Hörbuch vs. "richtigen´" Buch?

9 Antworten

Ich muss sagen, ich finde beides ganz gut :)
Bei selber Lesen kann man die Geschwindigkeit bestimmen und vielleicht Sachen nochmal genauer lesen.

Beim Hören muss man kein Buch festhalten und dann ganz entspannt einfach zuhören.

Ich höre Hörbücher auch gerne, wenn ich irgenwas Male oder Puzzeln, das geht sehr gut zusammen. Oder bein Einschlafen.

Ich finde allerdings man sollte darauf achten. Es gibt Hörbücher, da steht "gekürzte Lesung". Bei diesen wurden Sachen aus dem Buch weggelassen und somit nicht alles gelesen was im Buch steht. Sowas finde ich echt doof. Wenn dann schon das ganze Buch, weil ich nicht finde, dass etwas weggelassen werden sollte.

Ich an deiner Stelle würde es einfach ausprobieren und dann selbt entscheiden was dir besser gefällt ;)

Ich hab mir nur ein einziges Mal ein Hörbuch angetan: Nie wieder!

Nicht, dass es schlecht gewesen wäre, aber mir liegt die Variante des Dasitzens oder -liegens und zuhörens einfach nicht. Ich brauch dann eine Beschäftigung, aber jede noch so geringe Beschäftigung verringert die Aufmerksamkeit auf das Hörbuch. Man bekommt also nicht mehr alles mit.

Deshalb lese ich viel lieber Bücher. Da habe ich etwas in der Hand, mit dem diese beschäftigt sind und bekomme das Buch auch wirklich mit. Bin sowieso eher altmodisch und Buchliebhaber, auch wenn ich natürlich eBooks lese.

Musst du also selbst entscheiden, ob das was für dich ist, oder nicht. Probieren geht über studieren ;)

Ich finde auch beides ziemlich gut!
Natürlich nimmst du beim Lesen alles nochmal ganz anders auf, ich denke, das macht alleine schon einen kognitiven Unterschied.
Aber wenn man aufräumt oder Bus, Bahn fährt, im Flugzeug kann man sich ja manchmal vielleicht auch gar nicht auf ein Buch konzentrieren. 
Außerdem macht es manchmal gerade beim Hören Spaß, da einige Vorleser/innen das richtig gut können und den Charakteren nochmal ein wenig Charakter verleihen (Achtung! Wortwitz!)

Was möchtest Du wissen?