Frage für Betonarbeiter?

6 Antworten

Der Zement ist wahrscheinlich alt. Dann bindet er nicht mehr richtig. Bei Zementmörtel kommt es auch auf den Art des Sandes an. Je "kiesiger" er ist desto besser. Zum mauern 3 Teile Sand 1 Teil Zement. Zum Verputzen ist "lehmiger" Sand besser. Zum Verputzen statt Zement PM-Binder nehmen, 4 Teile Sand 1 Teil Binder. Läßt sich leichter verarbeiten.

Hallo, mir hat mal ein Maurer gesagt: auf 12 Schaufeln Kies vier Schaufeln Zement (wenn man was ausfugen will, d.h. Verhältnis 3:1). Willst Du mauern, muss das Verhältnis wahrscheinlich 1:1 sein, da würde ich aber einen Fachmann fragen. Gg

Verschiedene Ursachen. Mischungsverhältnis: max. 3 Teile Sand, 1 Teil Zement. Nicht lange genug gemischt. Nach Anfangserhärtung muss Oberfläche mit Wasser, evtl. auch Folie feucht gehalten werden, damit Wasser nicht verdunstet. Spielplatzsand ist o.k., wenn nur Mörtel (Sand 0-4mm)hergestellt wird. Bei Beton (für größere Volumen), muss Sand und Kies (0-4/4-8 oder 16mm)beigegeben werden G. nagel

Hi erstma

oberfläche zu sandig = zuviel oder zu wenig wasser... der wasser zementwert muß stimmen

alter zement = wirst du aus dem sack nicht mehr rausbekommen......lagerfestigkeit

mischungsverhältniss = von 1:3 bis 1:7 ist alles möglich

abbindung von zement = hydraulich, hochhydraulich abbindender stoff ( braucht keine luft zum erhärten)

für kleinere punktfundamente z.b. pfosten gartenzaun, schaukeln reicht ein magerbeton 1:5 mit korngröße 0_8 mm

estriche werden 1:3 mit korngröße 0_8 angemicht

Tragende teile eines gebäudes sollten von Fachleuten erstellt werden da bereits unterschieden wird ob ein ort_ oder transportbeton verwendet wird. weitere unterscheidungen: zwangsgemicht ( nur maschinel erreichbar ) oder mit schaufel oder micher, Festigkeitsklassen ( alte bezeichnungen) B15, B25, B35

es gibt auch schnell erhärtende zementarten oder beton mit hoher anfangsfestigkeit

Sand, Kiess sind zuschlagsstoffe wobei die sieblinie ( verhältnis von sand und kies der korngrößen 0-4, 4-8, 8-16, 16-32, 32-64 mm in einem bestimmten festgelegten verhältnis gemicht werden, wobei verwendung , druckfestigkeit, elastizität dabei ebenfals eine rolle spielen.auch ob ein rundkorn oder ein gebrochenes korn zur verwendung kommt hängt vom einsatz des baustoffes ab.

die verwendung in einem brückenpfeiler erfordert andere eigenschaften als die verwendung in der brücke selbst und,oder bei einem wohnhaus , wolkenkratzer

bei den gebräuchlichsten beton und mörtelarten erreicht der baustoff seine nenfestigkeit nach 28 tagen, solange weiterhinn feuchtigkeit im baustoff vorhanden ist wird der zement jedoch weiter erhärten und das ca. 60 jahre lang

statiche eigenschaften von beton sind die hohen druchbelastungen, Biegezug-, und scherbelastungen, die er jedoch nur bedingt ohne bewährung aufnehmen kann.

bewährungen werden aus baustahl erstellt und nehmen die zugbelastungen die in bauteilen entstehen auf ( durchbiegung )

die normen und regeln für beton und andere mörtel und feinmörtel füllen ganze bücher unt trotzdem haben alle eines gemeinsam sie sind eigentlich alle aus "dreck" gemacht.

MFG dett

hi. kommt darauf an, was du machen willst. also um beton zu machen solltest du groben kies mit hinzufügen (körnung 0-32). vllt auch ne schaufel zement mehr mit in den mischer schmeissen, wenn so bröselt. viel glück! lg koli

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