glaubt Ihr an das Leben nach dem TOD?

44 Antworten

Ehrliche Antwort?
Es gibt kein Leben nach dem Tod. Denn warum sollte es das auch? Schau mal, die Menschen sind doch im Prinzip wie alle Lebewesen gleich.
Die gleichen Bausteine aus denen wir zusammengesetzt sind. OK, unser Gehirn ist größer als das der meisten Tiere, aber dadurch kommen auch Gedanken wie "Was hat das für einen Sinn?" oder ähnliches.
Der Sinn dahinter ist wie immer bei uns auf der Erde das weiterleben einer Spezies und nach Möglichkeit die Verbesserung der Art.
Das heißt: Die Schwachen sterben und werden gefressen (von Bakterien z.b.) und die Starken vermehren sich weiter.
Eine einfach und zugleich die geniale Art die wir Leben nennen.
Wenn du eines Tages tot bist, wirst du wieder Nahrung für andere Lebewesen sein.
Wenn andere behaupten: Die Seele lebt weiter. Hier auch wieder die Frage: Warum? Das einzelne Lebewesen ist für die Natur nicht so wichtig dass ein "Geist wesen" weiterleben sollte. Das haben die Religionen nur erfunden um die Menschen von ihrem teilweise jämmerlichen Dasein abzulenken.
Wenn du tot bist, sterben Deine Nervenzellen und damit ist Schluss.
Fazit: Lebe heute und nicht morgen. Sei freundlich zu allen die dir begegnen. Mehr gibt es nicht zu tun.

Ich glaube fest daran, weil ich auch einschlägige Erlebnisse schon erfahren durfte und daher mein starker Glaube zu Gott! Ich hoffe nur das niemand sich allzu lustig macht über meine Geschichte, weil ich es aufrichtig so erlebte, wie ich es hier schildere. Story:1) Als Jugendliche mit 14Jahren begegnete ich einen mir völlig fremden Menschen, zu dem ich ein stark brüderliches Verhältnis spürte und zwar so stark, dass ich kurz wie weggetreten war. Als ich zu mir kam, suchte ich verzweifelt den jungen Mann in diesem Lokal, weil ich ihn fragen wollte, woher wir uns kennen. Er war aber spurlos verschwunden. Das ist unbeschreiblich, wie ich das erlebte. Mir fielen meine zwei Brüder ein, die ja blond sind und dieser junge Mann war schwarzhaarig. Ich hatte ein Gefühl wie zu einem Bruder, in einer anderen Zeit. Anders kann ich es nicht beschreiben... Das prägte mich sosehr, das ich schon einmal gelebt haben muss. Story: 2)Mit 26Jahren fiel ich wegen längeren Fasten, plötzlich in Ohnmacht. Ich erlebte dann ein schönes, gar nicht beschreibendes Gefühl. Ich erinnere mich noch als wär es gar nicht solange her.. Ich sauste durch einen Tunnel, irgend jemand hielt meine Hand,(ich wollte immer sehen wer es war, das ging aber leider nicht, ich konnte sie/ihn nicht erkennen)und führte mich zu einem wunderschönen Platz. Es war eine angenehme Wärme da und ich sah Blüten in allen Farben und ich fühlte mich total sorgenfrei und sehr wohl. Als ich wieder zu mir kam, am Boden liegend, dachte ich nur ich wäre noch sogern geblieben. Das habe ich tatsächlich erlebt und von daher bin ich überzeugt, es gibt noch vielmehr als wir erahnen können. Meine Tochter war damals erst 2Jahre, und ich weiß ich wurde wegen ihr wieder zurückgeschickt, weil Sie mich noch braucht. Vielleicht hat jemand auch Ähnliches erlebt, und kann es verstehen! : )) LG

Extatischer Zustand ?

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Nein. Ohne funktionierendes Nervensystem wirst Du weder denken, noch handeln, noch etwas wahrnehmen können. Wenn unsere momentane Auffassung der Quantenmechanik korrekt ist, wird es aber soweit nicht kommen. Die Quantenmechanik besagt: "Klassische Zustände" ENTSTEHEN erst durch Beobachtung, bzw. physikalisch gesagt: "Solange Du den Zustand eines Objektes nicht kennst, HAT es auch keinen Zustand." Zum Beispiel hat ein Teilchen keinen definierten Aufenthaltsort, wenn er nicht gerade gemessen wird. Das lässt sich auch experimentell Nachweisen (Stichwort: Doppelspaltexperiment). Da Du Deinen eigenen Tod niemals "beobachten" können wirst, wird er (in Deinem Bezugssystem) nie ein "klassischer Zustand" sein können. Im Klartext bedeutet das: Du kannst nur im Bezugssystem anderer Leute sterben, aber nicht in Deinem eigenen.

Die Frage ist schon alt aber ich würde auch noch gerne meine Meinung dazu sagen :). Ich persönlich bin eher Agnostiker , das bedeutet das ich nicht religiös bin aber auch nicht sagen kann das es keinen "Gott" oder "höhere Lebewesen" gibt. Die Wahrscheinlichkeit das es welche gibt ist sogar höher als das alles per Zufall passiert ist aber wer weiß das schon ^^ Wahrscheinlich kennst du das Konzept der "Seele", ich persönlich vermute das nach unserem Tod unsere "Seele" oder das was unser Individuum ausmacht einen nächsten Entwicklungszustand erreicht und das uns dann so etwas wie ein Leben nach dem Tod vorgespielt wird auf dem Entscheidungen und taten die wir getan haben unsere Sicht beeinflussen. Somit wäre es jetzt vielleicht für einen Christen der "Himmel" oder für Buddhisten das "Nirwana" oder für Atheisten so etwas wie eine neue Geburt ohne Erinnerung an unser altes ich . Das hört sich jetzt vielleicht komisch an aber wäre dann nicht so die Frage nach dem Leben nach dem Tod leicht zu beantworten ? Indem man die Theorie aufstellt das ,dass Leben nachdem Tod eine Welt ist die auf Erfahrungen beruht? Somit wäre deine Frage einfach zu beantworten, aber wie gesagt es ist nur meine eigene Theorie dazu. Ich habe keine Ahnung ob es einen Philosphen gibt der diese Meinung vertritt :). Hoffentlich konnte ich dir helfen auch wenn die Antwort etwas spät erscheint :D

ich bin eigentlich so wie du :D also ich bin weder wirklich religiös , noch komplett davon überzeugt, dass es keinen Gott gibt.. Aber die oben gestellte Frage mit dem Leben nach dem Tod ,also dass die Seele weiter lebt usw.., hab ich trotzdem ...Kannst du mir deine Meinung vielleicht auch nochmal kurz erklären? xd

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Ich glaube definitiv daran. Fraglich ist nur, in welcher Lebensform sich das Leben dann gestaltet. Nimm den Energieerhaltungssatz aus der Physik, wonach Energie nicht verloren geht, sondern nur von einer Form in die andere umgewandelt wird. Schau dir an, wie Pflanzen und Lebewesen in ihre Grundbestandteile zerfallen. Materie vergeht nicht. Die Grundbausteine des Lebens bleiben erhalten und dienen anderen Lebewesen zum Lebenserhalt. Vielleicht werden Teile des Körpers als Bausteine von anderen Pflanzen und Tieren aufgenommen. Ein Teil von uns bleibt damit in anderer Form am Leben. Nicht mehr in der Zusammensetzung und Individualität wie früher, aber in einer neuen (Teil-)Form gewiss. Alles in der Natur entsteht und vergeht und dennoch ist es ein ewiger Kreislauf. 

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