Ich kann ja christ und gleichzeitig auch buddhist sein. Oder?

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19 Antworten

Ich bin Buddhist und da du diese Frage noch einmal stellst, kriegst du auch noch einmal eine Antwort von mir.

Allerdings frage ich mich, was du dir davon versprichst?

Willst du genug "Ja"-Stimmen sammeln, um dein Gewissen beruhigen, um deine vorgefasste Meinung bestätigt zu bekommen?

Buddhismus und Gott

Im Buddhismus ist es zwar nicht "verboten" an Gott zu glauben, allerdings empfiehlt Buddha, sich nicht mit metaphysischen Fragen (avyakrita) zu befassen.

Diese könne man ohnehin nicht beantworten und zu viel Grübelei über solche Fragen könne sogar in den Wahnsinn führen.

Daher empfiehlt der Buddha, lieber den Weg zu üben, anstatt Zeit mit unbeantwortbaren Fragen zu verschwenden.

Keine äußere Einwirkung

Außerdem wird man laut der Lehre des Buddha nirgendwohin "geschickt" - alles was geschieht ist eine Folge der eigenen Handlungen (Karma) und wird durch vergangene Handlungen beeinflußt.

Man ist für sein Schicksal also selbst verantwortlich. Ein strafender Gott passt da nicht ins Konzept.

Alle Wesen leiden

Außerdem sind laut der buddhistischen alle Wesen dem Leiden unterworfen. Von den Hungergeistern, den Tieren, bis hinauf zu den Menschen.

Sogar die Gottheiten (Devas) leiden, da sie einander die Macht neiden und deshalb fürchten müssen, wieder in niedrigeren Bereichen wiedergeboren zu werden.

Ein allmächtiger Schöpfer als Wesen, das nicht dem Leiden unterliegt, kann es laut dem Buddhismus nicht geben.

Fazit

Du siehst also, ein Glaube an die Lehre beider Religionen ist eigentlich nicht möglich, da es einfach massive Unterschiede in den Konzepten gibt.

Da aber heute "Patchwork-Religiosität", bei der sich jeder seine persönliche Lebensphilosophie zimmert, ohnehin weit verbreitet ist, spricht nichts dagegen, dir dein eigenes Weltbild zu schaffen.

Nur bist du dann eben weder Christ noch Buddhist.

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Kommentar von ischdem
04.01.2016, 09:01

nein ..Budhismus und Christentum wiedersprechen sich nicht ..es sind nur andere Weg die zusammmen ein Ziel haben.

Dalei Lahma

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Der Glaube an Gott hängt bestimmt nicht von irgendeiner Glaubensrichtung ab. So, wie Du Deine Verbindung zu Gott für richtig hälst, so wird sie vermutlich für Dich am Besten sein. ♡-liche Grüße

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In deiner gottgegebenen Freiheit kannst du alles - auch eine eigene Religion zurecht basteln. Die Frage ist nur, ob es dir genügt, denn deine Wunschreligion und deine Vorstellung von Gott muss ja nicht unbedingt auch die Wahrheit sein. Die wäre aber entscheidend für deine Ewigkeit.

Als Christ glauben wir an die Offenbarung Gottes und nicht an Buddhas Lehren. Das bedeutet unter anderem auch, dass jeder Mensch ein einmaliger und unwiederholbarer Gedanke Gottes ist, dazu bestimmt, in der Gemeinschaft mit Gott ewig glücklich zu werden. Eine Wiedergeburt ist im Plane Gottes nicht vorgesehen, Gott hat uns ein Leben gegeben und danach werden wir für dieses Leben Rechenschaft ablegen müssen. Mit dem Tod ist die Stunde gekommen, wo niemand mehr wirken kann. Deshalb wirkt unser Tun und Lassen immer auch in die Ewigkeit hinein.

 Christus allein ist der Weg,die Wahrheit und das Leben. Er fordert von jedem eine klare Entscheidung und wer die getroffen hat, der weiß: Man kann Christus nur ganz haben oder gar nicht. Er selbst sagt "Man kann nicht zwei Herren dienen".

Die Sehnsucht deines Herzens nach Kraft und Frieden, nach der Atmosphäre in buddhistischen (aber heidnischen) Tempeln kann auch in christlichen Kirchen und Gottesdiensten, in christlichen Meditationen Erfüllung finden.

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Ich lehne mich jetzt mal weit aus dem Fenster.Warum soll es nicht möglich sein, an Gott zu glauben und die buddhistische Lehre zu leben?All die Psalmen, Verse und Gebete aus der Bibel, empfinde ich als auswendig gelernt und nicht von Herzen kommend, während ich ganz einfach mit Gott rede, von Herzen kommend und mit reinem Gewissen.Vielleicht nicht in allen Christlichen Regionen, aber in sehr vielen, wird das neue Testament gepredigt, das alte aber gelebt.In der katholischen Kirche, leben die Menschen vielleicht in Demut aber nicht in Enthaltsamkeit. Es wird gepredigt man solle den armen Menschen helfen, während im Vatikanstadt horrende Schätze angesammelt werden.Ganz abgesehen von den vielen Missbrauchsfällen, von denen man in letzter Zeit hört.Einige, von vielen Gründen, mich von der Kirche abzuwenden, aber Gott in meinem Herzen zu behalten und die buddhistische Lehre anzunehmen.Wenn Gott klaren Verstandes ist, wird er mir das ganz bestimmt nicht übel nehmen

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Schlussendlich gibt es kein richtig oder falsch jeder kann für sich entscheiden was er glauben will. Klar es gibt Regel wie zum Beispiel das erste Gebot : Du sollst keinen anderen Gott neben mir haben. Aber in keiner Religion kann man alle Regel zu 100% einhalten. Also glaube was du willst, aber sei überzeugt was du glaubst

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:11

Buddhismus glauben ja nicht an Gott aber man darf an Gott glauben

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hi saku99 - kommt wirklich drauf an, was du für n Buddhismus im Auge hast. Wir zuhause sind Altbuddhisten, heisst wir praktizieren Die Buddhalehre nicht als Religion, und schon gar nicht 'glauben' wir an irgendwas, im Gegenteil.

Wir sollen auch nicht quatschen über Seele und andere philosophische Sachen, sondern üben. Die meisten von unseren geistigen Übungen gefallen katholischen Orden (Benediktiner, Jesuiten) so gut, dass sie sie manchmal selber machen.

Nur die katholische Kirche, offiziell, die will das nicht. Also ist das einseitig: kein altbuddhistischer Orden würde verlangen, dass du aus der Kirche austrittst und deinen Glauben aufgibst; die Zuflucht zum Buddha nehmen heisst einfach: du nimmst die Buddhalehre als Werkzeug oder Methode.

Altbuddhismus ist keine Religion, sondern eher ne Psychologie. Und kein Psychologe würde zu dir sagen, jetzt tritt erst mal aus der Kirche aus, nicht wahr?

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Natürlich geht das. Welcher Gemeinschaft du folglich offiziell angehörst, ist eine andere Sache. Aber der Glaube ist auch dafür da, individuell zu sein. Er sollte -dich- weiter bringen. 

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Kommentar von waldfrosch64
01.01.2016, 18:56

So kann man es natürlich auch betrachten wenn man dann sämtlich bestehenden Religionskonzepte einfach mal ausblendet und sich ein neues erfindet .

Aber dann sollte man bitte, weder das Vokabular noch die Begriffe der anderen bestehenden übernehmen ,es sei denn du möchtest jemanden in die Irre führen .

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Wenn du gleichzeitig dich selbst erlösen kannst und keine Chance hast, dich selbst zu erlösen.

Wenn du gleichzeitig niemanden als dich selbst hast, um dich zu erlösen, und deine Erlösung geschenkt bekommst.

Wenn du gleichzeitig einer höchsten Instanz, die unendlich hoch über dir steht, und nur dir selbst gegenüber verantwortlich sein kannst.

Dann ja.

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der Buddhismus ist keine Religion sondern eine eine "Lebenseinstellung bzw. Lebensphilosophie"

und nicht leicht zu leben - manchmal härtere "Vorschriften" als im Christentum.....

"loslassen von der Materie"dh sich nicht abhängig machen von allle dem sogenannten Luxus aus der westlichen Welt. Kleidung - Essen - Disco - Musik - Bequemlichkeiten - Geld - shopping...dem Sagen und Reden dh das Mundwerk halten und keinen Stolz haben - das ist das Schwerste die Einfachheit und die Bescheidenheit.

alles online zu finden. aber nich tnur sagen und schön rden sondern sich täglich darin üben.

Buddhu Sarany - Buddha segne dich.

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Hallo (:

Lass dich nicht vom Dogmatismus der organisierten Religionen angreifen!

Wenn du Englisch kannst, kannst du dir mal den folgenden Blog und insbesondere die drei verlinkten Einträge anschauen. Der Schreiber beschreibt seinen spritituellen Werdegang, auf dem er jahrelang die größten Glaubensgemeinschaften durchlaufen hat (Katholizismus, Hinduismus, Buddhismus, Taoismus, diverse christliche Sekten), und sich die Anteile übernommen hat, die für ihn bestärkend und ermutigend gewirkt haben, sowie die Teile rausgeschmissen hat, die für ihn entmutigend waren. Vielleicht ist das eine Inspiration für dich:

http://www.stevepavlina.com/blog/2005/10/questioning-your-beliefs/

http://www.stevepavlina.com/blog/2006/08/empowering-beliefs/

http://www.stevepavlina.com/blog/2008/05/10-reasons-you-should-never-have-a-religion/

(Soll keine Werbung sein, ich finde den Schreiber persönlich sehr sympathisch und inspirierend.)

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Kommentar von ischdem
04.01.2016, 21:42

wir sprechen die deutsche Sprache ...bitte Hinweise in DEUTSCH  geben.

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Du kannst ja die Frage noch ein paarmal stellen, oder?

Nein, kannst du nicht, jedenfalls nicht ganz. Und wer nicht ganz Christ sein kann, der kann überhaupt nicht Christ sein, denn Gott will dein ganzes Herz und kein halbes.

Wenn du sagst "oder", dann glaubst du nicht an beides, sondern an keins von beiden und du kannst oder willst dich auch nicht entscheiden. So geht aber Religion nicht. Religion ist außerdem etwas, das dir vorgegeben ist und nichts, was du selber erfindest oder dir selber zusammen basteln kannst.

Im übrigen geht es bei Christsein und Buddhistsein ja nicht nur darum, was nach dem Tod kommt, sondern auch wie man lebt. Letztenendes läuft der Buddhismus ja auf Gleichgültigkeit hinaus. Das ist jedoch kein christlicher Gedanke.

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:32

So wie du das sagst kann man ohne religionen leben und ein Netter Mensch sein (lebenlang) und man kommt trozdem in den Himmel usw. Obwohl man nicht an gott geglaubt hat oder so

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:33

Und die frage werde ich noch 10 mal stellen

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Hallo saku99,

"Niemand kann 2 Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon." (Buddha)               

Der wahre Gott schenkt Licht und Leben ins Herz (Jesus Christus) und der andere lässt dich in der Finsternis und kann nur von dir fordern. Wie kann man da aus reinem Herzen beiden dienen?

LG Netie

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Nein das ist nicht möglich ,denn das Gottesbild ,das Menschenbild ,und das jeweilige spezifische definierte Ziel, sind zu unterschiedlich und sich zu widerspechend, als dass du diese zwei Religionskonzepte verbinden könntest .

Zumal der Buddhist von Selbsterlösung aus geht und der Christ von Erlösung durch Jesus Christus .

Hier einen Synkretismus zu betreiben,der heute leider sehr modern ist , finde ich äusserst respektlos beiden Religionskonzepten Gegenüber .Und im Grunde kann das auch nur einer fertig bringen,der weder das eine noch das andere Konzept wirklich verstanden hat .

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Kommentar von hertajess
02.01.2016, 18:51

Auch Dir schriftlich zur Kenntnis:

Der eigentliche Buddhismus ist keine Religion. Das muss Dir nicht in den Kram passen. Es ist einfach so. Kannst Du sogar online - wer hättest es auch nur gedacht? - nachlesen. 

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Ich bin Christin und meiner Meinung nach geht das nicht.... Für was brauchst denn der Buddhismus wenn du alles bei Jesus haben kannst? Was suchst du noch im Buddhismus? 

Das passt nicht zusammen. Du kennst den Christlichen glauben nicht und wenn du dich als Christ bezeichnest, dann solltest du schon wissen um was es geht. Denn würdest du das Evangelium kennen und  verstehen würde sich deine Frage erübrigen. 

Aber natürlich kannst du alles glauben, und du kannst  die Dinge auch vermischen. Verbieten kann es dir niemand... Aber wenn du eine Christliche Meinung haben willst, sage ich es ist der falsche Weg! 

Lies die Bibel und lass dich von Gott leiten. Falls dir wirklich etwas daran liegt Gottes willen zu tun und die Wahrheit zu erfahren. 

LG 

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:01

Ich glaube ja an Gott aber Buddhismus kann ich ja auch haben für meinen Körper Ruhe und Kraft

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:10

Ich bete vieleicht mehr als du...
Ich bete 7 mal in der Woche und das seit 8 jahren nonstop

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:15

Ja

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:20

Um ganz ehrrlich zu sein seit ich klein war liebte ich Tempels die Bekleidung von denn buddhisten music von denne gefällt mir auch sehr eigentlich fast alles und trozdem liebe ich denn Christentum und werde auch für immer ein Christ bleiben.... Deswegen fragte ich mich ob ich auch beides sein kann wenns nicht geht dann bleibe ich christ.

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 12:29

Ne bin nicht in einer gemeinde/Kirche besuche aber die Kirche ap und zu. Bin 20 jahre alt sehe selten noch junge Leute die so "gläubig" wie ich sind

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Das macht ebensowenig Sinn, wie, wenn man gleichzeitig katholisch und evangelisch sein wollte. Wenn Du für Dich alleine aber beiden Glaubensrichtungen anhängen möchtest, wirst Du dafür nicht in der Hölle schmoren :o)))

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Also wenn du wirklich gläubig bist würde ich dir raten dich für eine Religion zu entscheiden.

Buddhismus hat NICHTS mit dem Christentum zu tun.

Liebe Grüße!

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Kommentar von saku99
01.01.2016, 11:54

Ich hab auch ja nicht gesagt das es etwas mit dem Christentum zu tun hat....

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Du kannst, das wäre ideal, Gott auch glauben, was Er sagt (Joh.17,17) und danach tun (Joh.15,14).

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Praktisch schon, theoretisch nicht! Den Buddhismus kenne ich nicht, zumindest als Christ kannst Du nicht beides sein, das ergibt sich aus der Logik!

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der Glaube an Gott allein nützt nichts, um errettet zu werden, wenn du nicht von neuem geboren wirst, wie Jesus Christus das im Neuen Testament erwähnt.

Es ist wichtig Buße zu tun, also umzukehren von sündigen Wegen und Jesus Christus anrufen und annehmen und ihm nachzufolgen, dann wird man von neuem geboren, dann will man sich auch taufen lassen und dann geht es bald in den Himmel!

hier weitere Hilfen bei der Predigtdatenbank

http://www.dwg-load.net/

Gottes Segen!

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