Holzstaub?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auch Nadelholzstäube sind gesundheitsschädlich.

Allerdings sind die Schüler dem zum einen nur in sehr geringem Umfang ausgesetzt. Werkunterricht haben die ja noch nicht mal jedes Schuljahr, und wenn, dann nur so im Umfang von vielleicht einer Doppelstunde die Woche, und da wird nicht jedes Mal Holz geschliffen, und wenn doch, dann mit der Hand und nicht mit Maschinen.

Das ist was anderes als wenn ein Tischler tagtäglich den ganzen Arbeitstag in einer verstaubten Werkstatt stünde. (Deswegen hat eine Tischlerwerkstatt eine Absaugung.)

Aber vor allem - was in Schulen als Gesundheitsrisiko eingestuft wird, hängt immer vom Budget ab und davon, was die Politik über die Köpfe der Eltern hinweg entscheidet. Die Fürsorge für die Gesundheit der Kinder interessiert da in Wirklichkeit niemanden. Die wird als reines Druckmittel vorgeschoben, wenn es genehm ist - etwa um die Kosten des Chemieunterrichts zu reduzieren oder dessen weiträumigen Ausfall zu kaschieren. An Kunstlehrern gibt es demgegenüber keinen Mangel.

Grundsätzlich geht es in der Bildung immer und zu allererst ums Geld. Die Bildungspolitik macht der Finanzminister im Sinne der Wirtschaftslobby. Die Schulministerin dient nur dazu, deren Interessen mit den neuesten pseudo-pädagogischen Buzzwords zu verbrämen.

Das ist seit mindestens 50 Jahren so und die Eltern schlucken es ohne jeden Widerstand.

Die Corona-Krise hat ein Schlaglicht darauf geworfen, aber ich bin überzeugt, nicht einmal so ein Generalversagen wie Laschet's vorsätzliche Durchseuchungsstrategie wird eine Änderung bewirken. Schon gar nicht im Wahlverhalten.

Also die Kinder werden wirklich selten mit Holz arbeiten.

Ich habe es damals in der Grundschule vielleicht über die ganzen 2 Jahre vielleicht insgesamt 8 Doppelsunden Mal gemacht

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@AvatarLuffy

Hallo nochmal

🧤.wie ich bereits vorhin geschrieben habe, du erwähnst eine Zeitspanne welche man gezielt als Witz-Projekt bezeichnen kann. Gibt es in einer jeweiligen Familie z B. ein Kind, welches ein absolutes Tischler - Talent inne hätte, würde er oder sie in einer Akademischen Familie evtl. leider keine wichtige Unterstützung erhalten. Die Schulträger befassen sich lieber z B. mit diversen Formel Umrechnungen uvm. Welche viele Schüler sowieso wieder vergessen werden.Und wozu braucht ein Handwerker solche Formeln ?

Vor einigen Jahren gab es ja für so viele Schulabgänger, (ohne Studium-Eignung und Ausbildungs-Eignung) das 2 Standbein Industrie....Nun bezweifle ich das es hier zukünftig genug Jobs geben wird !

GRUND : Digitalisierung, Robotik, Automatisierung, Ausgliederung unserer Jobs nach ... z B. : Asien, Indien, Afrika, Ost Europa ...

Mirco

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Hallo

👷..es ist eine wichtige Bildungsarbeit, das die Schulträger allgemein einen Werkunterricht durchführen !

Ein späteres Betriebs-Praktikum in sämtlichen Schuleinrichtungen, kommt nach meiner Kenntnis nur selten, (wahrscheinlich aber nur 1 mal) vor.

🖨️..Wenn man in einen seriösen Handwerklichen Betrieb eine Ausbildung macht, dann wird auf eine gute Schutzausrüstung geachtet. Daher ja so viele Schüler eine Ausbildung bzw. ein Studium im Büro anstreben, darf auch Mal über die Gefährdung von Drucker-Emissionen und Elektrosmog der vielen Computer, Monitore, Drucker, Rechner usw. erwähnt sein.

📐.🗜️..Ich bleibe im Handwerk, ein Maurermeister sagte mir lestlich : ... ich habe einen schönen Beruf und mit meinen Verdienst kaufte ich mir ein riesiges Fachwerkhaus ! Ein Vorteil für einen cleveren Handwerker.

Viele Kinder haben im privaten Umfeld, überhaupt keine Möglichkeit ein Gespür für einen späteren handwerklichen Beruf auszuprobieren.

Ein Nachbar-Junge (9 Jahre), fragte mich, ... was ich den da für eine Raspel habe ? ...ich sagte du das ist eine Säge ... und ich hollte kurzerhand meine Sägen und erklärte ihm für welchen Zweck sie denn sind ...

Leider finde ich das viele Kinder überhaupt niemand oder vielleicht auch nur in weiter Ferne einen Verwandten haben, wo Sie ihre Kreativität einen freien Lauf ausüben können !

Und daher selbst spätere Studium-Absulventen, nicht so viel Geld für ihr angeschafftes Haus, für Handwerker haben, möchten diese auch Mal selber etwas Tischlern !

Wir alle haben etwas gutes vom goldenen Handwerk !

Die Masken in deiner Grundschule, sind dann eben ein guter Nebeneffekt, je nachdem wie hochwertig sie eben sind.

Viel Erfolg noch für dein Praktikum.

Gruß Mirco

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Die Dosis macht das Gift. Wenn ich Aufwirbelungen vermeide, also die Abeitsräume nicht fege, sondern absauge, dürfte der der Schwerkraft unterliegende Schleifstaub von kleineren Werkstücken vernachlässigbar sein.

Und ja, die Masken sind dieselben FFP-Masken.

Soooo viel schleifen die da nicht und meistens nur Fichte . Die ist unbedenklich.

Das bissl Staub steckt der Körper locker weg.

Woher ich das weiß:Beruf – Gelernter Schreiner, Möbel, Wintergärten, Orgelbau.

Heute war ich das erste Mal dort im Werkraum und fand schon irgendwie das die Luft dort stickig und trocken ist

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@Rosswurscht

Kannst du mal auf meiner neuesten Frage nachsehen es ist ein halbwegs ähnliches Thema zu dem ich gerne mehr wissen mlchte

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@Rosswurscht

Erkennt man eigentlich durch das Sehen alleine ob man jetzt Fichte hat oder nicht?

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@AvatarLuffy

Nur am Ansehen des Staubes wird man evtl. auch auf Tanne tippen können. Aber das kann man schon gut eingrenzen. Wenn man eine Zeit mit den verschiedenen Hölzern gearbeitet hat, weis man wie die riechen.

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@Rosswurscht

Ich kenne nur diesen Holzgeruch der so eklig sauer riecht. Weiß abe nicht woher der ist.

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Die schleifen keine Bäume, Metallstaub wird in jeder Metallwerkstatt auch in Massen eingeatmet und da stirbt keiner dran

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