Pflanzen betreiben Stoffwechsel:

Photosynthese: Aufbau organischer Substanz

Zellatmung: Abbau organischer Substanz zur Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge

Bruttotphotosynthese

-Atmungsverluste

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= Nettophotosynthese

Als Biomasse wird die Menge (kg) des Pflanzenbewuches oder einer Pflanze bezeichnet.

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Du weißt sicher, dass die Heinsberg-Studie keine allgemeingültigen Zahlen liefert.

Hier gibts Infos dazu:

https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/heinsberg-studie-das-lernen-wir-daraus-und-das-nicht/

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Die Embryonalenwicklung ist ein komplizierter Prozess; Gene werden in einer bestimmten Reihenfolge an- und abgeschaltet. Die Genetik dazu wurde nicht für jede Tierart neu erfunden, sondern beruht auf sehr alten Genfamilien.

Vielleicht hast du schon einmal von C.Nüsslein Volhard gehört, sie erforscht die Embryonalentwicklung der Fruchtfliegen.

Die Hox-Gene sorgen dafür, dass die Körperachse gegliedert wird und an welchen Stellen Extremitäten wachsen.

Diese Gene sind bei allen Wirbeltieren recht ähnlich, eine evolutionäre Veränderung hat kaum stattgefunden, da sie sehr empfindlich gegen Fehler und bedeutsam für die Entwicklung des Organismus sind.

Hier gibts zei einfache Artikel zur Embryonalentwicklung und zu den Hox-Genen:

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie-abitur/artikel/hox-bzw-homeobox-gene#

https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/biologie-abitur/artikel/embryonalentwicklung-bei-tieren#

Die Ähnlichkeit der Wirbeltierembryonen beruht also auf der Wirkung von stammesgeschichtlich sehr alten Genen.

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Natürlich wachsen Pflanzen nach oben.

Wenn sie zu wenig Licht bekommen wird das Längenwachstum verstärkt, die Pflanzen vergeilen.

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Ein solches Projekt gibt es bereits, aber in einer etwas anderen Form.

Mit der 4-Promille-Initiative möchte man erreichen, dass die Bodenvorräte an organisch gebundenem CO2 steigen. Dazu soll der Humusaufbau in Böden gezielt gefördert werden. Nach verschiedenen Berechnungen kann die Erhöhung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre dadurch stark abgebremst werden.

https://www.thuenen.de/de/thema/boden/humus-fuer-bodenfruchtbarkeit-und-klimaschutz/

Dein Vorschlag Kulturpflanzen anzubauen und anschließend vor der Zersetzung zu schützen, halte ich aber für nicht praktikabel. Es herrscht schon jetzt eine Flächenkonkurrenz zwischen dem Anbau von Nahrungsmitteln oder Tierfutter und dem Anbau von Pflanzen für die Gewinnung von Energie aus Biomasse. Die Ausweitung des Maisanbaus ist nicht wirklich wünschenswert. Ohne den Anbau von Zwischenfrüchten ist der Boden beim Maisanbau sehr lange ohne Pflanzenbewuchs und das ist ungünstig. Lebensraum für Insekten und Kleintiere bietet eine Maisfläche kaum, allenfalls Wildschweine haben dadurch ihren Lebensraum erweitert.

Gegenüber Bäumen haben einjährige Kulturen auch den Nachteil, dass Bodenbearbeitung und die Anwendung von Dünger und Pflanzenschutzmitteln Energie benötigen. Dies muss bei der CO2- Bilanz von nachwachsenden Rohstoffen berücksichtigt werden. Es ist also besser auf langfristige Kulturen zu setzen und das Holz der Bäume als Bauholz zu nutzen.

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Saurer Regen führt zu einer Veränderung des Boden pH-Wertes. Das hat zur Folge, dass Mineralsalze verstärkt ausgewaschen werden und giftige Metallionen freigesetzt werden.

Die Wurzeln der Bäume werden geschädigt , so können Wasser und Mineralstoffe nicht mehr ausreichend aufgenommen werden.

Dies führt zu Wasser- und Mineralstoffmangel bei den Bäumen, die Pflanzen sind geschwächt.

Saurer Regen kann auch Auswirkungen auf die Cutikula (Wachsschicht der Blätter) haben, dies führt zu einer verstärkten Verdunstung (Wasserverlust).

Ist es nun zusätzlich noch zu warm und zu trocken verstärkt sich das Problem.

Geschwächte Baume sind anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.

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Bitte gliedere dieses Thema nicht nach Vor-und Nachteilen.

Es gibt keine Vorteile für die Diskriminierung (Benachteiligung, Herabwüdigung, Entehrhung, Entwürdigung..) von Frauen oder irgendwelchen Gruppen von Menschen

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Du kennst sicher die Begriffe Produzenten, Konsumenten, Destruenten...

Hier kannst du anfangen zu lesen:

https://www.oliverkohlhaas.de/%C3%B6kologie-1/%C3%B6kosystem-see-erkl%C3%A4rungsversuch-1/

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Das Grundprinzip dazu ist die Photosynthese, dabei werden aus anorganischen Grundstoffen (CO2, H2O) organische Stoffe (C6H12O6) hergestellt.

Aus Glucose werden dann alle anderen organischen Stoffe hergestellt, zur Synthese von Aminosäuren muss die Pflanze (anorganische) Stickstoffverbindungen aufnehmen.

Für andere Stoffwechselwege wird Ca in die organische Substanz eingebaut; Ca ist dann organisch gebunden.

Ca aus Pflanzen kann oft nicht so gut aufgenommen werden (Phytate, Oxalate).

Ca aus Mineralwasser hat eine gute Bioverfügbarkeit.

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Bei jeder Umwandlung von einer Energieform in eine andere geht Energie in Form von Wärme verloren.

Der Wirkungsgrad beschreibt wie viel Energie jeweils genutzt werden kann. Eine herkömmliche Glühbirne, die es inzwischen im Handel nicht mehr gibt, hat z.B.einen Wirkungsgrad von 5%, d.h.5% der Energie wird in Licht umgewandelt, der restliche Teil ist Wärme.

Abb 2 zeigt, aus welchen Quellen die genutzte Energie stammt, schau dir z.B. den gelben Anteil der Balken an: Energie aus erneuerbaren Energiequellen stiegt an. Insgesamt hat sich der Energieverbrauch von 2000 bis 2014 verringert.

Es ist eine Abbildung (Säulendiagramm), keine Karikatur.

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Unter dem Suchwort gleichwarme wechselwarme temperatur gibt es jede Menge Seiten; Tipp:auf Bildersuche gehen, da gibt es gleich eine Menge Abbildungen.

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Unterdem Suchwort Sauerstoffisotopenanalyse gibt es jede Menge Seiten.

Auch wiki ist hier geeignet:

https://de.wikipedia.org/wiki/%CE%9418O

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Zu einer Einleitung kann man nur etwas sagen, wenn man das Thema auch kennt.

Was du schreibst ist so allgemein, dass man es auch missverstehen kann. Schreibst du denn über die historischen Änderungen des Klimas auf der Erde oder über den anthopogenen Treibhauseffekt?

Was soll denn das heutige Zeitalter sein?

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Es ist oft billiger Futtermittel zu importieren. Gerade beim Soja-Import geht es um das sogenannte Schließen der Eiweißlücke in der Tierernährung.

Die Verflechtungen auf dem Weltmarkt sind da enorm, überleg dir wofür diese gewaltigen Futtermengen benötigt werden. Dass etliches im Ausland billiger produziert wird ist ja nun kein Geheimnis. Landwirtschaftliche Produkte sind da nur ein Beispiel. Unsere Kosten für Kleidung würde ebenfalls explodieren, wenn wir nur noch Produkte aus dem Inland zur Verfügung hätten.

Dass in anderen ändern GVO's angebaut werden, hat damit gar nichts zu tun.

Europa stand/steht kurz vor dem Verbot von Glyphosat ?! Da bringt es kaum Sinn noch GVO's mit der entsprechenden Herbizidresistenz zu erlauben. Außerdem gibt es in den Anbauländern Probleme mit Resistenzen.

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"In den letzten Jahrzehnten" ist ja ein sehr breiter Begriff. Ein Vergleich zwischen den 50er Jahren des 19.Jahrhnderts und heute würde da mehr Sinn ergeben.

Die Ertäge sind insgesamt gestiegen.

Weizen, Gerste und Roggen haben nur noch kurze Halme. Das beruht auf Züchtung und wird außerdem durch ein Mittel zum "Kurzspritzen" unterstützt. Die langen Halme der alten Sorten würden die schweren Ähren kaum tragen können.

Die Hybridzüchtung hat, insbesondere beim Mais zu sehr einheitlichen Beständen geführt und den Ertrag stark gesteigert.

Zucker-und Futterrüben haben von Natur aus polygermes Saatgut, d.h. aus einem Samenknäuel wachsen mehrere Keimlinge. Deshalb mussten sie verzogen werden, in recht mühseliger Handarbeit wurden die überzähligen Keimlinge entfernt. Durch Züchtung hat sich das inzwischen geändert.

Dafür müstetst du doch Material bekommen haben.

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Wahrscheinlich hast du Spätkartoffeln gekauft und angebaut.

Spätkartoffeln werden im Okotber geerntet, sie blühen Ende Juni.

Frühkartoffeln blühen eher.

Sorten, die gar nicht mehr blühen kenne ich nicht. Zusammen mit der Blüte erfolgt die Knollenbildung.

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Die wichtigen Merkmale (Blutgruppe, Leukocytenantigene) für die Kompabilität der Spenderorgane liegen nicht auf dem x-chromosom, das y-Chromsoom enthält sowieso nur ein paar Gene.

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Du suchst Pflanzen mit Drüsenhaaren, hier gibts eine Auswahl, klick die Pflanzenfamilien an:

http://www.medizinalpflanzen.de/allgemei/morph-v/morph054.htm

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