Ich will sterben aber ich will mich nicht selber umbringen?

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7 Antworten

Hallo tamtamsforever,

es ist nicht unnormal oder gestört, wenn man mal an einem Punkt ist, an dem man sich vor lauter Verzweiflung den Tod herbeiwünscht! Der heutige Druck in der Schule und am Arbeitsplatz trägt oft mit dazu bei, dass immer mehr Menschen weder aus noch ein wissen. Du stehst also nicht allein da!

Denke immer daran, dass sich belastende Situationen, egal wie ausweglos sie im Moment erscheinen, ändern können und sich mit der Zeit zum Besseren wenden. Selbst wenn das nicht so schnell geschieht, wie man sich das wünscht, sollte man nicht versuchen, alle Probleme auf einmal zu lösen, sondern jeden Tag für sich zu sehen.

Natürlich gibt es auch immer Umstände, die sich nicht mehr ändern lassen, wie Du das ja sicher auch aus Deinem Leben kennst . Doch auch in diesen Fällen kann man etwas tun: Die eigene Einstellung ändern. Man kann entweder dem unabänderlich Geschehenen endlos nachtrauern oder aber sich innerlich damit abfinden. Dann gelingt es besser, die eigene Situation positiver zu sehen. Auch hält man eher danach Ausschau, wie man mit der Krise klarkommen kann, statt in trüben Gedanken zu versinken. So kommt man an den Punkt, wo man sich in einer Situation, die unveränderlich erscheint, nicht mehr völlig hilflos ausgeliefert fühlt.

Du solltest auch folgendes niemals vergessen: Kann man einen Berg nicht auf einmal ersteigen, schafft man es vielleicht in mehreren Etappen— also Schritt für Schritt. Dasselbe gilt für die meisten Hindernisse im Leben, ganz gleich wie riesig sie einem vorkommen. Du kannst auch eines sofort tun: Mit jemandem über die Situation reden, zum Beispiel mit einem Freund oder einem Familienangehörigen. Vielleicht kann er oder sie Dir helfen, die Lage nicht mehr so schwarz zu sehen. Wenn sie auch nicht immer von selbst auf Dich zukommen mögen, so kannst Du sie vielleicht ansprechen und in einem vertraulichen Gespräch Dein Herz ausschütten.

Wenn Du im Moment auch völlig am Boden zerstört bist, heißt das nicht, dass das für immer so bleiben wird. Wie bereits gesagt, ändern sich Situationen, so dass man wieder Hoffnung schöpfen kann. Deine momentane Situation mag einem Tunnel gleichen, dessen Ende Du im Moment noch nicht sehen kannst. Denke jedoch daran, dass irgendwann auch der längste Tunnel zu Ende ist und man wieder das Tageslicht erblickt. Vielen vor Dir ist es schon so ergangen, und so kann es auch in Deinem Fall sein! Auch wenn es schwer ist, mache Dir jedoch eines zum Motto: "Aufgeben ist keine Option". Diese Einstellung kann Dir dabei helfen, niemals die Hoffnung zu verlieren, egal wie dunkel es um Dich herum gerade aussieht.

Außer diesen praktische Hinweisen, möchte ich Dir zum Schluss auch noch einen kleinen Tipp aus der Bibel geben. Ich fand einmal einen sehr schönen Text in den Psalmen, der zeigt, dass wir uns mit unseren Sorgen und Problemen jederzeit an Gott wenden können. Der Text lautet: " O Hörer des Gebets, ja zu dir werden Menschen von allem Fleisch kommen." (Psalm Kapitel 65, Vers 2). Ich selbst habe immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Gebete nicht einfach ins Leere gehen. Gott kann einem helfen, auch wenn er nicht durch ein Wunder all unsere Probleme beseitigt.

Ich wünsche Dir sehr, dass Du es mit der Hilfe und Unterstützung anderer schaffst, Dein seelisches Tief zu überwinden es in Deinem Leben wieder bergauf geht! Alles Gute und viel Kraft!

LG Philipp

Du solltest dich verlieben und weniger an Leistung, sondern mehr an Spaß im Leben denken.

Im übrigen kann ich dich beruhigen: Wir müssen alle sterben! Aber schön alles der Reihe nach...

hmm das hört sich nach normaler pupertätsbockigkeit an. das wächst sich raus. niemand hat behauptet, dass das leben einfach und oder fair ist. du willst keinerlei verantwortung übernehmen und sogar andere drunter leiden lassen, wenn der andere dich überfahren soll. weißt du, was das bedeutet, für den tod von jemanden verantwortlich zu sein? nicht so schön, oder?

und selbst wenn du nen jahr wiederholst, was ist so schlimm daran?

du scheinst eh noch nicht die reife zu haben, ne ausbildung oder studium zu beginnen.

aber vielleicht solltest du mal mit nem vertrauenslehrer sprechen, was dir helfen könnte und wie du mit dem druck, der ja wohl auf dir lastet, umgehen kannst

Mach doch einfach das Beste daraus!! ^^ Ich war früher genauso wie du und war dann  in 2 Jahren Therapie.  Seitdem seh ich nur noch das Positiv und bin auch zu frieden mit meinem Beruf. Ich kann dir einen kleinen Tipp geben! Denk nicht so viel nach!! Das Leben ist zu kurz um über solche Dinge nachzudenken

LG Johannes

Du bist einfach nur stinkfaul, Punkt.

Echt jetzt?

Du stellst für dich die Wahl auf zwischen Fleiß und Tod und der Tod scheint dir da attraktiver?

Nicht dein Ernst, hoffe ich!


Sogar für Suizid bist du zu faul?

Überlässt es anderen...du hast dann deine Ruhe und der Unfallfahrer ist für sein Leben gestraft?

Setz dich auf deinen Hintern und lerne für die Schule..von nix kommt nix.

 

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