hündin mit 8 monaten kastrieren,wie sieht es mit der weiteren entwicklung(wachstum usw)aus?

7 Antworten

Hallo habe eine Hündin aus Rumänien adoptiert die sehr verängstigt war mit ( Monaten. Jetzt habe ich erfahren dass Sie schon 1 Jahr alt ist (was mich nicht stört) aber dass Sie schon mit 8 Monaten kastriert wurde. meine frage das sie eh schon so verstört war kann es sein dass Sie so bleibt? habe sowas ähnliches schon öfters gehört.

Ich habe selber 2 Hündinnen und rat Dir ab den Welpen sofrüh zu sterilisieren,sicherheitshalber nochmal Rüchsprache mit dem Tierarzt nehmen,denn die Hündin brauch ja noch einige Impfungen und die Entwurmung nicht vergessen.Lg manuela

hallo akilein, ich schliesse mich der antwort von baiana völlig an... wie kommst du darauf, dass dieser defekt bei aussies "normal" ist? ich habe eine fast 15jährige hündin, die vor 1 jahr erst wegen einer gebärmutterentzündung notkastriert werden musste... ich rate dir auch davon ab...ich finde diesen kastrationswahn sowieso schlimm, vor allem wenn einem glauben gemacht wird, dass die hunde danach führungswilliger sind...für mich alles quatsch... wenn du noch einen rüden hast, wäre die kastration bei ihm ein wesentlich einfacherer eingriff... meine hündin lag 2 std. auf dem op-tisch u wäre fast gestorben... risiko bleibt risiko bei jeder op...also wäge gründlich ab... lg anja

Hündin kastrieren oder sterilisieren?

Hallo, Was ist besser, eine Hündin zu kastrieren oder sterilisieren? Gibt es Unterschiede? Gibt es auch Preis Unterschiede? (schäferhündin) Danke im vorraus

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Hündin kastrieren lassen oder nicht?

Guten Tag, meine Hündin ist jetzt bald 14 Monate alt und hatte war mit 12 Monaten läufig, jetzt meine Frage würdet ihr sie kastrieren lassen oder nicht? Ich hab von jeweils einem Tierarzt gehört ja und vom anderen Nein ich weiß halt nicht was besser für sie wäre.

Der eine der Ja sagt meinte so ist das Krebsrisiko niedrieger

Der andere meinte nein weil dann ist das Krebsrisiko höher und es kommt zu anderen bzw. kann zu anderen Krankheiten kommen.

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Hund steht nicht mehr auf, Alter oder ernsthafte phys. Probleme?

Hallo! Ich wollte die Frage eben in einem Hundeforum stellen, doch habe mich dann nach zahlreichen gescheiterten Registrationsversuchen dazu entschieden sie hier, wo mir immer schnell und effektiv geantwortet wurde, zu platzieren.

Es geht um meinen Hund, ein 13,5-jähriges Hovawart Weibchen, mit welchem ich sozusagen aufgewachsen bin (bin jetzt 19). Es besteht natürlich eine dementsprechende emotionale Verbindung, da ich so gut wie jede freie Minute mit Assia verbringe (im Sommer an den See, lange Spaziergänge etc.)

Nun zu meinem Anliegen: Ich bin mir dessen bewusst dass 13 einhalb Jahre ein schönes Hundealter ist, jedoch war ich bis vor 1 Woche von der Vitalität und Lebensfreude meines Hundes überzeugt und war mir sicher ihr zum 14. Geburtstag einen riesigen Knochen schenken zu können.

Vor etwa einer Woche begann sie leicht mit dem Hinterbeinen zu humpeln und ich bemerkte eine immer größer werdende Angst vor den 3 Stiegen vom Garten ins Haus. Assia ist weder ein Haus- noch ein reiner Wachhund, sie verbrachte die Nächte mal draußen, im Winter aber stets im Haus. Besorgt um unseren Liebling suchten wir gemeinsam mit meinem Vater die Tierärztin auf, welche meinte dass die immer schlechter werdende Koordination der Hinterbeine auf ein neurologisches Problem zurückzuführen sei [jedoch in der Wirbelsäule, nicht im Hirn (Neurologische Ausfälle)]. Weiters machte uns die Veterinärin Mut und sagte, dass sich bereits Hunde mit schlimmeren Problemen erholt hätten und dass wir im Sommer viel schwimmen sollen mit ihr (ich natürlich gleich: „im Sommer? Das heißt Sie denken sie wird wieder gesund?"). Wir bekamen noch ein 10er Pack Previcox (227mg) mit, wobei wir ihr jeden Tag eine Tablette geben sollten, um diese nach 5 Tagen abzusetzen und zu sehen, ob sich der Zustand gebessert hat.

Nun ja, das war vor 4 Tagen und gebessert hat sich kaum was: Assia verbringt die meiste Zeit auf ihrem Platz vor dem Haus, auf welchen wir ihr nun eine alte Matratze gelegt haben. Wenn sie aufsteht (nach Einnahme der Tabletten) dann schleift sie ihre Hinterbeine unkoordiniert hinterher und steigt auch auf ihre um fast 180 Grad nach unten gedrehten Pfoten. Am Abend tragen mein Vater und ich sie die Stiegen rauf, jedoch haben wir das Gefühl, dass sie sich drinnen trotz Außentemperaturen von -5 Grad nicht wohl fühlt. Mitten in der Nacht wird sie nervös und will unbedingt raus, wo sie sich wieder auf die Matratze schleift (wir versuchen sie beim Gehen zu unterstützen) und liegen bleibt.

Nun meine Frage: Hat jemand ähnliche Probleme bei seinem Hund gehabt und kann mir Ratschläge/"Ferndiagnosen" geben? Ich fühle mich so hilflos, da sie vor einer Woche noch herumrannte und sowas nicht vorhersehbar war. Außerdem habe ich nicht das Gefühl dass sie Schmerzen hat (kein Winseln etc/manchmal sogar Schwanzwedeln) und von der "Art" her ist sie immer noch wie früher.

Ich will ihr die Zeit die ihr bleibt erleichtern und ihr helfen, nur weiß ich nicht wie..

Danke schon mal

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unser 2 jähriger beagle hat seit kurzen die angewohnheit in der wohnung zu makieren,außerdem kann ich ihn nicht mit der hündin einer bekannten zusammen lassen weil er sie gleich bespringt.aus diesen und noch weiteren gründen würde ich ihn gern kastrieren lassen.was kostet in etwa dieses?

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Der Tierarzt meinte, man soll die Hündin besser kastrieren, wenn man sie sterilisieren würde, gäbe es später Komplikationen und Probleme.

Ich weiss nicht, ob ich sie kastrieren oder sterilisieren soll....

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Hallo Leutchen :)

Mein Vater hat überlegt unsere Hündin nicht doch Kastrieren zu lassen, durch das Gesäugetumor Risiko und da eine Menge neuer Rüden bei uns neu eingezogen sind.. Das würden wir dann im nächstem Jahr machen wo sie dann aber schon 5 1/2 ist sie ist kern gesund war auch noch nie Scheinschwanger oder Ähnliches trotzdem frag ich mich ob sie nicht doch zu alt für so eine Operation wäre und sie ist ja auch nicht gerade ein kleiner Hund

Was sagt ihr dazu? Hat einer seine Hündin in dem Alter noch Kastrieren lassen?

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