Einmal Außenseiter - immer Außenseiter? oder wird man das los im Erwachsenenalter?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In gewisser Weise kann sich ein roter Faden durchs Leben ziehen.

Aber ein Aussenseiter ist vielleicht "nur"ein nicht glatt gebügeltes eigenwilliges Kind...das seinen Weg finden möchte.

Im Erwachsenenalter sagt dieser deutlich seine Meinung und findet nicht immer Freunde und Zuspruch.

Ich denke,man sollte Schüler ermuntern,dazu zu stehen,ihre eigene Meinung zu haben und auch zu vertreten,ohne sich zu verbiegen (zu müssen)aber dennoch AUTHENTISCH zu bleiben :-).

Alle Menschen die nicht "der Norm" entsprechen werden von ihren Mitmenschen meistens zu Außenseitern gemacht!

Eigentlich entsprechen aber die meisten Menschen nicht der Norm, aber sie passen sich einfach der Norm an! Das bedeutet, diejenigen die keine Außenseiter sind, sind es oft nur deswegen weil sie sich anpassen!

Glücklicher sind aber die Menschen, die sich nicht anpassen! Und wenn man sich klar macht, das die anderen im Unrecht sind, wenn sie einen zum Außenseiter machen, und wenn man von den anderen keine Liebe/Anerkennung mehr erwartet, kann man auch ohne Probleme und ohne Konflikte als Außenseiter leben!

Das schreibe ich, als jemand, der jahrelang immer in der Schule Außenseiter war, und solange darunter gelitten hat, bis ich keinen Wert mehr auf die Meinung anderer gelegt habe, weil ich gemerkt habe, das die anderen die mich immer geärgert hatten, eigentlich ziemlich dumm sind!

Es liegt an einem selbst, aus einer Aussenseiterrolle herauszukommen. Mit dem Berufsleben beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Die Mitschüler sieht man nicht mehr, jedenfalls nicht, wenn man es nicht möchte. Da kann sich das ganze Leben ändern, wenn man das möchte. Man hat zu jedem Zeitpunkt die Chance, sich zu verändern.

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