Hattet ihr schonmal einen medikamentösen Abbruch, wenn ja könnt ihr davon erzählen?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo violavio,

zu deiner Frage: nein, so wie du nicht. Ich hatte mal eine medikamentöse Einleitung, aber viel später in der Schwangerschaft, das war in der 17. SSW, als mein Baby leider tot war.   

Es ist aber auch bei jedem anders mit dem Verlauf, auch was Schmerzen und Blutung betrifft. Es kann sich hinziehen, es kann leicht oder schwer gehen. Auf alle Fälle kann man echt drauf verzichten.

Dass du jetzt in Not bist und mit 17 keine Möglichkeit für dein Kind siehst, das kann ich mir vorstellen. In dem Alter hat  man ja ganz andere Träume und Pläne als ein Kind. Bist du noch Schülerin? Und dass deine Eltern nichts mitbekommen sollen, macht’s natürlich auch nicht unbedingt leichter. Was wär, wenn sie es rausbekommen?

Irgendwen zu haben, wo du drüber reden kannst oder der dann da ist, wenn es dir nicht so gut geht, das würd ich dir jetzt ehrlich wünschen! Kannst du denn eventuell zum Freund oder Freundin?

Aber wie ist das denn, du hattest ja in deinen anderen Fragen geschrieben, dass du sowieso schon Blutungen hattest. Vielleicht musst du dir gar keine Gedanken mehr um Abtreibung machen?

Wenn du diese Woche deinenTermin zum Beginn des medikamentösen Abbruchs hast, dann sag deinem Frauenarzt doch gleich, er soll nochmal kontrollieren, ob du überhaupt noch schwanger bist. Das kann er ja dann im Ultraschall sehen. Außerdem müsste man das auch an deinen Blutwerten (hcg) erkennen können. Die werden in deinem Fall sicher vorher kontrolliert werden. Vielleicht warst du ja schon dort und weißt mehr? Schreib einfach wieder...ich drück dir die Daumen, dass dir möglichst viel erspart bleibt.

glg Mareike

Es war zum Glück eine Fehlgeburt.

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@violavio

...na das war für dich ja dann o.k., dass es von selbst abgegangen ist. Musstest du dann noch eine Ausschabung machen lassen oder war alles von alleine in Ordnung?

Wünsch dir auf alle Fälle alles Gute für die Zukunft!

LG Mareike

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Hallo

Ich habe mal Deine Fragen angeschaut und da habe ich gesehen, dass Du betreffend einer Fehlgeburt gefragt hast.

Hattest Du denn eine Fehlgeburt? Oder möchtest Du eine medikamentöse Abtreibung?

Zuerst müsste mal die Schwangerschaft durch einen Frauenarzt festgestellt werden, danach müsstest Du einen Beratungstermin z. B. bei Pro Familia vereinbaren.

Bei einem medikamentösen Abbruch bekommst Du dann in einer Arztpraxis oder Spital 1-3 Tabletten Mifegyne. 2 Tage danach musst Du weitere Tabletten einnehmen. Rund 3 Std. danach beginnen dann die Blutungen.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Freundlichen Gruss

tm

Ich persönlich kann Dir den medikamenteusen Abbruch nicht empfehlen. Denn es kann zu vielen Nebenwirkungen kommen. Erbrechen, Schwindel, Störungen im Magen-Darm-Trakt, unkontrollierbare Blutungen...für viele Frauen ist es im Nachhinein auch psychisch belastend, das Ganze über einen so langen Zeitraum bei vollem Bewußtsein mitbekommen zu haben. Aber ich kann Dir auch keine andere Methode empfehlen. Denn unabhängig von der Methode kann eine Abtreibung für Dich zu einer Verlusterfahrung werden, die Dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten kann.

Genau dasselbe könnte man sagen, wenn sie austragen würde (Ironie): "Ich persönlich kann Dir das Austragen der Schwangerschaft nicht empfehlen. Denn es kann zu vielen Nebenwirkungen kommen. Erbrechen, Schwindel, Störungen im Magen-Darm-Trakt, unkontrollierbare Blutungen...für viele Frauen ist es im Nachhinein auch psychisch belastend, das Ganze über einen so langen Zeitraum bei vollem Bewußtsein mitbekommen zu haben. Es kann dich über Jahre hinweg körperlich und psychisch belasten" (Ironie Ende). 

Das sind keine Gründe weder gegen den medikamentösen Abbruch, noch für bzw. gegen das Austragen einer ungeplanten Schwangerschaft. Jeder Entscheid, jede Methode hat Vor- und Nachteile.

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@ditchwich

Eine ungewollte Schwangerschaft ist psychisch viel.belastender, man muss sich damit nun mal sicher sein.

& ich hatte zum Glück sowieso einen Spontanabort

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