Französische revulotion (thamer)?

3 Antworten

In den von Napoleon erorberten Ländern wurde die französische Verwaltung eingeführt, die u.a. im Rheinischen Bund, nach heutigem Verständnis, liberaler war, als die jeweiligen feudalen Strukturen vorher und nachher.
Speziell im Rheinland ging es seit Napoleon mehrfach rüber und hinüber über den Zaun, ähm Rhein.

Ebenso in Italien, mit seinen wechselnden Republiken.

Änderte nur alles nichts an dem Umstand, dass die Situation als Fremdherrschaft verstanden wurde, bei eigenem Unvermögen die feudalen Herrschaftsysteme zu überwinden.

  1. "Export der Revolution nach Europa" -> sie ging durch Napoleon gewaltsam vor sich und traf zuerst das Heilige Römische Reich und seine Territorien, dann vorallem Preußen und Österreich nach verlorenen Kriegen gegen Napoleon, auch Spanien, Italien und sollte schließlich auch Russland erreichen. Das Ziel war, wie es soissesPDF dargelegt hat, das Feudalsystem überall zu beseitigen und die französische Verwaltungsorganisation einzuführen.
  2. "ein ambivalentes Unterfangen ... zwischen Besatzung und Befreiung" -> das war das Problem der napoleonischen Eroberungszüge, dass die "Befreiung" gewaltsam erfolgte und die Errungenschaften der Revolution, z. B. der Code Civil, in allen Ländern, denen Napoleon einen Familienangehörigen oder einen seiner engen Mitarbeiter aufzwang, ohne Mitwirkung und Zustimmung der unterworfenen Bevölkerung eingeführt wurden. Gewiss wurden von dieser die Vorteile der französischen Verwaltungsorganisation und des Rechtswesens bald erkannt - im Rheinland galten sie auch nach 1815 weiter. Über die (neuen) Staaten und ihre Herrscher von Napoleons Gnaden herrschte dennoch Napoleon nach Belieben, der sie für seine weiteren Militäraktionen, besonders den Krieg gegen Russland, rücksichtslos ausbeutete. Die Untertanen dieser Staaten empfanden daher die Herrschaft Frankreichs bzw. Napoleons als "Besatzung", ja als Gewaltherrschaft bzw. Tyrannis.

MfG

Arnold

Woher ich das weiß:
Studium / Ausbildung

womöglich meint er die feldzüge napoleons und darauf folgend die regionalen "revolution" im rest europas

warum er die zerstörung des 1000 jährigen reiches mit den folgenden weltkriegen und der flüchtlingskrise uva. als befreiung ansieht versteh ich allerdings nicht!

und ich kenne die zustände vor der revolution hervorragend

Napoleon, Nationalstaatsgedanke

Hallo, ich habe übernächste Woche meine mündliche Prüfung in Geschichte. Leider blicke ich gerade zu Napoleons Zeit einfach nicht durch. Im Internet gibts dazu natürlich eine Menge Holz, aber ich kann es einfach in keine sinnvolle Reihenfolge bringen. Außerdem verstehe ich auch einige überhaupt nicht...

Ist liste zunächst erst mal auf, was ich so weiß, vielleicht ist das am sinnvollsten. Also Napoleon "tauchte" quasi während der französischen Revulotion auf, stellte sich deutlich auf die Seite der Mehrheit und sicherte Frieden und die Erhaltung der Ergebnisse der Revolution zu. Er gewann dadurch das Vertrauen in Frankreich, was dazu führte, dass er sich 1804 zum Kaiser gekrönt hat. Darauf hin entwarf er den Code Civil, sicherte damit die Freiheit und die Gleichheit. Und jetzt hört es schon fast auf. Ich meine zu wissen, dass Deutschland damals noch ein "Flickenteppich" war. Napoleon hat ja dann mit Frankreich Kriege gestartet, richtig? Unter anderem ja dann auch gegen Preußen. Aber was genau sind denn jetzt die Rheinbundstaaten? Wie genau lässt sich das jetzt mit dem Nationalstaatsgedanken verbinden? Vielleicht schreibe ich hier gerade auch viel Müll, aber ich scheine momentan echt aufgeschmissen zu sein.

Kann mir vielleicht jemand dabei helfen, so grundlegende Begriffe und die Chronologie zu erklären?

Danke im Voraus

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Versteh ich die Doppelstrategie Hitlers richtig?

Hey,

bald ist meine Geschichtsklausur und ich habe mir noch einmal die praktizierte Doppelstrategie der Nationalsiozialisten angeschaut. Dies bezieht sich auf den Wahlkampf 1933. In meinem Schulbuch wird folgendes dazu gesagt:

Seit 13.3.1933 inszenierte Joseph Goebbels eine aufwändige Propaganda in der Presse und warb unter der Bevölkerung für die "Nationale Erhebung". Andererseits bediente sich die NSDAP aller staatlichen Machtmittel bei der Bekämpfung und Ausschaltung ihrer pol. Gegner.

Da ich den Zusammenhang nicht ganz verstanden habe, habe ich es gegoogelt:

Einerseits führte er die internationale Öffentlichkeit in die Irre, indem er durch Aktionen und Reden vorgab, er wolle den Frieden in Europa (diplomatische Irreführung).

Andererseits verstieß er durch unten folgende Maßnahmen gegen die Bestimmungen des Versailler Vertrags (schrittweise Revision des Vertrags) und bereitete durch Aufrüstung und Machterweiterung den Krieg vor (Expansion)

Wie ist das in meinem Schulbuch denn mit einer "nationalen Erhebung" gemeint? Ist damit der Wunsch nach Frieden gemeint, wie es im Internet steht?Oder versteh ich das gerade total falsch?

Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen :)

Liebe Grüße

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