Familie regt mich auf, was soll ich machen?

7 Antworten

Die Situation ist schwer für Außenstehende einzuschätzen. Wie viele Kinder seid ihr denn im Haushalt und wie alt bist du denn? Das mag die Lage sich etwas besser darstellen lassen.

Rhetorisch würde ich deinen Eltern den Ball zuspielen. Wenn du für dich einschätzt, dass du genug getan hast um deine Freiheiten zu haben, sehen deine Eltern das ja anders als du. Dann frage deine Eltern, was du aus deren Sicht alles tun müsstest, damit sie zufrieden sind und sie dich deinen eigenen Sachen nachgehen lassen. Egal was sie dann antworten: wenn du das dann erledigt hast, haben sie keine Argumente mehr gegen dich :)

Ich drücke dir sehr die Daumen, dass du es so zu deiner Zufriedenheit lösen kannst und dass du nicht mehr allzu weit weg bist, aufgrund von Volljährigkeit deinen gewissen eigenen Weg auch gehen kannst.

3 Kinder und ich bin 17. :) 

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@Neutralis

Okay, dann ist das Ziel ja in Sicht.
Wie gesagt, gehe taktisch einfach mal so vor wie beschrieben. Dann haben deine Eltern danach nichts mehr in der Hand...

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Das selbe Problem hab ich auch jeden Tag. Am Anfang hatte ich kein Bock aber dann helfe ich meinen Eltern nach der Schule immer bei Kleinigkeiten. Du könntest ja jede Stunde kleine Aufgaben erledigen.

Was du machen sollst? Im Haushalt helfen, so wie deine Eltern es von dir erwarten dürfen.

Ja, du hast 8 Stunden Schule (vermutlich aber nicht täglich) und ja, das ist möglicherweise auch anstrengend. Aber wie stellst du dir das vor, wenn du mal nicht mehr im Hotel Mama lebst? Was glaubst du, wer macht dann deinen Haushalt, wenn du von der Arbeit kommst? Letztendlich wirst du von deinen Eltern nur auf ein zukünftiges selbständiges Leben vorbereitet.

Ich, und das sehe ich ja auch ein. Was ich aber nicht einsehe ist, dass ich den Haushalt für meine Geschwister machen soll, während sie am Pc sitzen. 

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Wenn so deine Vorstellung von aufs Leben vorbereiten aussieht. Mhhhh.... Aber reicht ja natürlich auch aus wenn 1 von 3 Kindern aufs Leben vorbereitet wird.. *kopfschüttel*

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@xAdmiralAckbarx

Naja, wir kennen die familiären Verhältnisse nicht. Vielleicht kann man froh sein, wenn eines von drei Kindern einen geraden Weg einschlägt. Bei den beiden anderen ist ja möglicherweise schon Hopfen und Malz verloren.

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