google chrome gut oder schlecht

7 Antworten

Chrome verbraucht aber viel mehr RAM. Wenn du mit Firefox surfst sind bei mir im Taskmanager immer nur 2 Prozesse, der Browser selbst un der Plugin-Container. Dann habe ich mal Google Chrome benutzt und im TaskManager waren um die 5-8 Prozesse, unnormal.

Opera ist auch ein sehr schneller Browser.

Mit "nach Hause telefonieren" ist gemeint, dass eine Software im Hintergrund eine Verbindung mit einem Server des Herstellers aufbaut und mit diesem Daten austauscht. In den meisten Fällen ist dies harmlos, z.B. bei Checks, ob ein Update notwendig ist oder zur Verbesserung der Software, indem sie Nutzdaten sammelt.

Auch wenn Google Chrome den schlechten Ruf, den er früher zu Recht hatte (wegen einer ID, mit der ein User eindeutig identifiziert werden konnte), anscheinend nicht mehr los wird, ist er doch völlig unbedenklich. Der User kann erstens selbst entscheiden, welche Daten an Google gesendet werdet und zweitens ist die eindeutige ID seit Version 4 nicht mehr enthalten und mittlerweile ist die Version 17 aktuell.

Google Chrome ist laut Accuvant Studie zur Browsersicherheit der sicherste Browser und auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie empfiehlt den Google Chrome aufgrund seiner Sandboxing-Technologie als sichersten Browser.

Wer Google nicht traut, kann auch Chromium, SRWare Iron oder CoolNovo als Browser nehmen, muss allerdings bedenken, dass diese nicht automatisch aktualisiert werden.

Google Chrome ist sehr schnell beim Surfen. Da nehme ich ihn auch.

Anosonsten bin ich ein FF-Fan, er kann einfach mehr.

Der Nachteil bei Chrome ist auch, dass er manchmal die Seiten nicht richtig anzeigt und Vieles verschoben ist.

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