Ich schreibe ein philosophisches Essay über Glück kann mir jemand das kontrollieren und sagen was falsch ist?

3 Antworten

Ich habe Deinen Aufsatz gelesen. Es steht: ,,Zum einen ist das....."     Ich habe aber die zweite Art ,,Zum anderen ist ......" nicht gefunden.

Kleiner Hinweis: Im Englischen wird ein Schicksals-Glücklicher Mensch mit ,,Lucky" bezeichnet; das Gefühlsbetonte Glück mit Happiness bezeichnet.

Also, was verstehst Du unter eim philosophischen Essay? Glück ist ein zentrales Thema in der Philosophie seit der Antike und die Begriffe von Glück haben sich auch gewandelt. In Deinem philosophischen Essay finde ich keinerlei Bezug zu einer philosophischen Glückauffassung und die Auseinandersetzung damit. Überhaupt vermisse ich einen "roten Faden". Dein Aufsatz ist eher eine Anhäufung von Gedankensplittern, ein Brainstorming hintereinander weggeschrieben. Wie man in Philosophie einen Essay über Glück schreiben kann, ohne Aristoteles oder Epikur mit einem Gedanken zu erwähnen, mir wäre das als Philosophielehrer auch zu dünn.

Ich find es so super, dass ihr Philosophie in der Schule habt und auch was da teilweise im Bereich Kunst gemacht wird. Wir haben das damals alles nicht gehabt ... Und postest du den Essay noch?

Hallo mein Essay ist fast 2 Seiten lang. Das ist ein Essay vom letzen Jahr und ich hab einen 4 rer bekommen für das Essay. Sie hat gesagt es sei wie ein Deutsch Aufsatz und ziehmlich schlecht für einen 4 rer sogar. Und ich muss dieses Jahr auch eines schreiben und das muss wirklich ein gutes sein. Ich hab ein paar Fehler in der Grammatik kannst du bitte die Fehler auch korrigieren. Ich weiß nicht was bei diesem Essay so schlecht ist, weil ich hab auch ein paar andere Beispiele gelesen die sehr ähnlich sind. Gib mir ein paar Ratschläge bitte🙏🙏

Was ist das Glück eigentlich und tut es dem Menschen gut ?

Das Glück kann für jeden unterschiedliche Definitionen haben. Meiner Meinung nach gibt es folgende Arten von Glück:

Zum einen gibt es as Glück, welches durch Zufall auf einem Menschen trifft. Also das Glück, das sich nicht beeinflussen lässt und oft mit Schicksal verbunden ist. Ein Beispiel dafür könnte der Lottogewinn sein. Durch einen Zufall gelangt man in einen Zustand der Hochstimmung (Euphorie). Und für solches Glück gibt man auch nicht sehr viel Kraft von sich aus. Meine Meinung nach ist es kurzzeitig und eher unbedeutend. Es gibt auch Euphorie, die jeder durch sein eigenes Verhalten erreichen kann, wie z.B Honorierung von guter Leistungen, viel Bestätigung von anderen,sexuelle Befriedigung,etc. jedoch sollte es nicht übermäßig auftreten, weil man diese Euphorie dann gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann. Alles sollte in Maßen genossen werden,weil nur dann wird es für den Mensch bedeutend und wichtig.

Gewöhnt man sich an das Glück,besteht die Gefahr,schnell in ein Loch zu fallen, wenn man die lange Zeit nichts hat. Ein sehr kluges Beispiel könnte der Drogenkonsum sein. Man ist für kurze Zeit in einem Zustand der künstlichen Euphorie. Deshalb werden sie häufiger konsumiert und mit der Zeit kommt man ohne dieses künstliches Glück im Leben nicht weiter.
Man könnte es somit verallgemeinern und sagen, dass das Glück auch Sucht hervorbringen kann. Solche Kurzzeitige Zustände sind als oberflächliches Glück bezeichnet und sollten im Mittelmaß erlebt werden.
Das Ziel des Menschen könnte nun sein nicht nach diesem oberflächlichen Glück zu suchen sondern in der Bewusstsein des richtigen Glück sein.
Ich beantworte die Frage wo ist Glück folgenderweise, Glück ist in mir, in meinen Hoffnungen, in meinen Zielen, in meinen guten Täten, trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten in meiner Zielstrebigkeit.
Das Glück ist das was man besitzt. Das könnte zum Beispiel die Familie sein oder die Freunde oder unsere Gesundheit. Nur dann kann man glücklich sein, wenn man sich nicht mit den besseren sondern mit den schlechteren vergleicht und für seinen Zustand dankbar ist.
Die Menschen die eine Fortschritt für die Menschheit gemacht haben, richtig glücklich. Sie haben für die gesellschaft was positives gemacht und sind somit in Ewigkeit gelangt. Forschung und wissen sorgen für eine bessere Welt. Um glücklich zu werden muss man aus dem Unglück ein Glück schaffen und immer in der Bewusstsein sein , egal ob schlecht oder gut, dass alles Vergänglich ist.

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@Gulsuzdiken

Was ist das Glück eigentlich und tut es dem Menschen gut?

Das Glück kann für jeden unterschiedliche Definitionen haben. Meiner Meinung nach gibt es folgende Arten von Glück:

Zum
einen gibt es das Glück, welches durch Zufall auf einen Menschen trifft.
Es ist das Glück, das sich nicht beeinflussen lässt und oft mit Schicksal
verbunden ist. Ein Beispiel dafür könnte ein Lottogewinn sein. Durch
einen Zufall gelangt man in einen Zustand der Hochstimmung (Euphorie).
Für solches Glück gibt man auch nicht sehr viel Kraft von sich aus.
Meiner Meinung nach hält solches Glück nur kurzzeitig und ist daher eher unbedeutend.

Es gibt auch
Euphorie, die jeder durch sein eigenes Verhalten erreichen kann, wie z.B
Honorierung guter Leistungen, Bestätigung von anderen, sexuelle
Befriedigung etc. Jedoch sollte es nicht übermäßig auftreten, weil man
diese Euphorie dann gar nicht mehr richtig wahrnehmen kann. Alles sollte
in Maßen genossen werden, weil nur dann wird es für den Mensch bedeutend
und wichtig.

Gewöhnt man sich an das Glück, besteht die
Gefahr, schnell in ein Loch zu fallen, wenn es einen verlässt. Ein passendes Beispiel könnte der Drogenkonsum sein. Man ist für
kurze Zeit in einem Zustand der künstlichen Euphorie. Deshalb werden Drogen immer
häufiger konsumiert und mit der Zeit kommt man ohne dieses künstliche
G
lück im Leben nicht weiter.
Man könnte es somit verallgemeinern und
sagen, dass das Glück auch Sucht hervorbringen kann. Solche kurzzeitigen
Zustände sind als oberflächliches Glück bezeichnet und sollten im
Mittelmaß erlebt werden.
Das Ziel des Menschen könnte nun sein, nicht
nach diesem oberflächlichen Glück zu suchen sondern in der Bewusstsein
des richtigen Glück sein.?????

Ich beantworte die Frage, wo ist Glück,
folgenderweise.
Glück ist in mir, in meinen Hoffnungen, in meinen
Zielen, in meinen guten Taten, trotz aller Hindernisse und
Schwierigkeiten in meiner Zielstrebigkeit.
Das Glück ist das, was man
besitzt. Das könnte zum Beispiel die Familie sein oder die Freunde oder
unsere Gesundheit. Nur dann kann man glücklich sein, wenn man sich nicht
mit den besseren sondern mit den schlechteren vergleicht und für seinen
Zustand dankbar ist.
Die Menschen, die der Menschheit einen Fortschritt gebracht haben, können richtig glücklich sein. Sie haben für die
Gesellschaft etwas Positives geleistet und sind somit in die Ewigkeit gelangt.
Forschung und Wissen sorgen für eine bessere Welt. Um glücklich zu
werden, muss man aus dem Unglück sein eigenes Glück schaffen und sich immer bewusst sein, egal ob schlecht oder gut, dass alles vergänglich
ist.

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@Gulsuzdiken

Ist das der ganze Essay? Es ist einfach unglaublich viel leeres Geschreibe. Wenn ich dich jetzt frage, wie Glück entsteht, weiß ich nicht, ob du das beantworten kannst.

Wie entsteht Glück?

Glück entsteht in dem Moment, in dem das Wollen aufhört. Das Wollen ist leidvoll. Weil ich immer nur dann etwas will, wenn ich von etwas getrennt bin. Wenn ich eine Flasche Wasser will und sie bekomme, bin ich glücklich, weil in diesem Moment das Wollen aufhört.

Das gibt glaub ich was her für deinen Essay: https://www.gluecksarchiv.de/inhalt/aufsaetze/goos_dalailama.htm

Sonst wird das Thema glück im Buddhismus sehr gut erklärt. Vor allem im tibetischen. Such dort nach Material.

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