Epische Textarten unterscheiden?

2 Antworten

ja klar ist jede art von epischem text genau zu erkennen. 
Zb gilt für 
Fabel: Kurz, Tiere werden personifiziert, es gibt fast immer einen Helden und seinen Gegenspieler, Tiere sprechen, eine Moral (kann ausgeschrieben sein, als letzter Satz, kann aber auch weggelassen sein) Kritik wird geübt

Kurzgeschichte: Der Leser wird in eine unbekannte Situtation hineinversetzt ohne einleitung, begrenzte Anzahl an Personen, abrupter Schluss welcher gleichzeitig Höhepunkt ist. Kurzer Zeitabschnitt

Roman: sehr Lange Geschichte mit vielen Handlungen, Schauplätzen, Langer Handlungszeit, viele Personen 

Parabel: Ein Gleichnis (zb die ganzen Gleichnisse aus der Bibel) wie die Fabel, nur ohne Tiere. Kritik wird geübt

Annekdote: kurze einfach zu lesene Geschichte die meist etwas heiteres wiederspiegelt. Gutes Ende. 

Dies sind so ein paar grobe Stichpunkte aus den Deffinitionen, die du wahrscheinlich auch kennst. In der Klausur kannst dann einfach wenn du den gegebenen Text durchließt, einfach schauen alle Punkte hinterfragen. 
Zb Ist der Text kurz?
Sind Tiere in der Hauptrolle? 
Wird Kritik geübt? 
... 

so gehst du deinen Fragenkatalog (den du aus den Definitionen machst) einfach durch und am ende kommt dann, wenn du glück hast, eine Textsorte heraus. 
Aber es können auch auf einen Text mehrere Arten passen. Dann kennst du entweder den Text schon aus dem Allgemeinwissen und weißt zb das Faust eine Tragödie ist und kein Drama, oder du schaust was am besten passt. bzw entscheidest dich für eins. 
LG 

Hallo. Eine Anekdote./Spruch.

Auch ein Vegetarier beißen nicht gerne ins Graß

Den Restüberlass ich dir,

Klausur über "Das Haus in der Dorotheenstraße"?

Hi,

ich schreibe bald eine Klausur über „Das Haus in der Dorotheenstraße“ von Hartmut Lange. Da Lehrer ja (fast) immer auf irgendwelche fertigen Klausuren aus irgendwelchen Lehrerbüchern zurückgreifen, wollte ich mal hier fragen ob jemand von euch vielleicht schon einmal eine Klausur über „Das Haus in der Dorotheenstraße“ geschrieben hat:)

Im Zentrallehrplan ist es so vorgegeben, dass die Novelle mit einem anderen Text verglichen werden soll (unsere Lehrerin meinte, dass das bei uns auf keinen Fall ein Sachtext sein wird; Wir werden aber eine andere Novelle/Kurzgeschichte etc. bekommen).

Es wäre echt ziemlich cool, wenn hier jemand der schon über das Thema geschrieben hat, berichten könnte, was für einen Vergleichstext er analysieren musste.

VG :D

...zur Frage

Kurzgeschichte: Bitte verbessern Hauptteil?

Hallo, ich habe mal zur Übung den Hauptteil zu der Kurzgeschichte "Spagetti für zwei" geschrieben. Es wäre nett wenn ihr den Text lesen und mir Verbesserungsmöglichkeiten geben würdet. Danke im voraus.

Die Novelle beginnt damit, dass der Leser ein paar Informationen über Heinz dem Protagonisten der Geschichte erhält. Man erfährt, dass Heinz sich „ sehr cool“ (Z.1) fühlt, da er das Sagen in der „Klasse“ und auf dem „Fußballplatz“ (Z.1) hat. Dadurch ist natürlich auch sein Leben schön und es wäre sogar „richtig schön“ (Z.2) wenn er sein „Töff“ bekommen würde, womit er mal den Mädchen zeigen könnte, was für ein „Kerl“ er doch sei. Außerdem mag Heinz die „Monika“ mit den langen Haaren von der anderen Schule. Auch ärgert er sich über seine entzündeten Pickel, man könnte also sagen dass er in der Pubertät ist. Im Unterricht scheint er nicht besonders Aufmerksam zu sein und verweigert sich vor dem Arbeiten. „Mittags“ (Z8) kann er nicht nach Hause, weil er wohl ziemlich ungeduldig ist und alles sofort haben möchte. Deshalb isst er im „Selbstbedingungsrestaurant“ (Z.10). Damit fängt auch eigentlich die richtige Geschichte an. In der ersten Zeilen hat der Leser ein paar Informationen über Heinz bekommen, damit man sich auch in ihn versetzen kann und ihn somit auch besser verstehen kann. Der Heinz will im Restaurant die „Italienische Gemüsesuppe“ essen. Eine „schwitzende“ Frau schöpft ihm die Suppe ein und der Heinz „nickt“ zufrieden, da der Teller schön voll ist und er in aller Ruhe essen kann. Als sich Heinz an einen „freien Tisch“ setzt merkt er, dass er seinen Löffel vergessen hat, weshalb er aufsteht um sich einen neuen zu holen. Als zurückkommt, kann er kaum glauben was er da zu sehen bekommt und ist „fassungslos“. Er sieht einen Schwarzen der seine „Gemüsesuppe“ in aller Ruhe aufisst. Dann beginnt Heinz mit seinen Vorurteilen und nennt ihn einen „Asylbewerber“. Er ist total wütend und will dem „Asylbewerber“ der wahrscheinlich aus irgendwo kommt ( uagudu). Er macht ihn total runter und denkt, dass das in allen afrikanischen Ländern normal ist, die Suppe von anderen zu essen und in seinem Land ist das eine „bodenlose Unverschämtheit“. Daran merkt man, dass Heinz sich über andere stellt und nichts besseres zu tun hat, als unüberlegt andere in seinen Gedanken anzugreifen. Er traut sich wahrscheinlich nicht etwas gegen ihn zu sagen, da die ganzen Leute ihn schon anschauen und er will natürlich nicht als „Rassist“ gelten. Dann überlegte er kurz, was er tun sollte. Plötzlich „zog“ er den Stuhl zurück und setzte sich zu ihm. Der „Schwarze“ hebt den „Kopf“ sieht ihn an und interessiert sich nicht für ihn, weshalb er auch „ungestört seine Suppe“ weiter isst. Heinz war ziemlich wütend, wahrscheinlich da der Schwarze ihn gar nicht betrachtete. Daraufhin packte er „energisch“ seinen Löffel und „tauchte“ diesen in die Suppe. Der „Schwarze“ war natürlich sehr schockiert und fassungslos, weshalb er „abermals“ den Kopf hebt und Heinz anstaart. Heinz führt währen

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?