Geträumt das mein Opa wieder lebt .. was hat's zu bedeuten?

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Abgesehen davon, daß da der Wunsch der Vater des Gedankens gewesen sein könnte - wenn Du traurig bist über den Tod Deines Großvaters, wäre das ja naheliegend -, kann es auch etwas anderes bedeuten: Vielleicht war Dir noch nicht klar, daß mit dem Sterben und "Verschwinden" Deines Großvaters nicht alles von ihm gestorben ist. Die Erinnerung an ihn, die Liebe, die Du für ihn hattest, was er Dich gelehrt hat, die Zeit, die Du mit ihm geteilt hast - das alles ist noch da. In diesem Sinn ist Dein Opa nicht "gestorben" für Dich. Träume signalisieren oft Prozesse, die unbewußt in der Tiefe Deiner Seele ablaufen. Aus dem, was Du bewußt wünschst, fürchtest, erhoffst, erarbeitest und aus den Dingen, von denen Du bewußt nichts weißt, konstruiert Dein Gehirn den Trauminhalt. Diese Dinge muß man nicht überbewerten. Sie bedeuten meist nicht viel, können aber Aufschluß über das in der Seele Verborgene geben, wenn man lernt, die Symbolsprache zu verstehen. Jeder Mensch hat aber eine EIGENE Traumsprache. Deshalb nützt es nichts, ein Buch zu befragen, in dem Bedeutungen aufgelistet sind. Aus dem Grund spekuliere ich auch nur mit einem möglichen Inhalt. Wenn Du Freude gespürt hast in Deinem Traum, dann nimm ihn einfach so an und erinnere Dich daran und an das Gefühl, das Du hattest, sowie an das, was Dein Großvater für Dich bedeutet. Gruß, q.

Ja, das ist so. Ich hatte das auch mit meiner Mutter und meinem Vater. Beide sind tot. Und von beiden habe ich immer mal wieder geträumt, als wären sie einfach noch da. Das ist doch irgendwie auch schön, wenn man sie mal wieder "sieht". Was hat das zu bedeuten...wenn man sich gedanklich mit seinen Lieben bechäftigt ist es normal, wenn man von Ihnen täumt. Egal, ob sie noch leben oder tot sind. In seinen Träumen verarbeitet man die "Reste" des Tages....LG Ula

Träume müssen nichts bedeuten.ein irrglaube der Menschen

Im Traum verarbeiten wir alltägliche Erlebnisse, Psycho-Stress, aber auch Kindheitserinnerungen und Ängste – eben alles, was uns tagsüber beschäftigt.

Als Väter der modernen Traumdeutung gelten Sigmund Freud und sein ehemaliger Schüler C. G. Jung. Ihre – vor 100 Jahren revolutionäre – Theorie: In unseren Träumen dringen unterbewusste Wünsche und Triebe in unser Bewusstsein vor.

Er lebt weiter in sehr veränderter Form. Er hat sich dir bemerkbar gemacht. Er möchte nicht, dass du denkst...es wäre für immer vorbei. Ihr werdet euch eines Tages wieder haben...niemand stirbt..man wechselt nur den Ort.

Lebe gut ehrlich und suche Gott im Leben...du wirst du immer in Frieden mit dir und den Geschehnissen auf der Erde sein.

du vermisst ihn und willst ihn wiederhaben -was ja auch verständlich ist

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