Eine ähnliche Frage habe ich schon mal beantwortet:

Die Chlorophylle der höheren Pflanzen absorbieren nun mal kein Grün. Sie absorbieren Licht im roten und blauen Bereich und das muss von Vorteil sein, denn sonst hätte es sich in der Evolution so nicht durchsetzen können. Warum das nun so ist, ist nicht wirklich bekannt. Die Evolution hat ja eine Reihe von anderen Blattfarbstoffen "erfunden", die auch eine Rolle bei der Photosynthese spielen

Wahrscheinlich ist es chemisch gesehen sinnvoll, dass zwischen den absorbierten Lichtqualitäten eine größere Lücke besteht.

Die Spektralfarben der Sonne unterscheiden sich ja nicht nur durch ihre "Farbe" sondern auch in ihrem Energiegehalt und der Menge, in der sie von der Sonne abgegeben werden. Du kannst z.B. herausfinden, welche Lichtqualität besser bis in tiefere Meeresschichten eindringt.

Wichtig für die Frage ist auch eine Kenntnis über die Bedeutung und die Evolution der Photosysteme l und ll .

Vielleicht kannst du mit dieser Seite etwas anfangen; die Evolution der Blattfarbstoffe wird hier kurz angerissen.

http://www.oekosystem-erde.de/html/leben-02.html

https://www.gutefrage.net/frage/warum-nutzen-pflanzen-das-gruene-licht-nicht

Unter dem Suchwort Grünlücke Photosynthese findest du evtl noch andere Antworten.

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Die Öffnung der Stomata wird reguliert, dadurch wird gleichzeitig die Photosynthese vermindert.

Wasserüberschuss bedeutet Sauerstoffmangel im Wurzelbereich, dauert das länger, geht die Pflanze ein, da die Wurzeln nicht mehr atmen können.

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Da sind beim Wachstum (Zellteilung) zufällig Zellen gebildet worden, die keine Chloroplasten abbekommen haben. Chloroplasten entstehen nur aus Teilung von bereits vorhandenen Chloroplasten.

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Ich halte nicht viel davon solche langen Merksätze auswendig zu lernen.

Die obere Abb. zeigt, dass Eltern mit freien Ohrläppchen Kinder mit angewachsenen Ohrläppchen bekommen. Das zeigt, das die Eltern das Merkmal zwar tragen, aber es nicht im Phänotyp erkennbar ist. Das Merkmal wird also rezessiv vererbt.

6 und 7 sind nicht möglich, andere auch nicht ...

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Die F1 ist uniform, die P-Generation war doch reinerbig.

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Da wir Menschen extreme Konsumwünsche haben, wird mehr produziert und somit steigen die CO2-Ausstöße, wodurch es einen trockenen Sommer gibt und die Bäume dadurch absterben und der Grundwasserpegel weiter sinkt.

Dazu habe ich dir schon mal geschrieben, dass das so nicht stimmt.

Wenn sich ein Baum vom trockenen Sommer erholt, dann benötigt er ca. 10 Jahre, weil er ein Gedächtnis besitzt und die Ursache hierfür der Menschen Gemachte Klimawandel ist

s.o., der Klimawandel ist nicht die Ursache für das Gedächtnis der Bäume.

Es sollte doch einen Text dazu geben.

Warum ist Wasser denn ein Umweltproblem?

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Schlag nach unter Hardy-Weinberg-Gesetz (p+q)^2 =

p und q sind gegeben.

0,2^2 + 2*0,8*0,2 + 0,4^2

2pq gibt die Häufigkeit der Heterozygoten an

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Es handelt sich um eine Karte von Europa bis in den asiatischen Raum. Die Verbreitungsgebiete der beiden Arten sind farblich dargestellt.

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Auswendiglernen muss man Gedichte, aber auch wenn man sie auswendig kann, darf man beim Vortrag nichts herunterleiern, sondern spricht mit Betonung, d.h. auch hier muss man den Text verstanden haben.

Es ist hilfreich, wenn du die biologischen Sachverhalte, die im Unterricht behandelt werden in irgendeiner Form bearbeitest, d.h. ein Ablaufschema (Fließschema) erstellen, Bilder malen, Vorgänge visualisieren. Dabei solltest du eigene Worte verwenden., klebe nicht am Lehrbuchtext. Eine Liste mit Fachbegriffen kann aber sehr hilfreich sein.

Neben Mitschriften und Lehrbuch kann man auch andere Quellen verwenden. Nur wenige Menschen merken sich die Infos eines Textes beim Lesen, andere müssen den Text bearbeiten und sich wesentliche Infos herausschreiben. Wenig herausschreiben und wenn du die Infos wieder anschaust, sollten die Kurznotizen wieder mit Inhalt gefüllt werden.

Lesen hilft, es gibt so viele Seiten im Netz, zu biologischen Themen.

Hilfreich sind natürlich auch Klausuraufgaben, die findest du im Netz und der Stark-Verlag veröffentlicht alte Abituraufgaben des jeweiligen Bundeslandes, du findest das unter Stark Verlag Biologie-dein Bundesland-,

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Liegt auf dem väterlichen Chromosom eine rezessive Anlage für einen Gendefekt, so wird das durch ein intaktes Gen auf dem mütterlichen Chromosom ausgeglichen.

Wenn man deine Frage genauer beantworten wollte, müsste man auf Genregulation, Grundlagen der Epigenetik (z.B. Imprinting) eingehen. Es kann schon festgelegt sein, ob das mütterliche oder das väterliche Gen abgelesen wird. Eine grundsätzliche Regel gibt es dafür aber nicht. Viele Gene bzw. Genprodukte wirken gemeinsam. Es wird ja nicht ständig die gesamte DNA abgelesen, sondern immer nur bestimmte Teile davon, deren Genprodukte gerade benötigt werden.

Warum wäre das Kind von zwei näher Verwandten höchstwahrscheinlich nicht gesund oder gar behindert?

Nahe Verwandte haben auch ähnliche Gene, rezessive Anlagen treten nur im Phänotyp auf, wenn beide Chromosomen die Anlage tragen. Kombinieren sich schädliche rezessive Anlagen sind die Nachkommen betroffen.

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Da wir Menschen extreme Konsumwünsche haben, wird mehr produziert und somit steigen die CO2-Ausstöße, wodurch es einen trockenen Sommer gibt und die Bäume dadurch absterben und der Grundwasserpegel weiter sinkt.

Die These stimmt so nicht und ich habe dazu in M2 auch nichts gefunden,

Es ist richtig, dass sich die Niederschlagsverteilung durch den Klimawandel verändert hat, es gab einige sehr trockene Sommer in Folge.

Es ist richtig, dass der Klimawandel u.a. auf der Zunahme von CO2 in der Luft beruht.

sozioökonomischen Ursachen des Umweltproblems Wasser

Dazu habe ich beim flüchtigen Lesen der Seiten gar nichts gelesen.

Wenn sich ein Baum vom trockenen Sommer erholt, dann benötigt er ca. 10 Jahre, weil er ein Gedächtnis besitzt und die Ursache hierfür der Menschen Gemachte Klimawandel ist.

Die Ursache für das Gedächtnis der Bäume liegt nicht am Klimawandel.

Die Aufgaben unten auf der Seite lassen sich mit Hilfe der Texte beantworten.

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Rosenkohl ist zweijährig, d.h. er bildet im ersten Jahr grüne Blattmasse, unter anderem die "Rosenköhlchen" und im zweiten Jahr kommt er zur Blüte.

Im Rosenkohl sind keine Samen enthalten.

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Bei trockenen Erbsen in Wasser geht es um Quellung, nicht um Osmose.

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