Füchse als domestiziertes Haustier?

7 Antworten

Das sich Füchse sehr schnell an "ihre" Menschen gewöhnen, beweisen viele Fälle, bei denen verwaiste oder verletzte Füchse in menschlicher Obhut aufgezogen wurden. Meist werden sie jedoch mit Beginn der Pubertät unruhig und verlieren den Bezug zu "ihren" Menschen. Dies  kommt besonders häufig bei Rüden vor. 

Manche (besonders Fähen) erhalten jedoch ihre Bindung zu den Menschen und bleiben ein Leben lang zahm und anhänglich.  

Lies dir mal die Beschreibung durch. Der Fuchs wird zwar als Haustier gehalten und ist auch von Menschen großgezogen worden, jedoch lebt er anscheinend nicht in der Wohnung, sondern hat (zum Glück) ein riesiges Außengehege. Das ist in manchen US-Bundestaaten oder auch Russland tatsächlich legal, hierzulande aber verboten. Es ist auch nicht möglich, einen Hausfuchs aus diesen Ländern zu importieren, der wird beim Zoll nämlich sofort einkassiert.


In Russland wird dies seit längeren versucht in Deutschland oder Österreich verboten da geschützte Art. IT einem Wildfang ist dies nicht möglich

Ah ok, machen die in Russland Vortschritte? weißt du das?

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Ja es werden schon immer wieder welche vergeben. Ich glaube gallileo hat auch mal nen Beitrag darüber gemacht

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Füchse sind eher scheu also haben Angst vor Menschen und laufen davon

und sind reine Wildtiere so wie der Luchs und sie stehen unter Schutz

Irrtum, Füchse stehen nicht unter Schutz. Sie unterliegen zwar dem Jagdrecht, doch haben sie in den meisten Bundesländern keine Schonzeit und dürfen ganzjährig gejagt werden. 

Übrigens sind nur wild aufgewachsene Füchse gegenüber dem Menschen scheu.In menschlicher Obhut aufgewachsene Füchse werden schnell zutraulich. Einzelne Exemplare können sogar eine intensive Bindung zu "ihren" menschen aufbauen.    

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