Hat schon jemand bei Faber Lotto was Nennenswertes gewonnen?

24 Antworten

ich kann servus20002002 nur zustimmen. wenn man spielt sollte man immer ersteinmal davon ausgehen das die kohle weg ist. wer auf einen gewinn baut macht es eh schon falsch. aber warum nicht auch faber versuchen? was spricht dagegen zb mit 157 mitspielern auf 2700 lottoreihen im monat zu spielen und bei einem treffer dann teilen zu müssen bei einem einsatz von "nur" ~ 28,- mtl ? rennt man in die lottobude, spielt mittwochs und samstags incl spiel 77 & super 6 einen ganzen schein, sprich 12 lottoreihen kostet ein schein ca 12,-. das ganze mal acht = (8 ziehungen im monat) = 96 reihen = 96,-. ja hallelulja, wenn man trifft, zb den dreier + 1 = lottoschein wieder raus, ja dann kann man das geld auch alleine einstreichen, toll. ein Hr.Faber hat auch keine glaskugel auf dem tisch, ja es das ganze lebt vom prinzip hoffnung, aber ich kann Faber auch nicht ankreiden das er schuld ist das ich bis heute immer noch nicht millionär bin. logo verdient er auch eine menge kohle mit seinem geschäft, aber ich kann aus eigener erfahrung mit gutem gewissen sagen das es immer sauber, fair und transparent abläuft.

Die Chancen beim Lottospielen sind sehr gering, deswegen gebe ich nie Lottoscheine ab und mache auch bei Tippgemeinschaften nicht mit. Jede einzelne Reihe, die man beim Lottoschein ausfüllt, hat dieselbe Wahrscheinlichkeit zu gewinnen. Man erhöht seine Chancen also nur sehr sehr gering indem man mehrere Reihen spielt. Daran können Tippgemeinschaften nichts ändern. Sie sind aber auch nicht Schuld, wenn du nicht gewinnst.

Organisierte Tippgemeinschaften haben einen Vorteil: Sie sichern die rechtliche Seite eines möglichen Gewinnes einer Gruppe ab. Denn wenn du deine private Tippgemeinschaft mit ein oder zwei anderen Leuten gründest, gibt es einige Rahmenbedingungen, die ihr einhalten müsstet. Man darf sich nicht einfach einen Lottogewinn teilen. Für den Staat ist immer nur einer Käufer des Lottoscheins und Gewinner. Der andere erhält eine Schenkung aus dem Gewinn und muss diese versteuern. Allerdings lassen sich organisierte Tippgemeinschaften ihren Service von dir bezahlen.

Wer also Spaß am Lottospielen hat und auf der Suche nach einer Tippgemeinschaft ist, der kann gut zu Faber gehen. Wer aber reich werden möchte, sollte sich nicht aufs Lottospielen verlassen. Vielleicht gründet man da besser ein Unterhemen wie einen Lotto-Service?

Die Chancen auf 3 Richtige sind sehr gut.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt. Das wissen wir alle. Und irgendwer hat ja auch immer mal Glück - da freuen wir uns doch alle mit. Mathematisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, 6 Richtige zu haben 1/49 x 1/48 x 1/47 x 1/46 x 1/45 x 1/44. Lass das mal deinen Taschenrechner berechen! Aber die Kugeln folgen nicht mathematischen Berechnungen, sondern einfach nur dem Zufall. Und von daher wird die Gewinnchance nicht wirklich größer in einer Spielgemeinschaft. Und ein Veranstalter wie SKL, NKL, Glücksrad, Faber, Aktion Mensch, Glücksspirale oder wie sie alle heißen, setzt natürlich auf's Prinzip Hoffnung. Wobei es je nach Art des Glücksspiels mehr oder weniger sichere Gewinne gibt. Ein Veranstalter ist ja nicht das Sozialamt, sondern ein Unternehmer - entweder mit Eigeninteressen oder Gewinnabsichten zu durchaus ehrenvollen Zwecken. Dein Gewinn hat jedenfalls nicht Priorität. Wenn du dich in ein Flugzeug setzt, willst du doch keinesfalls der Statistik genügen, die eine Absturzquote von ?????% besagt. Aber bei Gewinnspielen willst du unbedingt genau diese ??????%-Chance bekommen?.Mein Tipp: Wenn du wirklich Geld übrig hast und der Verlust (meistens ist das so)dir absolut nicht weh tut, setz es doch ein für Gewinnspiele. Die Hoffnung stirbt zuletzt! -- Übrigens: ich vermute, dass Herr Faber sich dumm und dusselig verdient. Deshalb muss er zur Beruhigung seines Gewissens (nee, um Steuern zu sparen, denk ich mal)teure Autos verlosen, Renten verlosen, Frau Tietze-Ludwig gut bezahlen... Unterm Strich: Alle Glücksspiele (auch die Automaten in den Kneipen und Spielsalons!) verfolgen Gewinnabsichten des Betreibers. Wenn sie denn die Gewinne guten Projekten zuführen, kannst du wenigstens ruhigen Gewissens sein: "Ich hab was Gutes gefördert"! Spiel doch, aber verspiel nicht!

Nicht mitgespielt und daher nicht gewonnen! Aber ich kann Dir sagen, warum nicht: Was nützt es mir, wenn 'Faber' im Wochendurchschnitt mit soundsoviel Fünfern protzt und ich, selbst wenn ich einmal im Jahr betroffen, das heißt, beteiligt wäre, nur ein Zweihundertstel von, sagen wir 200 000 Euro erhielte? Ich bin doch nur anteilig beteiligt. Für 20 Euro ist mein Anteil winzig. Lotto ist sowieso ein gewisser Schwindel: nur etwa die Hälfte der Einzahlungen werden ausgeschüttet. Vielleicht tröstet es Dich, dass Vereine von Lottogeldern unterstützt werden. Zwei Dinge sprechen für Faber: Er nimmt Dir Arbeit ab und, soweit ich weiß, spielt er Zahlenreihen, die oft höher als 31 (wegen der 31 Kalendertage = Geburtstage) beginnen. Das erhöht die Quoten. Erstens, seitdem es Dauerscheine gibt, ist die Arbeit meinerseits gering und zweitens, den Trick mit den unmöglich hohen Zahlen, den kenne ich auch. Noch etwas: Es gibt kein Gewinnsystem!!! Solange die Kugeln und/oder die Maschine nicht manipuliert sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl gezogen wird, für alle Zahlen gleich; und, keine Kugel hat eine 'Erinnerung' und drängt sich vor, weil sie jetzt einfach dran ist, genauso wenig ist sie vorwitzig und kommt auf Dauer häufiger. Sieh Dir die zwei Spielertypen an: Der eine sagt: Die 11 war die häufigste Zahl, ich wähle sie weil sie so oft kommt. Der andere argumentiert: Die 12 war so lange nicht dran, die muss jetzt einfach kommen! Hat's 'Klick' gemacht?

Hallo,

mein Opa hat bei Faber mitgespielt und seit dem wird regelmäßig von seinem Konto Geld für irgendwelche Glücksspiele abgebucht. Die Firmen können nur von Faber seine Adresse haben, denn sein Konto ist erst drei Monate alt. Das Konto vorher war vor lauter illegaler Abbuchungen nicht mehr zu halten. Gewonnen hat er bei Faber bisher 10 €. Wenn ich betrachte was ihm vorher an Geld vom Konto gestohlen wurde, ist das ein reines Draufleggeschäft.

Faber scheint die Adressen samt Kontonummern an andere Firmen zu verkaufen, auch wenn das Geld bloß überwiesen wird.

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