Ich kriege eine glatze?

6 Antworten

Noch eine zweite Antwort, zum Opa mütterlicherseits:

entweder ein glatzenbestimmendes Gen sitzt auf dem Y-Chromosom, dann käme es immer aus der Vaterlinie, da Frauen dieses Gen nicht haben. Es wäre dann der Opa väterlicherseits.

Ansonsten kann es von beiden Linien kommen. Aber googeln hilft - vermutlich spielen da mehrere Gene und vielleicht auch die Umwelt eine Rolle, da es ja auch verschiedene Ursachen für Glatzen gibt. Es gibt also noch Hoffnung.

Biologen mögen mich korrigieren, wenn ich da einen Denkfehler mache.

Hallo levent0000,

Die erbliche bedingte Form des Haarausfalls ist eine Veranlagung für eine Überempfindlichkeit: Die Haarfollikel reagieren empfindlich auf das Abbauprodukt des männlichen Sexualhormons Testosteron, 5-alpha-Dihydrotestosteron (DHT).

Die genetische Veranlagung wird sowohl von mütterlicher als auch von väterlicher Seite vererbt - der Einfluss der mütterlichen ist jedoch vermutlich stärker.

Wenn Dir das Thema so viel Sorge bereitet, dann solltest Du das von einem Dermatologen ( Hautarzt) untersuchen lassen.

Er ist der Experte auch diesem Gebiet und kann Dir sagen, wie hoch die Chancen sind, dass Du davon betroffen bist und wie gut Erfolgschancen sind, den Haarausfall (gegebenenfalls) bei Dir zu stoppen sind.

Hier findest Du Dermatologen in Deiner Nähe.

Viele Grüße von Martin vom Regaine® Team 

www.regaine.de/pflichtangaben

Es gibt genau 4 Möglichkeiten:
a) die nächsten 48 Jahre in ständiger Angst und Panik vor einer Glatze zu leben und
a1) keine Glatze zu kriegen
a2) eine zu kriegen
b) cool bleiben, nicht daran denken, und Dein Leben geniessen und nach 48 Jahren
b1) kein Glatze zu kriegen
b2) eine zu kriegen

In 2 von 4 Fällen hast Du Dein Leben in Angst und Panik verlebt, und dennoch nichts am Ergebnis geändert.
in 2 von 4 Fällen hast Du (zumindest) 48 Jahre lang Dein Leben unbeschwerter gelebt

Nun kannst Du Dir die nächsten 48 Jahre entweder das Leben schwer machen oder auch nicht. Deine Entscheidung.

Es gibt da einen schönen Spruch, dem man auch als Atheist unbedingt zustimmen muss:

Herr, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Das ist zwar vererblich aber man kann nicht zu 100% sagen ob es dann so sein wird oder nicht.

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