Entzündung?- bauchnabelpiercing

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Sehr schlecht. Das hatte ich bei meinen 2 seitlichen BNPs, diese Eiterblasen wurden mehrfach vom Arzt ausgedrückt und mit Betaisadona versorgt, sie haben sich immer wieder gebildet. Die Piercings sind schließlich auch immer mehr herausgewachsen und da musste ich sie entfernen. Auf jeden Fall solltest du diese Blase vom Arzt behandeln lassen (kostet in der Regel nichts ausser Praxisgebühr), den Stab drinnen lassen...wenn sich aber nichts tut, entferne das Piercing und lass es schön verheilen, dann kannst du vielleicht auch einen zweiten Versuch starten. Bei mir war das übrigens laut Arzt ein Granulom.

Bei Problemen oder Fragen mit Piercings sollte der erste Gang immer der zum Piercer sein. Denke dran, Piercer sind in gewisser hinsicht auch ärzte, aber in ihrem eigenen Fachgebiet. Piercer haben Jahrelange Erfahrung in ihrem Beruf und kennen sich auch mit der Nachbehandlung und den Problemen aus. Nimm das Piercing auf keinen fall raus, ansonsten riskierst du eine verkapselte entzündung.

Dazu kommt dass ein BNP unter umständen nach 6 Monaten noch gar nicht richtig verheilt ist. lass deinen piercer ´des vertrauens mal drüberschauen, versteht er sich in seinem beruf, wird er es behandeln können und dir auch sagen wie du das piercing in zukunft zu pflegen hast

grüssle jacky

Hallo

Tja dann hat sich bei dir anscheinend eine Art von Fistel gebildet.

Generell würde ich in solch einem Fall dann das Gebiet drumrum plus das Piercing als solches gut säubern (mit Antiseptischer Lösung aus der Apotheke bzw. Calendula Essenz wenn du welche vorrätig hast oder aber auf die Schnelle mit reinem Alkohol wenn nichts anderes vorhanden) und dann ab zum Arzt um es abklären zu lassen was weiter nötig ist. Denn wenn du NICHTS machst kann es durchaus sein das du dich von dem Piercing auf Dauer verabschieden musst.

Bitte geh zu deinem Piercer und lass es da anschauen. Gute Besserung!

Entzündete Ohrlöcher behandeln Häufig entzünden sich Ohrlöcher erst nach Jahren. Dann nämlich, wenn der Stichkanal ein wenig einreißt. Das passiert zum Beispiel beim Einsetzen der Ohrringe. Sobald sich erste Anzeichen einer Entzündung bemerkbar machen, sollten Sie die Ohrringe herausnehmen. Geben Sie ein Ohrloch-Antisept auf die Ohrlöcher - mehrmals täglich und mehrere Tage hintereinander.

Vertrauen Sie bitte nicht auf Hausrezepte: Sollten die Beschwerden nicht abklingen, suchen Sie unbedingt einen Arzt auf. Pflegen Sie Ihre Ohrläppchen, indem sie bei der täglichen Hygiene auch die Ohrläppchen von Talg und Hautabsonderungen reinigen. Cremen Sie Ihre Ohrläppchen öfter mal ein - die Haut behält ihre Widerstandfähigkeit und trocknet nicht aus. Häufige Entzündungen können auf eine allergische Reaktion hinweisen.

das hilft bei piercings auch

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