Ehemalige Obstplantage soll jetzt Schrebergarten werden..

3 Antworten

Die Gemeinden entscheiden, ob in freier Landschaft eine Hütte errichtet werden darf, in RP ist die allgemeine Vorlage 10 m3, (z.B. 2 x 2,5 x 2 ) dabei ist auch wichtig, ob ein Fundament gesetzt wird oder nicht. Wegen der Bodenqualität mache dir keine Sorgen, Mutterboden wirst du nicht brauchen. Problematisch wird es eher, wenn der Boden sehr uneben ist, dann muss er bearbeitet und geebnet werden (kommt auf deine Ansprüche an, ist auch schwierig wegen der Baumwurzeln) und anschließend wieder eingesät. Danach kann man ihn eine Zeitlang nicht betreten.

Der Baumschnitt sollte im zeitigen Frühjahr erfolgen, bevor der Saft steigt. evtl. durch einen Fachmann. Kirsche kann auch nach der Ernte beschnitten werden. In einigen Gemeinden braucht man auch dafür eine Genehmigung

Ich dachte um ein Fundament würde ich sowieso nicht herum kommen?

Es sollte ein Fertigbausatz auf dem Baumarkt sein.

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@Skwoerb

Ja nun, auf jeden Fall fragen, abreißen ist immer blöd. Kann man so eine kleine Hütte nicht mit Lehmstampfboden errichten?

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Hallo ,

ein Kleingartenverein /Schrebergartenverein , hat Bundeseinheitliche Statuten an die man sich halten muss! Da sieht die Bebauung vor , dass man Hütten bis zu 24 qm Grösse bauen darf !

Wenn ein Privatmann sein Grundstück in Parzellen aufteilt , unterliegt er anderen Bauvorschriften . Da kannst Du Dich am Besten beim Bauamt deiner Stadt / Gemeinde erkundigen !

GLG und einen schönen Sonntag , wünscht Dir ,clipmaus :-))

Ich frage mich gerade noch etwas.. Wenn er aus einem Flur 3 Schrebergärten macht, ist dann plötzlich jeder dazu befugt ein Gartenhaus 10m³ zu errichten, obwohl es vorher nur bei 1x auf dem Flur erlaubt war?

Nachher steht die Aufsichtsbehörde am Zaun.. Bin ich abgesichert wenn im Pachtvertrag das errichten einer Hütte erlaubt ist, oder schützt unwissenheit vor strafe nicht (mich den pächter)

Wir genau läuft die Abwicklung beim Schrebergartenverkauf nach Todesfall?

Meine Großmutter ist verstorben und hat einen Schrebergarten hinterlassen (gehört zum Landschaftverbad Westfalen-Lippe). Sie war Alleinpächterin, außer ihr ist auch niemand Mitglied im Gartenverein. Laut Stadtverband endet das Pachtverhältnis automatisch zum 31.3. und der Garten geht zur Pflege und Wartung an den Gartenverein. Geräumt haben wir auch.

Jetzt kommt nächste Woche der Wertermittler und der Vorstand wird uns direkt auch einem Kaufinteressenten vorstellen. Ich habe aber so das Gefühl, daß der 1. Vorsitzende demjenigen gegenüber - genauso wie uns - angedeutet hat, er könne den Garten fast umsonst haben und er sei eh nichts mehr wert. M.E. wird bei der Schätzung eher ein Wert zwischen 1000 und 2000 Euro herauskommen.

Ich konnte bisher noch nicht ermitteln, was nun passiert, wenn wir uns mit dem Interessenten nicht einig werden. Mangels Pachtvertrag haben wir ja streng genommen ab dem 1.4. nicht einmal mehr Zutritt dort. Sicherlich sind wir bereit, finanziell auch Abstriche zu machen, möchten den Garten aber sicher nicht für 100 Euro abgeben, wenn er 2000 wert ist. Muss der Gartenverein den Garten dann ankaufen oder muss ich ihn ohne Pachtvertrag weiter pflegen oder was ist dann? Die vom Landschaftsverband schien mir nicht allzu firm im Thema und hat mir nur mehrfach gesagt, daß wir ab dem 1.4. da nichts mehr tun müssen, außer eventuelle Mängel im Schätzbericht zu beheben. Und nun? Wer hat Erfahrung damit? Meine Mutter - als Erbin - ist durch Beerdigung etc finanziell eh schon am Limit und hat da kein Geld zu verschenken. Der Landschaftsverband hat mir ernsthaft nahe gelegt, den Garten doch einfach dem Verein zu schenken und damit die Sache ohne Ärger los zu haben...

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