Elektronegativität!

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Du findest bestimmt irgendwo eine Elektronegativitätsskala. Die EN wird aber für einzelne Atome angegeben, nicht für Moleküle. Findest du in einem Teilchen EN Unterschiede von 1,5 und mehr, ist es eine Ionenbindung. Bei geringeren Unterschieden ist die Bindung polar, und geht sie gegen 0 unpolar. Das sind natürlich π x Daumen Werte.

dankeschön DAS wollte ich wissen. :)

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@aried9

ist diese anordnung jetzt richtig ?
Unpolare Moleküle:H2 ; Cl2 ; O2 ; F2 ; CH4 Polare Moleküle:H2O ; HCl Ionenverbindungen: NaCl ; NaF ; MgO ; SiO2

?????

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@aried9

stimmt.

Nur das Bild von H2O ist grottenfalsch. H und O sind vertauscht!

fertig

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Im PSE steht die EN der jeweiligen Atome. Du musst jeweils den kleineren Wert vom Größeren abziehen. Liegt der Wert unter 0,4 so ist die Atombindung unpolar. Über 0,4 bis 1,7 ist die Atombindung polar und über 1,7 ist es eine Ionenbindung.

Wenn du beide Elektronegativitäten hast und eine ist deutlich größer als die andere ist die Bindung polar. Ob das Molekül als ganzes polar ist hängt dann noch von der Symmetrie ab. CH4 beispielsweise ist unpolar, weil es die Ladungsgefälle gleichmäßig nach allen Richtungen aufteilt, wohingegen das Wasser einen Knick hat.

also zählt dann immer die größere negativität? aber ich dachte wenn es ueber 1,7 geht ist es eine ionenbindung! und die sind alle über 1,7. :( Hä `?

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@aried9

Nein, Ionenbindung hat damit nichts zu tun. Eine Ionenbindung hat echte Ladungen, sprich dabei werden wirklich Elektronen getauscht (Salze). Bei den Molekülen in deiner Liste da sind es immer kovalente Atombindungen, sprich die beteiligten Atome binden sich aneinander indem sie sich Elektronenpaare teilen (ihre Orbitale überlappen).

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@Zagdil

also ich möchte die oben genannten Sachen in unpolare und polare Moleküle einteilen ... !

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@aried9

Dann schau zuerst ob sich die Elektronegativitäten unterscheiden (Unterschied größer als 1,5 müsste reichen) und dann ob sich diese Ladungen irgendwie einseitig im Molekül orientieren.

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