Beton. Zement + Sand + Wasser = Beton? bitte Antwort wer sich damit auskennt.

7 Antworten

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Ja, 1 Teil Zement und 3 Teile Kies (0-8mm Körnung). Sand ist für Beton zu fein. Wasser, je nachdem wofür der Beton benötigt wird.

Woher hast du denn das? Die Körnung ist doch je nach verwendungszweck verschieden es gibt auch feinen Beton der mit Sand gemacht ist!

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@jamaga1

oder Spritzbeton, der im privaten aber kaum oder selten Verwendung findet.

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@jamaga1

Lies mal richtig: bei Unterscheidungsmerkmale - "nach Zuschlag (Sandbeton, Kiesbeton, Splittbeton)"

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@Kutscher

Gehe derzeit in eine Höhere Schule für Bautechnik, da kenne ich mich mit Beton aus - Sand ist zu fein für normalen Beton :)

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Ganz ohne Sand geht's auch nicht. Also: 1 Teil Zement und 3 Teile Kies-Sand-Gemisch.

Dies entspricht aber nicht den Angaben laut Wikipedia:

"Die Zusammensetzung des Betons ist von vielen Parametern, wie z. B. Festigkeitsklasse und Umweltbedingungen, abhängig. Bei einem normalen Beton der Festigkeitsklasse C25/30 hat ein Kubikmeter als Mengenanteile 300 kg Zement, 180 l Wasser sowie 1890 kg Zuschläge, was einem Mischungsverhältnis (nach Gewichtsanteilen) von 1:0,6:6,3 entspricht."

Je nach Art des gewünschten Betons können die Verhältnisse aber auch anders sein.

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@Yakob

Kies hat sowohl feine als auch grobe Bestandteile.

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@jamaga1

Kies hat feine Bestandteile ja, aber "reiner Sand" ist deswegen auch ungeeignet  

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viel geschrieben, zuerst kommt es auf den "Sand" an, für Beton wird scharfer Sand verwendet zB.Mainsand, je feiner der ist 0-8mm spricht man von Estrichbeton, darüber bis 16mm von Feinkorn Beton von 0-32mm normaler Beton, wobei je nach Region entweder Basaltgestein oder eben Flusskies hinzugefügt wird um die Körnung zu erreichen, dann kommt noch der Zement ins Spiel, Hochofenzement ist mehr gestreckt und enthält viel Schlacke, Portlandzement wird härter,dass hat etwas mit den Beimischgrad der Schlacke und anderer Dinge zu tun, dass gilt auch für das Gesteinsmaterial, je spitzer und fester desto fester der Beton in der Rhön wird Basalt genommen.... So das war es mal in der Kürze

Beton wird in der Norm EN206 geregelt und ist ein vielfältiger Bericht. Grundsätzlich besteht Beton aus 3 Ausgangsstoffen: Zement, Wasser und Zuschlag (Sand/Kies), ferner werden Zusatzmittel (z.B.Verflüssiger) und Zusatzstoffe (z.B. Flugasche) hinzugesetzt. Beton wird dadurch fest, dass der Zementleim mit Wasser erhäftet. Eine Mischung bis 4mm Sand nennt man Mörtel, mit mehr als 4 mm Körnung nennet man Beton. Erst mit der Bewehrung entsteht Stahlbeton, dadurch wird Beton standfest und "elastisch". Über dieses Thema kann man Bücher schreiben. Nur eins: Beton ist der beste und vielfältigst anwendbare Baustoff. Gerhard Nagel

Was Du beschreibst, ist Zementmörtel. Zum Baustoff Beton, und das ist eine Wissenschaft, gehören noch weitere Zuschlagstoffe wie z.B. nach einer Sieblinie abgestufter Kies und einiges Mehr. Am besten du googelst. HG Klaus

Die hilfreichsten Antworten sind angeblich schon erfolgt, na viel Glück damit. Keiner fragt, wofür und wieviel du Beton brauchst. Ist es für eine Bodenplatte, für Fundamente oder für eine Brücke. Das Mischungsverhältnis Zuschlagstoffe(Sand u. Kies)+Wasser+Zementart sagt dir beim Hausbau der Statiker, dannn bestellst du das im Betonwerk. Wenn du nur ein Fundament für den Schuppen machst, lass dich im Baumarkt beraten. Jedenfalls kann man hier auch was falsch machen

Beton für welchen Zweck? Auch ich würde diese Frage zuerst stellen. Alles andere ist Quatsch. Der Verwendungszweck bestimmt die Güte.

Mitor

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