Ich überlege prowin Beraterin zu werden kann mir jemand ein paar Fragen beantworten?

4 Antworten

Gab es doch alles schon einmal unter dem Namen "Amway". Sinn des ganzen ist, genug Trottel zu finden, die den überteuerten Müll weiterverkaufen bzw. ebenfalls neue Berater generieren. Und nein es ist nicht wie mit dem Abteilungsleiter. Der muss nicht seine Untergebenen ermuntern sich neue Untergebene zu suchen. Schneeballsystem trifft es eigentlich schon ganz gut. Die letzten bleiben dann halt auch ihrem Müll und den Kosten sitzen.

Das ist natürlich zu erwarten, dass deine (?) Prowinberaterin dich gerne zu einer beraterin machen würde. Das ganze ist ein sogenanntes Schneeballsystem. Im Moment ist deine PB noch weit unten in der Nahrungskette. Wenn sie aber außer Prowin-Produkte zu verkaufen, selber Berater generiert, verdient sie an deren Verkäufen und steigt eine stufe im System auf. Das bedeutet aber, dass du ab da für sie Klinken putzen und deine Verwandten und Bekannten nerven musst. Das Ganze funktioniert so lange, bis das System implodiert, weil einfach niemand mehr da ist, der das Zeug noch haben will. Ich kann da nur abraten.

Naja also ich finde da nichts schlimmes daran, meine Mutter ist meine Förderin. Somit trage ich zu ihrer Rente bei. Und ich kann selber auch Berater/innen ins Boot holen, diese dann auch und so weiter. Schneeballsystem ist ein sooo schwammiger Begriff..im Prinzip hat jedes Unternehmen sein eigenes "Schneeballsystem". Dein Chef verdient ja nun mal auch Geld an dir / deiner Arbeit. Vielleicht hast wiederum auch du Leute unter dir?? Und wo ist das Problem an der Sache?? Jeder der über mir ist, hat etwas von mir und alle die unter mir sind, von denen habe dann ich etwas. Man sollte auch für seine Arbeit belohnt werden und das wirst du in diesem Fall! ProWIN ist noch nicht so bekannt, nicht jeder kennt es. Aber die, die es kennen sind top zufrieden damit. Also warum sollte man so ein tolles Produkt nicht weiter unter die Leute bringen wollen?? Ich empfehle es dir auf alle Fälle!! Denk daran jeder Anfang ist schwer, auch bei ProWIN wird es anfangs nicht leicht sein, aber es lohnt sich so sehr am Ball zu bleiben!

0

Ich finde die meisten dieser Fragen sollte dir Prowin vorher und ausführlich beantworten. Du mußt ein Gewerbe anmelden. Gewerbeschein kostet nicht viel. Gewerbesteuern zahlen mußt du wohl nicht. Buchhaltung mußt du machen, aber nur eine einfache Einnahmen- Ausgabenrechnung.

Den Rest MUSS dir Prowin sagen! Und zwar vor Vertragsunterzeichnung!

Gewerbeanmeldung für NetworkMartketing notwendig?

Hallo zusammen, ich überlege seit ca. 2 Wochen in das NetWork Marketing einzusteigen. Da ich es auch von Anfang richtig an machen möchte, habe ich mich gefragt, wie es mit einer Gewerbeanmeldung für eine solche Tätigkeit aussieht.

Ich möchte für eine Firma (im Ausland registriert, nicht in der EU) in einem reinem Empfehlungsmarketing tätig werden. D.h. ich werde die Produkte von der Firma zunächst nur für mich persönlich kaufen um mich damit einzuarbeiten aber später dann nur empfehlen.

Meine Aufgabe wäre dann die Produkte der Firma an neue Kunden zu empfehlen. Sobald sich Kunde A, (und auch evtl. spätere Vertriebspartner) der dann zu meiner Downline gehören würde, sich über mich auf der Internetseite der Firma registriert und etwas gekauft hat, erhalte ich eine Provision auf dessen Kauf. Die Firma würde die Waren liefern sowie eine Rechnung an ihn mit MwSt austellen. Aufgrund der Struktur würde ich sogar mitverdienen sobald Kunde A nun einen auch neuen Kunden wirbt, nämlich Kunde B der etwas bestellt, und wenn Kunde B nun Kunde C bringt und der wiederum Kunde D, wäre ich immer zu gewissen Prozentsätzen beteiligt. Ich denke wenn man dies nun regelmäßig betreibt, würde innerhalb einer überschaubaren Zeit ein regelmäßiges Einkommen zustande kommen.

Laut den AGB`s der Firma bin ich ein unabhängiger Empfehlungsgeber, ich bin kein angestellter Handelsvertreter und kein Repräsentant in irgendeiner Form. Auch habe ich mit dem Versenden der Waren nichts zu tun (auch kein Zwischenlager bei mir) und nehme auch keine Zahlung entgegen. Alles, wirklich alles läuft über die Firma.

Ich bekomme nur meine wöchentlich oder monatliche Provision, mit einer anständig aufgelisteten Provisionsabrechnung, auf mein Konto ausgezahlt.

Wäre bei solch einer Art von NetworkMarketing eine Gewerbeanmeldung notwendig oder sogar zwingend vorgeschrieben? Wie oben schon beschrieben, bin nur ein unabhängiger Empfehlungsgeber für deren Produkte. Müsste ich ein Gewerbe anmelden und auch Gewerbesteuern und Umsatzsteuern bezahlen, eine Buchhaltung führen und alles was ein Gewerbe noch mit sich bringt. Oder ist es vollkommen ausreichend die erhaltene Provisionsabrechnung bei der jährlichen Steuererklärung an das Finanzamt beizufügen?  Egal wie hoch die Einkommenssumme dann auch wäre. Ich würde ja auch nach der Höhe meine Steuern bezahlen. 

Ist es nicht egal wie die Steuer heißt die ich bezahle, Hauptsache das Finanzamt bekommt sein Geld? Habe schon hier auf der Plattform gelesen, dass es Grenzen gibt, ab 24.500 € Gewerbsteuer, ab 17.500 € Umsatzsteuer, etc.. Inwieweit wäre das für mich bei einer solchen Tätigkeit relevant. Wäre ich dann als Gewerbetreibender einzuordnen? Im Prinzip erzähle ich ja den Leute nur etwas von den Produkten.

Spielt es ein Rolle,  dass die Firma nicht in der BRD sondern im Nicht-EU-Ausland (Schweiz) sitzt? Greifen dann die deutschen (und EU-)Gesetze überhaupt?

Vielen Dank für Eure Antworten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?