Heute ist mein Opa gestorben, wie soll ich damit umgehen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Mein beleid! 

Ich kenne das Gefühl, bei mir ist auch ein Familienmensch vor einem Jahr gestorben, aber ich sag dir ein was: sich zusammen zu kriechen und zu trauern bringt dir nichts. Ich habes so gemacht wurde am depressiv und bekam eine Schilddrüsen Erkrankung(Hashimoto). Ich bereu es bis heute, dass ich diesen Fehler gemacht hab. Such dir deine Person, das die nahe steht und sprich über deine mit ihr. Das ist eine große Hilfe für dich. Aber du musst bedenken auch wenn das Jetzt zu hart klingt, jeder Mensch stirbt mal. Niemand ist unsterblich. Bei manchen kommt es früher bei anderen später. Man muss damit leben und es akzeptieren, aber es tut mir wirklich leid für dich. Ich hoffe du findest jemand, mit den du deine Gefühl teilen kannst, sonst wirst du krank psychisch und physisch. Das wollen wir doch nicht und bestimmt dein Opa auch nicht ;) 

Wünsch dir viel Kraft 

Hoffe ich konnte dir irgendwie helfen! 

Natürlich ist der Tod eines so nahen Menschen immer eine emotionale Ausnahmesituation. Es tut sehr weh und ist meist auch noch garnicht so richtig angekommen. Das dauert, wird aber im Laufe der Zeit milder.

Trauer ist sehr individuell, weshalb es eigentlich keinen sinnvollen Rat gibt, wie man damit umgehen soll. Du kannst versuchen Dir vorzustellen, dass Dein Opa Dir von da aus, wo er jetzt ist, beim Leben zuschaut. So wirst Du die Verbindung nie verlieren.

Sprich mit deinen Eltern, Geschwiester etc.
Oder schreibe Tagebuch :)

Im Endeffekt ist's egal, was du machst. Das Leben geht für dich so lange weiter, bis auch du stirbst.

So wie du mit dem ersten Tod umgegangen bist

sry, vergiss es. Wer lesen kann ist klar vom Vorteil...

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