit hat Gott auch hier bewiesen, wie unwissend er im Grunde ist und wie wenig wir seinen Worten trauen können. Dummheiten solcher Art machen immer wieder deutlich, dass hinter den heiligen Schriften kein allmächtiger und schon gar kein allwissender Gott stehen kann. Dennoch ist für die Bibel der Mann das starke, das vor Gott edlere Geschlecht (1. Kor 11,7): "Der Mann (...) ist Gottes Bild und Abglanz."

In Wirklichkeit hat der Mann aber die schlechteren Karten.

Sein Immunsystem ist schwächer und er stirbt im Durchschnitt sechs Jahre früher. Männer fallen häufiger Unfällen zum Opfer und begehen dreimal so oft Selbstmord. Schon die Überlebensrate weiblicher Föten liegt deutlicher höher als die der männlichen. Und - last not least - bleiben Jungen in der Schule häufiger sitzen als Mädchen.

Wie konnte Gott sich so geirrt haben?

Quelle: http://www.bibelkritik.ch/

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@freezyderfrosch

ich kenn noch einen:

Nicht Adam, sondern Eva war zuerst da. Die Natur jedenfalls, so haben Biowissenschaftler herausgefunden, bevorzugt das Weibliche. Schon kleine Störungen im Wachstumsprozeß eines männlichen Embryos stelle das Programm wieder auf "weiblich", resümiert die in Stuttgart erscheinende Monatsschrift "Bild der Wissenschaft" (Februarausgabe) den Stand der Forschung.

Im Vergleich zum weiblichen X-Chromosom zähle das männliche Y-Chromosom zu den kleinsten Chromosomen. Ein großer Teil des Y, so vermuten Wissenschaftler, trage keine Informationen und sei** "genetischer Müll**". Demnach, so heißt es weiter, definiert der Berliner Molekularbiologe Prof. Jens Reich das Mannsein als "häufigsten genetischen Defekt in der Natur".

Die komplizierte Entwicklung zum Mann gelinge nur, wenn absolut keine Störungen passierten. "Jeder Fehler in dieser Ereigniskette kann die Natur wieder auf den von ihr bevorzugten weiblichen Kurs bringen", zitiert die Zeitschrift den amerikanischen Hormonphysiologen Prof. Lawrence Crapo. Die ersten Wochen im Mutterleib erlebt jeder Mensch als Zwitter. Erst bestimmte Signalstoffe richten die Entwicklung in die männliche Richtung. "Bild der Wissenschaft" verweist auf Experimente, bei denen kastrierte Säugetierföten unabhängig von ihrem genetischen Geschlecht zu Weibchen wurden.

Eine Vorliebe der Natur für das weibliche Geschlecht deute sich auch in neuen Untersuchungen über das zentrale Nervensystem an. Einige Forscher seien der Meinung, daß der Nervenstrang, der beide Hirnhälften miteinander verbindet (Corpus callosum), bei Frauen mehr Nervenbahnen enthält.** Frauen könnten demnach ihr Gehirn effektiver nutzen, und sie benutzten häufiger als Männer beide Gehirnhälften.** Ein echter Tiefschlag für alle Männer, Balsam für die Emanzenseele.

Ich liebe die Natur :D

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Die Schlange besitzt eine Vertiefung in ihrem Gaumendach, das sogenannte „Jacobsonsche Organ“. Es unterstützt die Nase und verbessert die Geruchswahrnehmung der Schlange. Mit ihrer vorschnellenden, gespaltenen Zunge nimmt die Schlange Staubpartikel auf, die sie dann den entsprechenden Sinneszellen in ihrem Maul zuführt.

Schweine sind sehr wohl unreine Tiere, denn sie wiederkäuen nicht. Da die Bibel unrein so definiert, hat sie auch recht. Wie du unrein definierst, interessierte die Autoren der Bibel herzlich wenig :D

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Zunehmende Erkenntnisse bestätigen, daß die Bibel nicht nur fehlerfrei, sondern absolut präzise ist – bishin ins kleinste Detail. Schlangen essen und lecken absichtlich und bewußt Staub.

Die Schlange besitzt eine Vertiefung in ihrem Gaumendach, das sogenannte „Jacobsonsche Organ“. Es unterstützt die Nase und verbessert die Geruchswahrnehmung der Schlange. Mit ihrer vorschnellenden, gespaltenen Zunge nimmt die Schlange Staubpartikel auf, die sie dann den entsprechenden Sinneszellen in ihrem Maul zuführt. Nachdem sie die Staubteile auf diese Weise „gerochen” hat, muß sie ihre Zunge reinigen, bevor der Prozess von neuem beginnen kann.

Schlangen lecken und essen somit tatsächlich Staub.


Die Schlange besitzt eine Vertiefung in ihrem Gaumendach, das sogenannte
„Jacobsonsche Organ“. Es unterstützt die Nase und verbessert die
Geruchswahrnehmung der Schlange. Mit ihrer vorschnellenden, gespaltenen
Zunge nimmt die Schlange Staubpartikel auf, die sie dann den
entsprechenden Sinneszellen in ihrem Maul zuführt.

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1.Mose 1

24 Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendige Tiere, ein jegliches nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art. Und es geschah also. 25 Und Gott machte die Tiere auf Erden, ein jegliches nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und allerlei Gewürm auf Erden nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war.

Bezogen auf diese Bibelstelle:

1.Mose 20

Ich bin der HERR, euer Gott, der euch von allen Völkern abgesondert hat, 25 daß ihr auch absondern sollt das reine Vieh vom unreinen und unreine Vögel von den reinen, und eure Seelen nicht verunreinigt am Vieh, an Vögeln und an allem, was auf Erden kriecht, das ich euch abgesondert habe, daß es euch unrein sei.

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Wenn Gott der Freie Wille wichtig ist, warum hat er dann Adam und Eva bestraft, als sie diesen benützten?

Da sprach Gott der HERR zu der Schlange: Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.

Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden. Austreibung aus dem Paradies

20 Und Adam hieß sein Weib Eva, darum daß sie eine Mutter ist aller Lebendigen. 21 Und Gott der HERR machte Adam und seinem Weibe Röcke von Fellen und kleidete sie. 22 Und Gott der HERR sprach: Siehe, Adam ist geworden wie unsereiner und weiß, was gut und böse ist. Nun aber, daß er nicht ausstrecke seine Hand und breche auch von dem Baum des Lebens und esse und lebe ewiglich! 23 Da wies ihn Gott der HERR aus dem Garten Eden, daß er das Feld baute, davon er genommen ist, 24 und trieb Adam aus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim mit dem bloßen, hauenden Schwert, zu

bewahren den Weg zu dem Baum des Lebens.

Meine Frage: Warum hat Gott so heftig reagiert, als Adam und Eva von ihrem freien WIllen gebrach genommen haben?

Er ist doch allwisend, und hat sie erschaffen. Er hat gewusst, dass die Schlange ihn verraten wird, und Adam und Eva vom baum essen werden. Das macht doch alles gar keinen Sinn? Warum einen Baum erschaffen und ihn direkt vor deren Nase stellen, wenn er nicht will, dass sie davon essen und eh weiß, dass sie davon essen werden? Warum überhaupt so ein experiment machen, wenn er eh weiß, was dabei raus kommt.

Wie hat Gott Adam und Eva erschaffen? Hat er bei der Erschaffung gewürfelt? Oder sie extra so geschaffen, dass sie gegen ihn revolutionieren?

Wenn ich zwei menschen schaffe und bei der erschaffung weiß, dass, wenn ich sie so schaffe, sie gegen mich rebelieren, wie kann ich dann noch auf sie sauer sein? Wenn ich ein computer programm so programmiere, dass es meinem pc schadet, bin ich nicht dann selber schuld?

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